In ihrem Beitrag „Plurality of Perceptions: How Uncertainty Shapes WaterManagement Decisions“ zeigte sie anhand von Beispielen aus Tansania und Deutschland, wie unterschiedliche Wahrnehmungen von Umweltveränderungen und Unsicherheiten Entscheidungen im Wassermanagement prägen. In der anschließenden Diskussion haben die Teilnehmenden die Kernbotschaften in ihre eigenen Arbeitsbereiche übersetzt. Gerade dieser Transfer zeigte, wie wichtig Perspektivenvielfalt für tragfähige Anpassungsstrategien ist.