News

Suche

Filtern

Mindestens eine der ausgewählten Rubriken soll zutreffen:

Kerstin Bartscherer steht vor einer Schiefertafel und lächelt in die Kamera
© privat

Das Geheimrezept der Gewebeheilung: Prof. Dr. Kerstin Bartscherer über Regeneration und Zelltherapie

Wie kann Gewebe ohne Vernarbung nachwachsen? Wie lässt sich Stammzellforschung in die Praxis umsetzen? Darüber hat Prof. Dr. Kerstin Bartscherer in der Reihe „UOS fragt nach“ gesprochen.

Konzeptionelle Darstellung von Nervenzellen mit leuchtenden Verbindungsknoten in einem abstrakten dunklen Raum, hochauflösende 3D-Illustration
© whitehoune | adobe.stock

Den Ursachen der Alzheimer-Krankheit auf der Spur: Neues Forschungsprojekt

Ein Team um den Neurobiologen Prof. Dr. Roland Brandt untersucht, wie schädliche Tau-Oligomere entstehen – und wie sich ihre Bildung gezielt stoppen lässt, um neue Therapien gegen Alzheimer und verwandte Erkrankungen zu entwickeln.

Schematische Darstellung einer Zellmembran bestehend aus länglichen, strukturiert angeordneten Gebilden
© Jennifer Sapia

Bioanalytische Chemie: Startschuss für neues Projekt zu Erforschung von Fettmolekülen

Wie stellen menschliche Zellen Fettmoleküle her und wie wird diese Produktion in Zellen reguliert? Damit befasst sich ein neues Forschungsprojekt der Abteilung Bioanalytische Chemie, das am 1. April gestartet ist.

Eine Frau mit Brille und langen Haaren sitzt auf Pult vor zuhörenden Personen, diese melden sich
© Armand B/peopleimages.com | stock.adobe.com

Frauen in der Wissenschaft: Netzwerk-Symposium für Mitglieder des Sonderforschungsbereichs 1557

Unter dem Motto „Erweitere dein Netzwerk und deinen Horizont“ fand am 5. und 6. März in Osnabrück das 12. „Women in Science“-Symposium statt. Organisiert wurde die Tagung von Prof. Dr. Kerstin Bartscherer, Dr. Lena Tveriakhina und Prof. Dr. Bin Qu.

Vier Männer und eine Frau stehen vor dem Eingang des CellNanOs, auf einem Schild ist in einem roten Kreis die Gebäudenummer „38“ zu erkennen.
© Hermann Pentermann

Besuch vom Regierungschef: Ministerpräsident Olaf Lies zu Gast im Forschungszentrum CellNanOs

Das CellNanOs mit seiner hochmodernen Imaging-Infrastruktur bietet sowohl Forschenden als auch Studierenden der Uni Osnabrück einzigartige Möglichkeiten. Davon konnte sich nun auch der niedersächsische Regierungschef im Rahmen einer Führung überzeugen.

Drei Männer und eine Frau blicken auf einen Pflanzkasten.
© Alexandra Lohstroh

Klimaschutz braucht Vielfalt: Botanischer Garten an Wildpflanzenschutz-Projekt beteiligt

Anfang 2026 startete ein Vorhaben, das auf die bedeutenden Beiträge des botanischen Artenschutzes für einen natürlichen Klimaschutz gerichtet ist. Einer der Projektpartner ist der Botanische Garten der Uni Osnabrück.

Ein Huhn blickt in die Kamera, im Hintergrund sind weitere Hühner zu sehen.
© Anke Schmitter

Richtiges Fangen und Halten: Neues verhaltensbiologisches Projekt mit Legehennen

Die meisten der der 45 Millionen Legehennen in Deutschland leben in Volierensystemen. Gemeinsam mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover untersucht ein Forschungsteam der Osnabrücker Biologie, wie tierschonendes Fangen und Verladen umgesetzt werden kann.

Eine Personengruppe steht in einem Gewächshaus mit vielen grünen Pflanzen und hört einem Mann zu, der etwas zu erzählen scheint.
© Sebastian Holt

Pflanzenschnitte und DNA-Analysen: Biologie-Olympioniken zu Gast in der Osnabrücker Biologie

Für zwei Tage waren kürzlich besonders engagierte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler in unserem Fachbereich zu Gast. Der Anlass: Das niedersächsische Landesseminar zur 3. Runde der Internationalen Biologie Olympiade.

Zwei Frauen mit Kittel und blauen Handschuhen im Labor, die vordere hält eine Pipette.
© SchlarmannMedia / Universität Osnabrück

Die Osnabrücker Biologie stellt sich vor: Neuer Film über die Forschung in unserer Fachgruppe

Für alle, die sich einen Eindruck von der Forschung in der Osnabrücker Biologie verschaffen möchten, gibt es nun ein neues Angebot: Ein etwa dreiminütiges Video, in dem verschiedene Angehörige unserer Fachgruppe zu Wort kommen.

Johannes Krause steht an eine Wand gelehnt.
© Thomas Victor

Die genetische Geschichte der Pest: Leibniz-Preisträger Johannes Krause spricht in Osnabrück über seine Forschung

Am 15. Januar 2026 ist Archäogenetiker und Leibniz-Preisträger Prof. Dr. Johannes Krause im Fachbereich Biologie/Chemie zu Gast und wird in einem Fachvortrag über seine Forschung zum Erreger der Beulenpest sprechen.