Förderungen

Vatikan Stadt und Prof. Belz

2026 : Prof. Dr. Martin Belz in der Ewigen Stadt

Dank der Förderung der Universitätsgesellschaft konnte Prof. Dr. Martin Belz (katholische Theologie, Universität Osnabrück) in der Ewigen Stadt, unweit des Petersdoms, an dem von dem Insituto Sangalli aus Florenz veranstalteten Kurs: „The Archives of the Holy See and the Roman Catholicism: Instructions for use and new research perspective”, teilnehmen.

Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u.a. Einblicke in das Archiv der ehemaligen „Propaganda Fide“ (heute: Dikasterium für die Evangelisation der Völker), das Archiv des ehemaligen „Heiligen Offiziums“ (heute Dikasterium für die Glaubenslehre), das Archiv der Dombauhütte des Petersdoms, das Archiv des Vikariates Roms (das römische Diözesanarchiv) und die Handschriftenabteilung der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek gewinnen. Dort lagerten Schätze wie ein Brief von Michelangelo zum Bau des Petersdomes, Dokumente zur Umsetzung der christlichen Mission in Asien und Unterlagen zur Seelsorge in römischen Pfarreien in der Frühen Neuzeit.

Mit vielen neuen Eindrücken und Kontakten konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an ihre Heimatinstitute in Berkeley, St. Louis, Washington, Oxford, Lissabon, Venedig, Shanghai und Sidney oder eben auch Osnabrück zurückkehren.

2025 : Graduiertenfeier des Instituts für Psychologie

Im Kongress-Saal der OsnabrückHall wurde die von der Universitätsgesellschaft geförderte Graduiertenfeier des Instituts für Psychologie zu einem unvergesslichen Ereignis. In feierlicher Atmosphäre nahmen knapp 100 Absolvent:innen im Beisein von rund 500 Begleitpersonen ihre Bachelor- und Masterurkunden entgegen. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Uni-Pop-Chor, der für echte Gänsehautmomente sorgte. Inspirierende Reden von Lehrenden und Studierenden verliehen der Feier eine persönliche und emotionale Note.

Wir gratulieren allen Absolvent:innen von Herzen und zu ihrem Abschluss und wünschen ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg und alles Gute!

Fotocollage vom Doktorandentag

2025 : Doktorandentag am Fachbereich Rechtswissenschaften

Der Doktorandentag 2025 des Fachbereich Rechtswissenschaften im European Legal Studies Institute (ELSI) richtet sich sowohl an die Doktorandinnen und Doktoranden des Fachbereichs als auch an Studierende ab den siebten Semester, die eine Promotion in Erwägung ziehen.

Ein Höhepunkt des Tages war der Science Slam, bei dem Doktorandinnen und Doktoranden ihre Forschungsthemen in kurzen, allgemeinverständlichen Präsentationen vorstellen. Der Tag endete mit einer offenen Fragerunde, in der die Teilnehmenden Fragen an bereits promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler richten konnten sowie einem informellen Ausklag. 

Foto zeigt Lena Schmeiduch und Shirin Betzler hinter den großen Buchstaben UOH der Universität.

2024 : Vortragsreise und Besuch an der Universidad de O'Higgins in Rancagua in Chile

Bericht von Lena Schmeiduch: 2024 hatte ich die Gelegenheit, zusammen mit meiner Kollegin Shirin Betzler die Universidad de O'Higgins in Rancagua, Chile zu besuchen. Anlass war eine Vortragsreise zum Thema „Addressing sustainable (consumption) behavior: From the individual to the collective and political perspective”. Im Rahmen dieser Vortragsreise hatten wir die Möglichkeit, verschiedene Universitäten in Chile zu besuchen und dort unsere Forschung zu präsentieren. Besonders bereichernd war die Erfahrung, unsere Arbeit sowohl vor engagierten Studierenden als auch vor erfahrenen Wissenschaftler:innen auszutauschen. Die Vielzahl der akademischen Hintergründe und Fachgebiete der Zuhörer:innen bereicherte die Diskussion enorm und führte zu einer lebhaften Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ideen und Sichtweisen. Hieraus konnten wir zahlreiche neue Anregungen für unsere zukünftige Forschung ziehen.

Der Besuch an der Universidad de O'Higgins war eine wertvolle Gelegenheit für einen inspirierenden und fruchtbaren Austausch. Die Zeit dort haben wir außerdem genutzt, um mit unserem Kooperationspartner Gonzalo Palomo Vélez an unseren gemeinsamen Forschungsergebnissen zur Rolle des Vertrauens in der Unterstützung nachhaltigkeitsorientierter politischer Maßnahmen weiterzuarbeiten und diese zu vertiefen. Weiterhin konnten wir unsere Ideen mit anderen Wissenschaftler:innen teilen und frische Perspektiven gewinnen.

Während unseres Aufenthalts konnten wir zahlreiche neue Kontakte knüpfen. So sind aus unserem Besuch in Chile bereits spannende neue Forschungsvorhaben entstanden. Aktuell befinden wir uns in der Phase der Datenerhebung, um die vielversprechenden Ansätze umzusetzen, weiterzuentwickeln und zu konkretisieren.

Zusätzlich bot sich uns die Gelegenheit, die faszinierende Kultur Chiles näher kennenzulernen. Im Austausch mit anderen Wissenschaftler:innen an der Universität erhielten wir interessante Einblicke in die Lebensweisen und kulturellen Besonderheiten des Landes. Zudem konnten wir während unseres Aufenthalts die beeindruckende Landschaft Chiles genießen und bereichernde kulturelle Erfahrungen sammeln.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Universidad de O'Higgins, insbesondere an Gonzalo Palomo Vélez, für die Einladung und den herzlichen Empfang, sowie an die Universitätsgesellschaft Osnabrück für ihre wertvolle Unterstützung!

Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit in der Zukunft zu vertiefen und neue Projekte ins Leben zu rufen!

 

 Bericht über den Besuch auf der Homepage der Universidad de O'Higgins:

Prof. Belz mit den Mitgliedern der AKGK vom dem Dom

2024 : Arbeitsgemeinschaft der Kirchenhistoriker:innen in der Friedensstadt

Die Osnabrücker Diözesangeschichte, der Westfälische Frieden und Erich Maria Remarque bildeten die zentralen Themen der zweitägigen kirchenhistorischen Tagung in Osnabrück, zu der die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Kirchenhistoriker:innen im deutschen Sprachraum (AGKG) in die Friedensstadt gekommen sind. Im Zentrum der Tagung standen die Vernetzung und der Austausch innerhalb der Fachdisziplin, die Arbeitssitzung der AGKG sowie ein reiches Kultur- und Exkursionsprogramm.

Die Planung und Durchführung lagen bei Prof. Dr. Martin Belz in Absprache mit den beiden Sprechern der AGKG, Prof. Dr. Klaus Unterburger (München) und Prof. Dr. Christian Hornung (Bonn).  Unterstützt von Charlotte Diring und Luca Wijsbeek.

Zum Auftakt besichtigte die Gruppe das Diözesanmuseum und die Domschatzkammer des Bistums Osnabrück, in dem dessen Leiter Dr. Hermann Queckenstadt in einer Führung durch die Bistums- und Regionalgeschichte Osnabrücks von den Anfängen in der Zeit Karls des Großen über das Zeitalter der Reformation bis in die Gegenwart.

Im Anschluss folgte ein in Kooperation mit demForschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) der Universität Osnabrück durchgeführter Besuch der Marienkirche am Markt und des historischen Friedenssaales im Rathaus, wo Torben Tschiedel M.A., Doktorand in der Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit am Hisorischen Seminar der Universität Osnabrück, den Teilnehmenden die Stadtgeschichte Osnabrücks, den Ablauf der Friedensverhandlungen zwischen 1643 und 1648 sowie einzelne daran beteiligte Persönlichkeiten näherbrachte.

Am zweiten Tag stand neben der Arbeitssitzung der AGKG ein Besuch desErich-Maria Remarque-Friedenszentrums (Stadt und Universität Osnabrück) auf dem Programm. Dort führte Claudia Junk M.A. die Gruppe durch die Ausstellung am Markt und brachte so den Teilnehmenden Leben und Werk sowie bisher unbekannte Facetten des in Osnabrück geborenen berühmten Schriftstellers näher.

Foto zeigt Merle Sagehorn vor ihrem Poster, welches sie auf der Tagung präsentierte.

2024 : Psychologie und Gehirn

Merle Sagehorn, Wissenschaftlerin vom Institut für Psychologie, hat an der Konferenz "Psychologie und Gehirn 2024" in Hamburg teilgenommen und ihre Arbeit zu psychologischen Wahrnehmnungsprozessen in virtueller Tealität als Poster vorgestellt. 

"Es war eine bereichernde Erfahrung, meine Forschung mit anderen Fachleuten zu teilen und neue Perspektiven und Erkenntnisse zu gewinnen. Der Austausch mit Kolleg:innen hat meine Leidenschaft für die Wissenschaft weiter gestärkt"

so Merle Sagehorn. 

Teilnehmende der Konferenz in Kapstadt, Südafrika (Gruppe junger, jubelnder Menschen)

2024 : Uni Osnabrück in Südafrika

Mit einer Förderung durch die Universitätsgesellschaft konnte Sabine Scholle, Studentin am Institut für Kognitionswissenschaft, am „Simons Computational Neuroscience Imbizo“ Kongress in Noordhoek, Kapstadt, Südafrika teilnehmen.

Imbizo (ein Xhosa-Wort) bedeutet „Zusammenkunft zum Wissensaustausch“ und unter diesem Motto stand die Konferenz und bot afrikanischen und internationalen Studierenden Gelegenheit, sich über modernste Forschungstechniken in der Computational Neuroscience zu informieren. Auch der Kontakte mit internationalen Forschern von Top-Universitäten, wie University College London, Institute of Science and Technology Austria und Harvard sowie Fachleuten, wie Meta und Google Deepmind standen im Fokus.

Fotocollage mit einer Gruppe von Menschen, zwei Orten und einem Poster

2024 : Kim Kristin Terkuhlen in Wien

Im September hatte Kim Kristin Terkuhlen, Wissenschaftlerin im Institut für Psychologie, die Möglichkeit, am DGPs Kongress in Wien teilzunehmen – eine Veranstaltung, die nicht nur durch spannende wissenschaftliche Beiträge, sondern auch durch außergewöhnliche Umstände in Erinnerung bleibt.

Aufgrund der schweren Überschwemmungen in Österreich verzögerte sich die Anreise, sodass sie zunächst in Passau festsaß. Dennoch konnte sie ihren Vortrag zum Thema Boundary Management von dort aus digital halten, bevor sie schließlich für die zweite Hälfte der Konferenz nach Wien weiterreisen konnte.

Dank der schnellen und flexiblen Organisation wurde der Kongress kurzfristig als hybride Veranstaltung umgesetzt. Trotz dieser spontanen Anpassung war der wissenschaftliche Austausch äußerst bereichernd und lieferte wertvolle Impulse für ihre Forschung.

„Ein großes Dankeschön an das Organisationsteam für die gelungene Umsetzung sowie an die Universitätsgesellschaft Osnabrück e.V. für die finanzielle Unterstützung meiner Teilnahme. Diese Erfahrung hat mir einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, flexibel auf unerwartete Herausforderungen zu reagieren!“

Fotocollage von Tobias Härtel bei seiner Präsentation und Bildern aus Dublin

2023 : Uni Osnabrück in Dublin an der Trinity Business School

Tobias Härtel, Wissenschaftler im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Osnabrück:

„Ich freue mich sehr, meine Forschung zu „Differential Impacts of Behavioral Pathways Linking Personality to Leadership Outcomes“ auf der 23rd European Academy of Management Annual Conference (EURAM) in Dublin an der Trinity Business School vorgestellt zu haben. Das Manuskript in Zusammenarbeit mit den beiden Forschern Dr. Felix Hoch und Prof. Dr. Mitja Back von der Universität Münster wirft Licht auf die behavioralen Mediationsprozesse, die den Zusammenhang von Persönlichkeitseigenschaften wie Extraversion und Verträglichkeit mit Leadership Outcomes in Gruppen erklären. Ich habe zahlreiche internationale Kontakte in der Managementforschungsgemeinschaft geknüpft und wertvolles Feedback für die Finalisierung des Manuskripts erhalten. Mein ganz besonderer Dank geht an die Universitätsgesellschaft Osnabrück für die finanzielle Unterstützung dieser Konferenzreise!“

Posterpräsenation von Janina Krause

2023 : Neue Forschungsergebnisse auf dem 10. Kongress europäischer Mikrobiologie

Auf dem 10. Kongress europäischer Mikrobiologen, der von der Federation of European Microbiological Societies (FEMS) in Hamburg veranstaltet wurde, haben Dr. Janina Krause und Nicole Steiner aus der Abteilung Biomedizinische Grundlagen ihre Forschungsergebnisse präsentiert. Bei der FEMS handelt es sich um eine führende Organisation, die sich der Förderung von Forschung, Bildung und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Mikrobiologie in Europa widmet.

Die Veranstaltung bot für rund 1.800 Mikrobiologie aus aller Welt ein breites Themenspektrum, das von Synthesechemie bis zu den gesundheitlichen Auswirkungen fermentierter Lebensmittel reichte, und die in Form von Plenarvorträgen, Symposien und Flash Talks vermittelt wurden.

Das Projekt von Dr. Janina Krause und Nicole Steiner beschäftigte sich mit der Verwendbarkeit von Nahrungsmittelabfällen als Grundlage für Produktionsmedien zur Herstellung von medizinisch nutzbaren Metaboliten aus Bakterien. Die präsentierten Ergebnisse zeigen vielversprechende Ansätze für die nachhaltige Nutzung von Nahrungsmittelabfällen und könnten einen bedeutenden Beitrag zur Herstellung medizinisch nutzbarer Metaboliten leisten.

Milan Büscher, Lena Szczepanski und Annike Eylering, sitzend

2023 : Uni Osnabrück in Dänemark

Unsere Wissenschaftler:innen Milan Büscher, Lena Szczepanski und Annike Eylering nahmen an der interdisziplinären International Conference of Environmental Psychology (ICEP 2023) in Aarhus, Dänemark teil. Das Team stellte seinen neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Umweltpsychologie vor und konnte dabei die Forschungsarbeiten mit Fachleuten aus der ganzen Welt teilen. 

 

Mitarbeitende des IKW im Helikoniensaal

2023 : IKW - Retreat

Die Universitätsgesellschaft hat das Institut für Kognitionswissenschaft bei einem spannenden Retreat im Botanischen Garten unterstützt. Im Mittelpunkt standen wissenschaftlicher Austausch und das generelle Kennenlernen. Zentraler Aspekt war der "Science Shuffle", bei den sich die Teilnehmenden entsprechend von guiding questions im Raum positionieren und sich mit anderen Teilnehmenden austauschen. Anschließend wurden Kleingruppen gebildet und kollaborative Projektideen in Form von Postern entwickelt und diskutiert.

Lena Szczepanski und Annike Eylering in Frankfurt

2023 : 24. Frühjahrsschule in Frankfurt am Main

Die Doktorandinnen Lena Szczepanski und Annike Eylering haben die Biologiedidaktik Osnabrück auf der 24. Internationalen Frühjahrsschule der Fachsektion Didaktik der Biologie (FDdB) vom 20. - 23. März in Frankfurt vertreten. Die Frühjahrsschule wird für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Fachdidaktik Biologie ausgerichtet. Die Tagung bietet eine Plattform zum gegenseitigen Austausch, zur Präsentation und Diskussion eigener Forschungsprojekte sowie zum gegenseitigen Kennenlernen und Vernetzen. Gefördert wurde der Tagungaufenthalt durch die Universitätsgesellschaft Osnabrück.

mit Turnschuhen bekleidet auf Herbstlaub stehend

2023

Die ZePrOs-Herbstschule unterstützte Doktorandinnen und Postdoktorandinnen mit einem breiten Workshop-Angebit zu überfachlichen Kompetenzen bei einem guten Start in die Promotions- bzw. Postdoc-Phase.

Fotocollage mit den beiden Wissenschaftlerinnen und Ludwigsburg

2023

Die beiden Wissenschaftlerinnen Lena Szczepanski und Annike Eylering aus dem Fachbereich Biologie/Chemie, bei der "FDdB 2023" in Ludwigsburg.

Patricia Groß während sie eine Präsentation hält.

2023

Patricia Groß, wissenschaftlerin aus dem Fachbereich Humanwissenschaften, nahm an der Tagung "ISQOLS 2023" in Rotterdam teil.

Fotocollage von Tobias Härtel in Bosten

2023

Wissenschaftler Tobias Härtel nach an der "83rd Annual Meeting of the Academy of Management" in Boston teil.

Leo Ackermann und Christian Burmester vor dem Konferenzgebäude in New Orleans

2023

Die Studenten Leon Ackermann und Christian Burmester bei der "NeurIPS 2023" Konferenz in New Orleans. 

Foto zeigt eine Gruppe von Menschen, davon sechs Deutschlandstipendiat:innen und Wolfgang Griesert
© Uwe Lewandowski

2022 : Verleihung von 7 Deutschlandstipendien

Abermals konnte die Universitätsgesellschaft sieben ungebundene Deutschlandstipendien an herausragende Studierende vergeben. Am 10. November wurden in einem feierlichen Rahmen im Helikonensaal der Universität Osnabrück die Stipendien verliehen an: Julius Ulrich (Studiengang Rechtswissenschaften), Sabine Spreckelmeyer (Anglistik/Englisch), Greta Schnellmann (Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik), Clara Greiwe (Textiles Gestalten), Annemarie Jansen (Kosmetologie), Lisa Lemper (Mathematik) sowie an einen weiteren Studierenden. 

Bewußt vergibt die Universitätsgesellschaft ungebundene Stipendien, damit Studierende aus allen Fachkulturen dieses erhalten können. 

Dr. Sven Jürgensen, Dr. Marie Bussmann und eine weitere Person auf der Frankfurter Buchmesse
© Dr. Sven Jürgensen

2021 : Liebe:Sophie Briefe aus dem Lockdown über Schellings Freiheitsabhandlung

Es war knapp, aber die Zeit hat gerade noch gereicht: Rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse wurde das Buch "Liebe:Sophie Briefe aus dem Lockdown über Schellings Freiheitsabhandlung" fertig. Auf der Messe wurde es vorgestellt. Das von der Universitätsgesellschaft geförderte Buch entstand im Sommersemester des vergangenen Jahres während des ersten Lockdowns am Institut für Philosophie der Universität Osnabrück. Dozent Dr. Sven Jürgensen entschied sich damals, als die Lehre kurzfristig von Präsenz- auf Onlineveranstaltungen umgestellt werden mussten, einen anderen Weg zu gehen: Er scrieb 12 Briefe an die Studierenden, die er per E-Mail verschickte. 

"Ich wusste damals noch nicht, dass ich schon dabei war, die Grundlage für ein Buch zu schreiben. Erst die warmherzige Reaktion einer Studentin ermutigte mich, an den Passagen-Verlag heranzutreten, der das Projekt sehr bereitwillig in sein Programm aufnahm. Während ein Virus unsere Freiheit bedrohte, schickte ich also in Osnabrück Briefe über die Freiheit nämlich über Schellings berühmte Freiheitsabhandlung, an einen Adressatenkreis, den ich auf diese Weise mit diesem bedeutenden Text bekannt machen wollte. So ist ein Text der Erinnerung aber auch ein Text der Hoffnung entstanden."

Die Briefe sind in einer überarbeiteten Fassung erschienen. "Die Essays Der wahre Zeuge über Jorge Sempruns Erzählung Der Tote mit meinem Namen und Das Denken des Verlassenen über Martin Heideggers Schelling-Vorlesung hatte ich im Sommer 2020 nur skizziert", sagt Jürgensen. Sie sollen aus der Mitte heraus eine produktive Spennung erzeugen, indem sie auf zwei Rezeptionen und Sichtweisen hinweisen, die einander inkompatibel gegenüberstehen, die aber doch dazu beitragen, die Relevanz der Freiheitsabhandlung auch für gegenwärtige Leser:innen zu verdeutlichen. Dass das Buch in Osnabrück entstanden ist, wird auch dadurch deutlich, dass in dem Essay über Sempruns Erzählung Felix Nussbaums Gemälde "Kauernder Gefangener", das er 1940 gemalt hat, erwähnt wird. 

Die deutsch-amerikanische Künstlerin Maria Bussmann hat sich unter die Adressaten gemischt und die Briefe mit ihren Zeichnungen kommentiert. Sie, die sich immer wieder zeichnend Wege zwischen die Zeilen philosophischer Texte sucht, hat sich durch die Freiheitsabhandlung und die Briefe "Liebe:Sophie" den Stoff anverwandelt und die Lektüre in ein eigenes Licht gestellt, so dass auch durch ihre Zeichnungen die Corona-Pandiemie 

ihren Weg in die Auseinandersetzung mit Schelling gefunden hat. Auf diese Weise ist eine Wechselbeziehung in einem Dreieck entstanden: Die Pandemie hat die Briefe "Liebe:Sophie" über Schellings Freiheitsanhandlung ausgelöst, deren Maria Bussmann ihre Zeichungen an die Seite gestellt und sich mit ihrem Stift zur Ko-Autorin gemacht hat. 

Dr. Sven Jürgensen lehrt Philosophie an der Universität Osnabrück und ist Pressesprecher der Stadt Osnabrück.
Dr. Maria Bussmann ist Künstlerin und Dozentin an der Universität für angewandte Künste Wien. Sieb lebt in Wien und New York.

Foto zeigt Wissenschaftler Kai Rohde vor einer Präsentationsleinwand.
Kai Rohde, ehemaliger Wissenschaftler der Universität Osnabrück

Tagungsteilnahmen und Vortragsreisen

Kai Rohde, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Osnabrück, nahm am 27th Annual Meeting of the German Finance Association in Innsbruck teil: "An der DFG Konferenz in Präsenz teilnehmen zu können, nach der langen Pandemiezeit, war besonders. Für die Unterstützung möchte ich mich bedanken."

Von Mailand bis Greifswald, von Andover (USA) bis Beijing (China)... die Universitätsgesellschaft fördert bereits seit sehr vielen Jahren Konferenzreisen und Tagungsteilnahmen unserer jungen Wissenschaftler:innen - und das mit Erfolg!
Tagungsreisen, gerade ins Ausland, sind oft mit erheblichen Kosten verbunden und dennoch ein bedeutender Faktor für unsere Nachwuchswissenschaftler:innen, um Anregungen in der Forschung aufzunehmen und Kontakte in der Wissenschaft zu knüpfen. 
Für diesen Bereich der Förderung konnten bis zu 19.000 Euro pro Jahr verausgabt werden, was auch den Erfolg dieser Förderung wiederspiegelt. Die Universitätsgesellschaft hofft, dass unser wissenschaftlicher Nachwuchs bald wieder an Konferenzen und Tagungen teilnehmen wird, so wie Kai Rohde in Innsbruck. 

© HERMANN PENTERMANN

2021 : 6+1 für Deutschlandstipendien

Zum Sommersemester 2011 starteten die Deutschlandstipendien an deutschen Hochschulen und so war auch die Universitätsgesellschaft bei dieser Förderung von Anfang an dabei. Um die zehnjährige Förderung und Beteiligung an diesem Programm zu würdigen, hat der Vorstand der Universitätsgesellschaft beschlossen, die Stipendien für 2021 zu verdoppeln. 
Dank einer zusätzlichen großzügigen Spende können in diesem Jahr gleich sieben Deutschlandstipendien seitens der Universitätsgesellschaft vergeben werden.

In einem feierlichen Rahmen wurden am 11. November die Stipendien vergeben an: Valentina Florez González (Fach Spanisch), Jonas Greis (Fach BWL), Clara Greiwe (Fach Textiles Gestalten), Annemarie Jansen (Fach Gesundheitswissenschaften), Arthur Schreiber (Fach Informatik), Sabine Spreckelmeyer (Fach Anglistik) sowie an eine weitere Studentin. 

Urkunden der Universität Osnabrück in der Aula
© Uwe Lewandowski

2020 : Vergabe von vier Deutschlandstipendien

"...Es ist schön zu merken, wenn die eigenen Leistungen eine solche Anerkennung erfahren und motiviert für die Zukunft..."

Mit diesen Worten bedankt sich Ria Sommer für ihr Deutschlandstipendium. 

Seit 2011 beteiligt sich die Universitätsgesellschaft am Deutschlandstipendien-Programm, welches herausragende Studierende frühzeitig födern möchte und auf diesem Wege die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte für Wissenschaft und Wirtschaft unterstützt. Dabei vergibt die Universitätsgesellschaft bewusst ungebundene Stipendien, damit Studierende aus allen Fachkulturen die Chance auf ein Stipendium erhalten. 

Erhalten haben diese Auszeichnung neben Frau Ria Sommer: Herr Jonas Hörmann, Herr Arthur Schreiber und Frau Jennifer Wending. 

Gruppe von jungen Menschen mit internationalen Fahnen
© Anna Murashova

2020 : Mobilitätsfonds

Die Universität Osnabrück hat es sich zum Ziel gesetzt, eine stärkere internationale Ausrichtung und Sichtbarkeit zu forcieren. Aktuell wird eine Internationalisierungsstrategie entwickelt, um entsprechende Maßnahmen zu implementieren. 

Noch Ende 2020 ist es der Universitätsgesellschaft gelungen, die Sievert-Stiftung für Wissenschaft und Kultur sowie die Felicitas und Werner Egerland-Stiftung für eine Förderung der Mobilitätszuschüsse und Partnerschaftsstipendien zu gewinnen. Insgesamt konnten somit 105.000 Euro bereitgestellt werden, die mit einer Laufzeit von 3 Jahren abgerufen werden können. Die Förderung dient zur Finanzierung von Auslandsaufenthalten für Studierende und Doktorand:innen der Universität Osnabrück. 

© Elena Scholz | Universität Osnabrück

2019 : Vergabe von vier Deutschlandstipendien

Seit 2011 beteiligt sich die Universitätsgesellschaft Osnabrück am Deutschlandstipendium, um Studierende frühzeitig zu fördern und auf diesem Weg die Ausbildung qualifizierter Nachwuchswissenschaftler:innen für Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen. Daher vergibt die Universitätsgesellschaft bewusst ungebundene Stipendien, damit Studierende aus allen Fachkulturen die Chance auf ein Stipendium erhalten, die sonst weniger zum Zuge kommen. In einem feierlichen Rahmen hat am 14. November die Verleihung der Deutschlandstipendien stattgefunden und die Universitätsgesellschaft konnte im Rahmen des Programms in diesem Jahr wieder vier Stipendien aus den Fächern Rechtswissenschaften, Anglistik, Informatik und Chemie den Studierenden für ihre herausragenden Leistungen vergeben.

Erhalten haben die Auszeichnungen: Herr Jonas Hörmann, Frau Lara Höttecke, Herr Arthur Schreiber und Frau Jennifer Wending. 

Foto zeigt eine kleine Gruppe von Menschen in einem Labor. Im Vordergrund sind zwei Schülerinnen am Experimentieren.
© Elena Scholz

2017 : Förderung des Schülerlabors "Explain-OS"

Die Universitätsgesellschaft Osnabrück fördert das Schülerlabor "Explain-OS" mit 21.600 Euro. Damit konnte das erfolgreiche Projekt an der Universität Osnabrück fortgeführt werden.

"Das Schülerlabor an der Universität Osnabrück ist der ideale Ort, um interessierte Schülerinnen und Schüler einen zum herkömmlichen Unterricht ergänzenden Zugang zur Naturwissenschaft zu ermöglichen. Sehr gerne unterstützt die Universitätsgesellschaft dieses großartige Projekt, bei dem das Interesse für das wissenschaftliche Arbeiten geweckt, ein erster Einblick in die universitäre Arbeitsweise und Forschung gegeben wird und auch erste Kontakte zu den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geknüpft werden können"

sagt der Vorsitzende der Universitätsgesellschaft, René Riesner.

Das 2008 gegründete "Experimentelle Lernlabor - Explain-OS" im Biologiegebäude am Westerberg bietet Schülerinnen und Schüler die besondere Möglichkeit, sich in einer Forschungseinrichtung mit biologischen Themen auseinanderzusetzen. Durch Experimentieren in einem eigens von der Universität Osnabrück dafür eingerichteten Labor unter Anleitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Lehramtsstudierenden können dabei Methoden der biologischen Forschung erprobt werden, die innerhalb des Sachunterrichts in dieser Weite meist aufgrund einer fehlenden Ausstattung nicht vermittelt werden können. 

Im Rahmen von Experimentalkursen erhalten Schülerinnen und Schüler einen Einblick in naturwissenschaftliche Arbeitsmethoden und wissenschaftliche Problemstellungen.

"Das Schülerlabor ermöglicht eine praxisnahe Ergänzung des Schulunterrichts und trägt zur Gestaltung eines modernen Biologieunterrichts bei",

so PD Dr. Knut Jahreis, der das Schülerlabor leitet. Über 10.000 Schülerinnen und Schüler haben in den vergangenen zehn Jahren die verschiedenen Angebote genutzt. Kooperationen bestehen mittlerweile mit über 70 Schulen, darunter das Gymnasium in der Wüste, das Graf Staufenberg-Gymnasium und das Fürstenberg Gymnasium in Recke. 

Nicht nur die Schülerinnen und Schüler sondern auch viele Studierende profitieren von dem Projekt. So wurden im Rahmen von Bachelor- und Masterabschlussarbeiten schülergerechte Experimente entwickelt und didaktisch ausgearbeitet. "Auf diese Weise werden die experimentellen und didaktischen Fähigkeiten der Studierenden geschult und die neu erarbeiteten Konzepte können direkt Anwendung finden", erläutert Jahreis. 

"So profitieren am Ende alle: die naturwissenschaftlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler werden gefördert, die Studierenden können theoretischen Wissen in der PRaxis anwenden, die Schulen können ihren Unterricht praxisnah erweitern und die Universität Osnabrück kann mögliche Berührungsängste zukünftiger potentieller Studiernder abbauen und ihnen ihre vielfältigen Möglichkeiten zeigen. Dies entspricht auch voll und ganz einem der drei Kernziele der Universitätsgesellschaft, der Nachwuchsförderung",

ergänzt Riesner.

Gruppenfoto der Förderpreisverleihung mit den Stifter:innen und Preisträger:innen
© Elena Scholz | Universität Osnabrück

2017 : Verleihung der Förderpreise der Universität Osnabrück

Zum ersten Mal hat die Universitätsgesellschaft die Förderpreisvergabe an der Universität Osnabrück mitveranstaltet. Die Verleihung fand am 9. März in der Schlossaula statt. Insgesamt wurden 35 Studierende und Absolventinnen und Absolventen mit einem der begehrten Preise ausgezeichnet.

Die Förderpreise bieten die Möglichkeit junge Talente zu fördern und ihre Leistungen zu würdigen. Die Vielzahl an Preisen unterschiedlicher Unternehmen, Stiftungen, Vereine wie auch Privatpersonen spiegelt sowohl die öffentliche Anerkennung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Osnabrück als auch ihre starke lokale Anbindung wieder. Mit großer Freude unterstützt die Universitätsgesellschaft die Förderpreisvergab, in der die öffentliche Wertschätzung der Leistungen des herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität Osnabrück zum Ausdruck gebracht wird. 

© Elena Scholz | Universität Osnabrück

2019 : Verleihung der Förderpreise der Universität Osnabrück

Am 7. März wurden wieder die begehrten Förderpreise vergeben. Die Verleihung wurde gemeinsam von der Universität Osnabrück und der Universitätsgesellschaft ausgerichtet. In diesem Jahr konnten 37 Förderpreise verliehen werden. Regionale und überregionale Stifter zeichneten dabei herausragende Promotions-, Examens- und Studienleistungen in unterschiedlichen Disziplinen aus.

 Alle Preistragenden und Stifter im Porträt (PDF, 4.03 MB)

© Elena Scholz | Universität Osnabrück

2018 : Vergabe von vier Deutschlandstipendien

Am 15. November wurden im feierlichen Rahmen an der Universität Osnabrück die Deutschlandstipendien vergeben. Die Universitätsgesellschaft hat mit dem Programm vier Stipendien verliehen. Seit 2011 beteiligt sie sich am Deutschlandstipendium, um herausragende Studierende frühzeitig zu fördern und auf diesem Weg die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte für Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen. Bewusst vergibt die Universitätsgesellschaft ungebundene Stipendien, damit auch Studierende aus Fachkulturen die Chance auf ein Stipendium erhalten, die sonst nicht zum Zuge kommen. In diesem Jahr wurden vier Studentinnen aus den Fächern Französisch, Mathematik, Psychologie und Germanistik für ihre herausragenden Leistungen mit dem Stipendium ausgezeichnet.

Erhalten haben die Auszeichnungen: Frau Annika Ellmann, Frau Mona Gerve, Frau Theda Kriegel und Frau Amelie Lohmann. 

Gruppenfoto zur Förderpreisverleihung mit allen Stifter:innen und Preisträger:innen
© Elena Scholz | Universität Osnabrück

2018 : Verleihung der Förderpreise der Universität Osnabrück

Am 8. März wurden wieder die begehrten Förderpreise an der Universität Osnabrück vergeben. Und auch 2018 wurde die Verleihung in Kooperation mit der Universitätsgesellschaft veranstaltet. 31 Studierende, Absolventinnen und Absolventen der Universität Osnabrück erhielten im Rahmen des Festaktes in der Schlossaula eine der begehrten Auszeichnungen.

 Alle Preistragenden und Stifter im Porträt (PDF, 4.00 MB)

Die Universität Osnabrück vergibt jedes Jahr mehr als 20 verschiedene Förderpreise. Regionale und überregionale Stifter:innen zeichnen dabei herausragende Promotions-, Examens- und Studienleistungen in unterschiedlichen Disziplinen aus. Nominiert werden Förderpreis-Stipendiaten von ihren Professorinnen und Professoren. Allein das ist schon eine besondere Leistung. 

Mit der öffentlichen Anerkennung der Verleihung des Förderpreises durch die Universität Osnabrück wird die Leistungsbereitschaft der Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses gewürdigt. Die großzügige Unterstützung belegt, dass viele Verantwortungsträger aus Wirtschaft und Gesellschaft diese Ziele teilen.

© Elena Scholz | Universität Osnabrück

2017 : Vergabe von drei Deutschlandstipendien

Im Rahmen der Vergabefeier der Deutschlandstipendien an der Universität Osnabrück hat die Universitätsgesellschaft in 2017 drei Stipendien verliehen. Seit 2011 beteiligt sie sich am Deutschlandstipendien-Programm, um herausragende Studierende frühzeitig zu fördern und auf diesem Weg die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte für Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen. Bewusst vergibt die Universitätsgesellschaft ungebundene Stipendien, damit Studierende aus allen Fachkulturen die Chance auf ein Stipendium erhalten. In diesem Jahr wurden drei Lehramtsstudentinnen aus den Fächern Germanistik und Mathematik für ihre herausragenden Leistungen mit dem Stipendium ausgezeichnet.

Erhalten haben die Auszeichnungen: Frau Sandra de Witt, Frau Mona Gerve und Frau Jasmin Plewka.

Zwei Deutschlandstipendiaten mit René Riesner, ehemaliger Vorsitzender der Universitätsgesellschaft
© Elena Scholz | Universität Osnabrück

2016 : Vergabe von drei Deutschlandstipendien

Am 15. November wurden zum sechsten Mal an der Universität Osnabrück die Deutschlandstipendien vergeben. Die Universitätsgesellschaft hat im Rahmen des Programms wieder drei Stipendien verliehen. Seit 2011 beteiligt sie sich am Deutschlandstipendien-Programm, um herausragende Studierende frühzeitig zu fördern und auf diesem Weg die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte für Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen. Bewusst vergibt die Universitätsgesellschaft ungebundene Stipendien, damit Studierende aus allen Fachkulturen die Chance auf ein Stipendium erhalten. 2016 wurden drei Studierende aus den Fächern Germanistik, Anglistik und Erziehungswissenschaften für ihre herausragenden Leistungen mit dem Stipendium ausgezeichnet.

Erhalten haben diese Auszeichnungen: Frau Sandra de Witt, Frau Maryna Hebbeler und Herr Christoph Kairies.