Stellenangebote

Der Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Osnabrück, European Legal Studies Institute (Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (m/w/d) 
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 50 %) 

befristet auf drei Jahre.

Ihre Aufgaben:

  • Forschung im Fachgebiet Europäisches Privatrecht oder Europäische Rechtsgeschichte
  • Unterstützende Mitwirkung in Forschung und Lehre
  • Lehrverpflichtung im Umfang von 2 Semesterwochenstunden
  • eigenständige wissenschaftliche Forschungsarbeit mit dem Ziel der Promotion

Einstellungsvoraussetzungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches juristisches Hochschulstudium mit mindestens befriedigendem Examen

Idealerweise verfügen Sie über:

  • gute Kenntnisse im Bürgerlichen Recht und im Europäischen Privatrecht sowie Interesse an einer vertieften wissenschaftlichen Beschäftigung mit allen damit zusammenhängenden Fragen
  • Interesse im Bereich der Rechtsvergleichung und/oder des Rechts der Datenökonomie
  • gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift sowie möglichst auch weiterer Fremdsprachen

Wir bieten Ihnen:

  • Möglichkeit zur Teilnahme an der hochschuldidaktischen Weiterbildung
  • eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit
  • eine stetige wissenschaftliche Betreuung
  • ein exzellentes Arbeitsumfeld und flexible Arbeitszeiten

 

Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form (als eine Datei im PDF-Format) bis zum 19.02.2026 an den Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaften unter dekanat@jura.uos.de mit dem Betreff „Wiss.MA Schulte-Nölke“. Bitte geben Sie in der Bewerbung auch das mögliche Einstellungsdatum an.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne per E-Mail zur Verfügung unter ls-schulte-noelke@uos.de.

Im Institut für Staats-, Verwaltungs- und Wirtschaftsrecht (Prof. Dr. Hannah Ruschemeier) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiter*in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 75 %)

befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen.

Die Stelle ist im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „Prädiktives Wissen ist Macht: Ethik und Recht kollektiver Privatheit in der Datengesellschaft“ zu besetzen.

Prädiktives Wissen prägt die Gesellschaft: Vorhersagen über Menschen und ihre Verhaltensweisen sind eine Hauptanwendung von Künstlicher Intelligenz (KI). Prädiktive Technik erlaubt die Herstellung von Vorhersagemodellen aus kollektiven Daten, die Nutzer:innen digitaler Medien generieren. Aufgrund der vielfältigen Anwendungsbereiche (Werbung, Kreditvergabe, Personalführung, Daseinsvorsorge) ist die Nutzung prädiktiver Modelle zu einem strukturellen gesellschaftlichen Faktor geworden. Das interdisziplinäre Projekt in Zusammenarbeit von Philosophie und Rechtswissenschaft zielt auf die kritische Aufarbeitung der spezifischen Gefahren prädiktiver Wissensproduktion mittels KI und stellt die Frage, ob es vertretbar ist, Menschen aufgrund abgeschätzter persönlicher Attribute automatisiert individuell zu behandeln. Es erarbeitet eine ethische und rechtliche Konstruktion kollektiver Schutzinteressen angesichts von Vorhersagewissen und bringt effektive Regulierungsvorschläge in die Debatten zu KI-Regulierung und angewandter Ethik ein.

 

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit im Projekt zu allen rechtswissenschaftlichen und interdisziplinären Fragestellungen des prädiktiven Wissens
  • Unterstützung der Projektleiter:innen bei Publikationen, Recherche und Organisation im Projekt 
  • Eigenständige Bearbeitung eines Promotionsprojekts im Bereich des Privatheitsschutzes im Unionsrecht  
  • Kommunikation mit den anderen Projektpartner:innen
  • Teilnahme an Projekttreffen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen 

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches juristisches Hochschulstudium (1. Prüfung) mit mindestens 9 Punkten oder mindestens 8 Punkte und erste Publikationserfahrungen
  • hervorragende Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • die Fähigkeit auf Englisch zu arbeiten

Idealerweise verfügen Sie über:

  • Erste Kenntnisse der interdisziplinären Zusammenarbeit
  • selbständige und sorgfältige Arbeitsweise 
  • Dokumentiertes Interesse an oder Vorarbeiten zu ethischen und technischen Zusammenhängen der Digitalisierung

Wir bieten Ihnen:

  • eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit
  • ein exzellentes Arbeitsumfeld und flexible Arbeitszeiten
  • Gelegenheit zur Promotion mit stetiger wissenschaftlicher Betreuung
  • Teilnahmemöglichkeit an der hochschuldidaktischen Weiterbildung
  • In unserem Team ist uns eine kollegiale, inklusive und teamorientierte Arbeitsatmosphäre sehr wichtig, dazu setzen wir auf offene und ehrliche Kommunikation sowie eine wertschätzende Feedbackkultur. Sie sind bei uns unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung – gleichermaßen willkommen

Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf / Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerber*innen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form (als eine Datei im PDF-Format) bis zum 03.03.2026 an das Dekanat des Fachbereichs Rechtswissenschaften, Herrn David Guretzki, unter  dekanat@jura.uni-osnabrueck.de mit dem Betreff „Wiss. MA an Professur Ruschemeier“. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Weitere Informationen zu dieser Stellenausschreibung erteilt Prof. Dr. Ruschemeier unter  ls-ruschemeier@uni-osnabrueck.de

 

Der Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Osnabrück, European Legal Studies Institute (Prof. Dr. Mary-Rose McGuire und Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50 %)

befristet für die Dauer von zwei Jahren.

 

Der Fachbereich Rechtswissenschaften beteiligt sich an einem von der Europäischen Kommission geförderten und unter der Konsortialführung des Flanders Research Institute for Agriculture, Fisheries and Food durchgeführten Forschungsprojekt zum Europäischen Agrardatenraum (Common European Agricultural Data Space, abgekürzt: CEADS). In einem Arbeitspaket 3 (Ethical, Legal and Societal Issues) soll der Aufbau der Plattform für den Europäischen Agradatenraum schon während der technischen Entwicklung durch anwendungsbezogene Rechtswissenschaft begleitet werden. Die Grundidee ist „Compliance by Design“, also sicherzustellen, dass die technologischen Basiselemente auch aus juristischer Perspektive unbedenklich in Produkte und Dienstleistungen integriert werden können. Hier treten Fragen insbesondere in den Bereichen Datenrecht, Recht des geistigen Eigentums (insbesondere Urheberrecht und Geheimnisschutz) und Haftung auf. Die Besetzung der Stelle steht unter dem Vorbehalt der Bewilligung des Forschungsprojekts.

 

Ihre Aufgaben:

• Organisation und Durchführung einzelner Arbeitsschritte zu den rechtwissenschaftlichen Fragestellungen im CEADS in englischer Sprache

• Mitarbeit an der Erhebung und Analyse von Daten sowie Mitwirkung an der Publikation der Forschungsergebnisse

• Erstellung von Zwischen- und Abschlussberichten

• Gelegenheit zur Promotion wird außerhalb der Arbeitszeit gegeben

Einstellungsvoraussetzung:

• Abgeschlossenes wissenschaftliches juristisches Hochschulstudium mit mindestens befriedigendem Examen (oder – bei ausländischem Examen – mit vergleichbarer Notenstufe)

• Fremdsprachenkenntnisse Englisch

Idealerweise verfügen Sie über:

• Besonderes Interesse an und vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Europäisches und nationales Recht der Datenwirtschaft, Datenschutzrecht, Recht des Geistigen Eigentums, Vertragsgestaltung, Allgemeine Geschäftsbedingungen und/oder Agrarrecht

• Interesse an der interdisziplinären Befassung mit komplexen Fragestellungen

Wir bieten Ihnen:

• Mitwirkung an internationalen Forschungsprojekten

• Möglichkeit zur Teilnahme an der hochschuldidaktischen Weiterbildung

• Eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit

• Eine stetige wissenschaftliche Betreuung

• Ein exzellentes Arbeitsumfeld und flexible Arbeitszeiten

Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerber*innen und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form (als eine Datei im PDF-Format) bis zum 17.02.2026 an den Dekan des Fachbereichs Rechtswissenschaften unter dekanat@jura.uos.de mit dem Betreff „Wiss.MA Schulte-Nölke“ bzw. „Wiss.MA McGuire“. Bitte geben Sie in der Bewerbung auch das mögliche Einstellungsdatum an.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne per E-Mail zur Verfügung unter ls-schulte-noelke@uos.de oder unter ls-mcguire@uos.de.

AG-Leitung

Aus eigener Erfahrung wissen Sie, wie wichtig Arbeitsgemeinschaften während des Studiums sind. Als AG-Leiter*in können Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrung an jüngere Studierende weitergeben.

Wir bieten Ihnen eine attraktive Vergütung und einen Job, der sich prima mit einer Referendarstätigkeit verbinden lässt. Aber auch, wenn Sie kein*e Referendar*in sind, bietet der Job Ihnen eine tolle Gelegenheit, sich sowohl persönlich als auch fachlich fortzubilden.

Derzeit suchen wir vor allem AG-Leiter*innen im Strafrecht und Öffentlichen Recht. Bitte beachten Sie außerdem, dass die Erste juristische Prüfung mindestens mit 8 Punkten bewertet worden sein sollte.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die  Vorlesungsplanung.

Opportunity Club

Die Förderung richtet sich an Studierende mit herausragendem Abitur, die an Europa und Internationalem, dem Recht der Digitalisierung und Datenökonomie oder dem Wirtschaftsrecht interessiert sind.

Das Programm bietet nach einem Auswahlgespräch bereits ab dem 1. Semester die Möglichkeit, als studentische Hilfskraft an einer der Professuren mitzuwirken.

Verschiedene Professuren des Fachbereichs Rechtswissenschaft bieten einen  Opportunity Club an.