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Forschung an der Universität Osnabrück

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Profillinien

Sechs Profillinien gemeinsamer, fachübergreifender Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück im Rahmen des 2015 initiierten Strategieprozesses UOS2020 identifiziert.

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Forscherin der Uni Osnabrück leitet Studie über die Kommunikation einer kooperativen Singvogelart

Menschliche Kooperation und Kommunikation beruhen ganz gravierend auf der sozio-kognitiven Fähigkeit, Aufmerksamkeit mit anderen zu koordinieren, die sogenannte „geteilte Aufmerksamkeit“. Unklar war bisher, welche Faktoren die Evolution dieser, angeblich nur dem Menschen vorbehaltenen, Fähigkeit gefördert haben könnten. Eine aktuelle Studie unter Leitung von Prof. Dr. Simone Pika, Leiterin der Forschungsgruppe Vergleichende Kognitionsbiologie des Instituts für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück, in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of The Royal Society B, Biological Sciences, wirft nun erstmalig Licht auf diese Frage.

DFKI-Labor Niedersachsen startet in Osnabrück und Oldenburg

Niedersachsen verstärkt seine Forschungsaktivitäten auf den Feldern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI). Im Mittelpunkt stehen dabei Ausbau und Weiterentwicklung der bisherigen Außenstelle des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Osnabrück zum DFKI-Labor Niedersachsen mit den Niederlassungen Osnabrück und Oldenburg. Ein entsprechender Vertrag wurde heute (2. April) von der DFKI-Geschäftsführerin und Vorsitzenden Prof. Dr. Jana Koehler sowie den beiden Universitätspräsidenten Prof. Dr. Wolfgang Lücke und Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper im Beisein des Niedersächsischen Wissenschaftsministers Björn Thümler auf der Hannover Messe unterschrieben.

Im Kampf gegen den Insektenrückgang

Mit einem neuen Forschungsvorhaben zum Thema „Rückgang von Insekten“ soll die Basis geschaffen werden, um mittels ausgewählter Artengruppen die Anzahl und Verbreitung von Insekten in Nordrhein-Westfalen dauerhaft zu erfassen. Gemeinsam mit der Universität Osnabrück wird das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) in den kommenden drei Jahren die Grundlagen für eine landesweite Dauerüberwachung (Monitoring) schaffen.

Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland

 Die Universität Osnabrück, die Eberhard-Karls Universität Tübingen und die Universität Kassel untersuchen in sechs deutschen Städten die Langzeitwirkungen der „Willkommenskultur“. Zu dieser Thematik veröffentlicht das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt im Rahmen des Wissenstransfers eine Serie von Kurzfilmen der Filmemacherin Anne Frisius.

Achtung, Gefahr! Universität Osnabrück untersucht, wie die übersteigerte Beachtung von Gefahrenreizen abtrainiert werden kann

 Das menschliche Gehirn ist in der Lage, bedrohliche Reize in der Umwelt schnell zu entdecken und bevorzugt zu verarbeiten. Dies ist häufig Voraussetzung für schützende Verhaltensanpassungen. Doch was ist, wenn Menschen diesen Reizsignalen übersteigerte Beachtung schenken? In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt wollen Psychologen der Universität Osnabrück untersuchen, wie sich ein bestimmtes Training besonders auf grundlegende Prozesse der Aufmerksamkeitslenkung im Gehirn auswirkt.

Zwölf Innovationen gegen Medizinrückstände im Wasser

Wie lassen sich medizinische Rückstände und multiresistente Bakterien im Umweltkreislauf reduzieren? Mit dieser Frage befasst sich das grenzüberschreitende Projekt MEDUWA (MEDicine Unwanted in WAter). Dem vom INTERREG-VA Deutschland-Niederländischen Programm finanzierten Konsortium aus 27 Unternehmen, Universitäten, Krankenhäusern sowie staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen gehört auch das Institut für Umweltsystemforschung (IUSF) der Universität Osnabrück an.

Hochauflösend: Uni Osnabrück erhält DFG-Förderung für Ausbau eines ihrer Lichtmikroskope

In dem bundesweit einmaligen Forschungszentrum für zelluläre Nanoanalytik (CellNanOs) werden an der Universität Osnabrück neue analytische Methoden für die moderne zellbiologische Forschung realisiert. Eine hochkomplexe Mikroskopieinfrastruktur ist dafür unabdingbar. Im Rahmen der Ausschreibung „Experimentelle Lichtmikroskopie“ finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt die Weiterentwicklung eines bereits vorhandenen Fluoreszenzmikroskops des CellNanOs für rund 200.000 Euro.

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