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Topinformationen

Preisgekrönte Projekte für Studium und Lehre

Gute Lehre ist ein Grundpfeiler unserer Universität, und sie wird mit kreativen Ideen ständig weiterentwickelt. Dafür stehen die preisgekrönten Projekte der Ausschreibung LehrZeit im Rahmen des Strategiepakets Lehre sowie die erfolgreichen Projekte bei den Ausschreibung des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums »Innovation plus« und »Qualität Plus«.

Einladung zur Abschlusskonferenz der Osnabrücker QualitätPlus-Projekte

5.Oktober 10:00-14:00 Uhr

Liebe Projektpartner:innen, liebe Lehrende,

innovative Ideen zur Verbesserung der Studienqualität entwickeln und erproben - mit diesem Ziel sind Anfang 2019 Angehörige aus sechs Fachbereichen der Universität Osnabrück im Rahmen von "QualitätPlus – Programm zur Entwicklung des Studiums von morgen“ angetreten. Rund zweieinhalb Jahre später freuen wir uns, Ergebnisse aus den Projekten vorzustellen und mit Ihnen zu diskutieren.

Gleichzeitig nutzen wir die Q+ Abschlusskonferenz als Auftakt und geben einen Ausblick auf das Projekt "UOS.DLL - Digitales Lernen Leben", in dessen Rahmen Entwicklungen aus QualitätPlus aufgegriffen und teils fortführt werden.

Sie können an der Konferenz via BigBlueButton teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Infos zum Programm

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

LehrZeit

Ausschreibung im Rahmen des Strategiepakets Lehre im Zukunftskonzept UOS2020

Montage aus verschiedenen Momentaufnahmen während der Posterpräsentation

LehrZeit 2018

FlipOS

Neukonzipierung einer Lehrveranstaltung nach dem Flipped Classroom Ansatz

Ziel ist die Teildigitalisierung einer klassischen Lehrveranstaltung, um den Lernerfolg durch ein flexibleres, interaktiveres und interessanteres Lernerlebnis zu verbessern.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Alena Droit (M.Sc.), Prof. Dr. Bodo Rieger, Katharina Beckwermert, Jasmin Bonhage, My-Linh Duong, Michael Krawczyk, Jon Oodes, Valerie Siegl, Daniel Stattkus, Alissa Volpert | Fachbereich Wirtschaftswissenschaften – Management Support und Wirtschaftsinformatik

Präsentationsposter (PDF, 695 kB)

HörWissen

HörWissen. Forschen – Inszenieren – Verklanglichen

Angestrebt wird die Konzeption und Durchführung eines praxisorientierten Hörspielseminars, in dem Geschichte und Geschichten aus historischen Quellen (Text, Bild, Musik) generiert, dramaturgisch arrangiert und mit Stimmen, Geräuschen und Klängen inszeniert werden. In diesem innovativen Lehrformat lernen Studierende, interdisziplinär zu arbeiten und historisches Wissen in narrativ-auditive Formate intermedial zu transferieren.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Sarah-Christin Bartel (B.A.), Andreas Schönwitz (B.A.), Luna Kahmann (B.A.), Annegret Kelsch (B.A.), Jessica Bücker (B.A.), Prof. Dr. Stefan Hanheide, Prof. Dr. Siegrid Westphal, Dr. Volker Arnke, Dr. Katja Barthel, Dr. Stefanie Freyer, Julian zur Lage (M.A.) | Fachbereiche Kultur- und Sozialwissenschaften – Geschichte, Erziehungs- und Kulturwissenschaften – Musikwissenschaft und  Sprach- und Literaturwissenschaften – Germanistik

Präsentationsposter (PDF, 2,30 MB)

Heimische Biodiversität

Modul "Heimische Biodiversität" – Flora und Fauna Mitteleuropas

Ziel ist die Entwicklung eines hauptsächlich von Studierenden getragenen Grundmoduls "Heimische Biodiversität" zur Vermittlung botanischer und zoologischer Artenkenntnis (Ringvorlesung sowie studentisch organisierte Übungen und Exkursionen).

Antragssteller*innen und Beteiligte: Lisa Grützmacher, Felix Przesdzink, Rob Imeyer, Jasmin Vlasak-Drücker, Dr. Dominique Remy, apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann, apl. Prof. Dr. Klaus Mummenhoff, apl. Prof. Dr. Barbara Neuffer, apl. Prof. Günter Purschke, Prof. Dr. Christian Kost, Prof. Dr. Achim Paululat, Prof. Dr. Chadi Touma, Prof. Dr. Sabine Zachgo – Fachbereich Biologie/Chemie

Präsentationsposter (PDF, 4,28 MB)

Integration im Sport

Service Learning: Engagement zur Integration im und durch Sport

Es geht um die Entwicklung, Umsetzung und curriculare Verankerung eines Service Learning Projekts im Sport (theoretisches Seminar und praktische Anteile) mit gemeinnützigem Bezug zu unterstützungsbedürftigen Menschen mit Migrationshintergrund.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Lena Haase, Imke Weßling, Torben Bennink, Gwen May, Lisa Hörnschemeyer, Lorena Menze, Jun.-Prof. Dr. Ahmet Derecik  | Fachbereich Sport und Bewegungswissenschaften

Präsentationsposter (PDF, 663 kB)

Vernetzung Mathematiklehre

Vernetzung der fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Lehre in Mathematik im Bachelorstudiengang Bildung, Erziehung und Unterricht

Die Zusammenhänge zwischen den (eher abstrakten) fachwissenschaftlichen Inhalten und Konzepten in der Mathematik einerseits und den fachlichen Erfordernissen im Mathematikunterricht an der Schule andererseits sollen herausgearbeitet und mit neuen Lehrkonzepten in Mathematik und Mathematikdidaktik deutlich gemacht werden.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Maike Drosten, Mona Gerve, Lea-Marie Sieve, Johanna Visser, Prof. Dr. Holger Brenner, Prof. Dr. Hedwig Gasteiger, AD Christoph Hammer, Dr. Judith Plümer, Prof. Dr. Oliver Röndigs | Fachbereich Mathematik/Informatik – Institut für Mathematik

Präsentationsposter (PDF, 1,50 MB)

LehrZeit 2019

Coding Classes

Verzahnung der Vorlesungsinhalte aus Courseware, Vorlesung, Meilensteinen und Coding Class

Antragsteller*innen und Beteiligte: AG Didaktik der Informatik mit Sven Klecker, Elisaweta Ossovski, Marc Franke, Max König, Lara McDonald, Julius Monska, Pascal Piede,
Ann-Katrin Becker, Laura Hembrock, Daniel Kalbreyer, Prof. Dr. Michael Brinkmeier

Präsentationsposter (PDF, 159 kB)

Studierende konzipieren Familienforschertage an Kindertagesstätten

Entwicklung einer praxisorientierten, interdisziplinären Lehrveranstaltung zum Thema Wissenschaftskommunikation in den Naturwissenschaften

Antragsteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Marco Beeken, Frauke Brockhage; Johann Schmidt, Pascal Pilla, Janet Lusmöller (studentische Hilfskräfte)

Präsentationsposter (PDF, 835 kB)

Legal Tech Lab Osnabrück

Im Rahmen des Pilotprojekts soll ein Modell für die Integration von Legal Tech in die Juristenausbildung an der Universität Osnabrück konzipiert und im praktischen Einsatz erprobt werden.

Antragsteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Christoph Busch, Stud. iur. Alexander Andrée, Stud. iur. Maximillian Ertel, Dipl. iur. Kai Hindahl, Stud. iur. Valerie Ludwig, Stud. iur. Hannes Nagel, Jannis Vogel, M.Sc. Wirtschaftsinformatik, Stud. iur. Christopher Ziehe

Präsentationsposter (PDF, 3,35 MB)

Mehr Informationen zum Projekt

Masterkolleg Osnabrück

Neue Strukturen für attraktive Fachmasterprogramme in den Geisteswissenschaften

Das Ziel dieses Lehrzeit-Projekts ist es, ein gemeinsames Kerncurriculum für die fachwissenschaftliche Masterausbildung grundsätzlich zu definieren, inhaltlich präzise zu beschreiben und formal effektiv zu organisieren. Dieses Kerncurriculum beinhaltet Elemente wie „Wissenschaftstheorie in den Geisteswissenschaften“, „Qualitative und quantitative Methoden der Geisteswissenschaften“ und „Geisteswissenschaften als Praxis und in der Praxis“ und soll für alle Fachmasterstudierenden des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft übergreifend als Orientierungs- und Einführungsmodul fest in die einzelnen Masterprogramme implementiert werden.

Antragsteller*innen und Beteiligte: Judith Amelung, Jens Bonk-Wiltfang, Anna Moira Hotz, Johanna Kluger, Marie Thiele und Laura Wagner (Projektteam); Prof. Dr. Olav Krämer, Roswitha Papenhausen, Prof. Dr. Peter Schneck (beratende Mitglieder)

Präsentationsposter (PDF, 7,66 MB)

Lehren lernen mit digitalen Medien

 Medienkompetenz in der Lehrerbildung (Grundschule)

Antragsteller*innen: Prof.in Dr. Eva Gläser

LehrZeit 2020

Digitalisierung mit Nadel und Faden

Das Forschungsprojekt macht es sich zur Aufgabe, praxisorientierte, interdisziplinäre Lehr- und Lernkonzepte zu entwickeln, die aktuelle Diskussionen zur Digitalisierung der Gesellschaft (Industrie 4.0) in das Textile Gestalten einbinden. Ziel ist es, digitale bzw. elektronische Medien kreativ in die textile Praxis einzubinden und so die Begeisterung zum Experimentieren, Entdecken und Gestalten in Kombination von analog und digital zu fördern.

Antragstellerin: Prof. Dr. Birgit Haehnel

Institut/(Studien)Fach: Fachbereich 1, Textiles Gestalten

Weitere Beteiligte: Lena Küppers, M.A., Clara Greiwe, Frederique Harder, Natalia Weydandt, Natalie Korfmann

Musikinformatik – Entwicklung musikalischer Interfaces

Die Bedeutung der Informatik nimmt sowohl für das alltägliche Leben als auch für viele wissenschaftliche Disziplinen stetig zu. Angesichts dieser Entwicklung besteht die Notwendigkeit, Studierende eher technikferner Studiengänge mit der Funktionsweise und den Zusammenhängen digitaler Systeme vertraut zu machen. Um dies zu erreichen, soll in einer interdisziplinären Projektgruppe – bestehend aus Musikern/Musikwissenschaftlern und Informatikern – ein Seminar zum Einsatz digitaler Technologien der (Musik‐)Informatik für die Musikpraxis konzipiert und durchgeführt werden. Im eigentlichen Seminar erarbeiten Studierende der Fachrichtungen Musik und Informatik gemeinsam individuelle Konzepte für neue musikalische Interfaces und setzen diese praktisch um. Das bedeutet letztlich, dass mit Werkzeugen der Informatik neue Musikinstrumente und neue Arten der Interaktion zwischen Mensch und Musikinstrument entwickelt werden. Das Seminar zielt daher primär auf das Q‐Ziel der Interdisziplinarität ab.

Antragsteller: Philip Schwarzbauer, B.A.

Institut/(Studien)Fach: Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik, Institut für Informatik

Weitere Beteiligte: Prof. Dr. Michael Oehler, Prof. Dr. Michael Brinkmeier, Tray Minh Voong, M.A, Cedric Kreye, Julius Monska, Benedict Saurbier, Jiska Schmidt

Aufbau eines »Solution Labs« an der Universität Osnabrück

Mithilfe dieses Projekts sollen inter- und transdisziplinäre Aktivitäten wie Forschungsprojekte, Abschlussarbeiten und studentische Projekte, wie sie bereits seit zehn Jahren am Institut für Umweltsystemforschung durchgeführt werden, miteinander verknüpft werden. Ziel ist es, eine Kontinuität solcher Projekte zu erreichen, Synergien zu nutzen und eine größere inhaltliche Tiefe sowie einen höheren Konkretisierungsgrad zu erreichen. Damit zielt das Solution Lab auch auf die Generierung eines realweltlichen, transformativen Impacts in Osnabrück.

Antragstellende: Dr. Johannes Halbe, Prof. Claudia Pahl-Wostl

Institut/(Studien)Fach: Institut für Geographie, Studiengänge Geographie und Umweltsystemwissenschaft

Weitere Beteiligte: Malin Johanna Pape, Hannes Wender

Globaler (Seminar-)Raum

Ziel des Projektes »Globaler (Seminar-)Raum« ist die Konzeption und Umsetzung einer englischsprachigen »Joint-Classroom«-Lehrveranstaltung zum Thema Globalisierung, also einer Lehrveranstaltungen, die gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden von ausländischen Universitäten abgehalten wird. Die geplante Joint-Classroom- Lehrveranstaltung soll auf der digitalen Lehr- und Lerninfrastruktur der Universität Osnabrück aufbauen und deren Nutzung in einem internationalen Kontext erproben. Dabei sollen Blended- Learning-Ansätze genutzt werden, um eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von traditionellen Präsenzveranstaltungen und modernen Formen von E-Learning zu erreichen. Die Teilnehmenden werden dadurch die Möglichkeit erhalten, Themen der Globalisierung sowohl mit Studierenden und Lehrenden der Universität Osnabrück als auch einer ausländischen Universität in einer gemeinsamen Lehrveranstaltung zu analysieren und diskutieren. Das Projekt strebt damit an, einen Beitrag zur weiteren Internationalisierung der Lehre des Instituts für Geographie und der gesamten Universität Osnabrück zu leisten.

Antragsteller: Dr. Philip Müller

Institut/(Studien)Fach: Institut für Geographie

Weitere Beteiligte: Prof. Martin Franz, Utku Eren Bağcı (Lehrende), Rebaz Ahmad, Jan Heuer, Steffen Lotz, Adrian Vogt (Studierende)

Modul_OS – Modulares, interdisziplinäres Lernen im digitalen Labor

Die Laborkapazitäten des Fachbereichs 5 sollen durch ein innovatives digitales Labor erweitert werden. Zentrale Zielsetzung des Projektes „Modul_OS“ ist die Einrichtung einer entsprechenden digitalen Plattform, auf der interaktive Laborsettings durch Dozierende konzipiert und implementiert werden, welche Präsenz-Praktika ergänzen (in der Corona-Zeit ggf. sogar vollständig ersetzen) und die Laborauslastung reduzieren. Das digitale Labor kann darüber hinaus nicht nur von Lehrenden, sondern auch von Studierenden genutzt werden, um Laborinhalte langfristig und nachhaltig für kommende Studierendengenerationen sowie die eigene berufsorientierte Professionalisierung zu sichern. Durch den freien Zugriff auf alle Laborsettings in einem intrauniversitären Bereich ist weiterhin auch eine eigenverantwortliche, interdisziplinäre Weiterbildung der Studierenden über die eigenen Studienfächer hinaus möglich. Die Digitalisierung von Laborinhalten stellt auch ein innovatives Angebot für Studierende dar, die aus unterschiedlichen Gründen nicht oder nur zeitweise an Praxisphasen teilnehmen können. Nicht zuletzt kann ein öffentlich zugänglicher Bereich des digitalen Labors für wissenschaftskommunikative Formate genutzt werden.

Antragstellende: Prof. Dr. Marco Beeken, M.Ed. Frauke Brockhage, Prof. Dr. Arne Möller, Dr. Dominique Remy

Institut/(Studien)Fach: Fachbereich 5 (Kooperationsprojekt der Studienfächer Biologie, Chemie und Didaktik der Chemie)

Weitere Beteiligte: Prof. Dr. Michael Brinkmeier, Dr. Ulrich Wahlbrink, Lars Otte, Mattis Osterheider, Pascal Pilla, Vanessa Oellig, Antonia Teipen, Laura Rosenbaum

Seminarreihe angewandte DataScience

Ziel des Projekts ist es, ein Seminar anzubieten, welches den Qualifikationszielen Wissenschaftlichkeit und Interdisziplinarität Rechnung trägt und gleichzeitig in seiner grundlegenden Wesensform digital ausgerichtet ist. Geplant ist die Vermittlung des Kon‐ zepts des Computational Notebooks, eines lebendigen Online‐Dokuments, das es ermöglicht, computergestützte Informationen (Code, Daten, Statistiken) mit narrativen, multimedialen und grafischen Darstellungen zu verknüpfen. So können interaktive Dokumente mit vielen Erklärungen und Beispielen erstellt werden, die direkt über den Browser ausprobiert und variiert werden können. Studierende und Lehrende können es nutzen, um ihre Daten zu öffnen und die entsprechenden Zeitreihen zu aktualisieren, die Narrative hinter ihren Berechnungen auszutauschen und zukünftige Zusammenarbeit und Innovation zu ermöglichen.

Antragsteller: David Dornekott, M. Sc., Lisardo Erman, M. Sc.

Institut/(Studien)fach: Fachbereich 9, Marketing/Makroökonomie

Weitere Beteiligte: Prof. Valeriya Dinger, Prof. Bernhard Baumgartner/p>

PatentRechtPlus

Wahrnehmen gesellschaftlicher Verantwortung bei gleichzeitiger Anreizsetzung für Neues – das Patentrecht steht wie kaum ein anderes Rechtsgebiet dafür, dass Rechtswissenschaft und Praxis eng zusammengehören. Patentrecht zu erlernen und anzuwenden erfordert juristische Kenntnisse sowie Verständnis und Einblick in wirtschaftliche und technische Strukturen.

Mit dem Projekt sollen Studierende für das Patentrecht in Forschung und Praxis begeistert werden. Dabei soll das Patentrecht auch mit seinen Bezügen zu Volkswirtschaft und Technik gelehrt werden.

PatentRechtPlus soll dabei aus mehreren Modulen bestehen:

  • Einführende Vorlesung als hybrides Format mit Lehrvideos (Opencast) und Online-Lernkontrollen (Vips)
  • Forschungspodcasts, in denen Nachwichswissenschaftler*innen ihre aktuellen Projekte vorstellen
  • Praxispodcasts, in denen Praktiker*innen gemeinsam mit Forschenden oder Studierenden ein bestimmtes Thema aus ihrem Arbeitsalltag anschaulich erklären.
  • Aufsatzprojekt, in dem interessierte Studierende mit Unterstützung von Nachwuchswissenschaftler*innen auf der Online-Plattform Etherpad wissenschaftlich arbeiten können, um das Gelernte direkt anzuwenden

Antragsteller: Dipl. jur. Lukas Bartke, Dipl. jur. Daniel Skiebe

Institut/(Studien)Fach: Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht

Weitere Beteiligte: Prof. Dr. Mary-Rose McGuire, Christian Ende, Nora Gillmann, Kira-Sophie Hoffmann, Aaron Sommer

Innovation plus

Ausschreibung des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

Innovation plus 2018

Interaktive Lehre in den Wirtschaftswissenschaften durch Experimente und Simulationen

Antragsteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Robert Gillenkirch

Interkulturelle Psychologie digital

Ziel ist die Weiterentwicklung und zukunftsorientierte Gestaltung der Lehre im Masterstudiengang Interkulturelle Psychologie durch digitale Methoden. Digitale Kompetenzen für die (interkulturelle) Arbeitswelt sollen anwendungsorientiert erprobt werden. Die Idee des selbstgesteuerten Lernens soll mit einem digitalen Ansatz verbunden werden. Das »Inverted Classroom«-Konzept soll auf interkulturellpsychologische Lehrkontexte angepasst und dafür genutzt werden.

Präsentationsposter (PDF, 2,88 MB)

POLItE

Projektmanagement Online Lernen Interaktiv Erleben

Antragsteller*innen und Beteiligte: Dr. Kristin Vogelsang FB 09/ Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Uwe Hoppe

Präsentationsposter (PDF, 368 kB)

Innovation plus 2020

SSG@IIT: Spracherwerbsbewusste Studiengangsgestaltung am IIT

Das Projekt, das gemeinsam vom Institut für Islamische Theologie (IIT) und dem Sprachenzentrum (SPZ) durchgeführt wird, zielt darauf ab, Studierende insbesondere in der BA-Studieneingangsphase bei der Aneignung der Wissenschaftssprache Deutsch gemäß ihren heterogenen Voraussetzungen gezielt zu unterstützen und dadurch auf die sprachlichen Anforderungen in den Berufsfeldern Theologie und Schule vorzubereiten. Dies erfolgt mithilfe spracherwerbsbewusster Studiengangsgestaltung, die flexible digitale Lernangebote und weitere forschungsbasierte Maßnahmen für eine sprachbewusste Lehre umfasst, wie z.B. die Implementierung von Blended-learning-Konzepten zum wissenschaftssprachlichen Lesen und Schreiben in teilnahmezahlenstarken Einführungsveranstaltungen.

Antragsteller: Prof. Dr. Bülent Uçar

Fakultät, Lehreinheit: Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften, Lehreinheit Islamische Theologie

Startklar für digitales Lehren und Lernen – StadiL

Die Ausbildung von Lehrer*innen für berufsbildende Schulen erfordert nicht nur durch die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen den systematischen Erwerb von Medienkompetenz. Am Institut für Gesundheitsforschung und Bildung am Fachbereich Humanwissenschaften wird diese Anforderung aus verschiedenen Perspektiven unterstützt und soll durch das Projekt »StadiL – Startklar für digitales Lernen und Lehren« weiter ausgebaut werden. In drei konsekutiven lehrerbildenden Studiengängen der beruflichen Fachrichtungen Pflegewissenschaft, Gesundheitswissenschaften und Kosmetologie (BA und MA) soll in der gemeinsamen Lehrveranstaltung »Grundlagen des digitalen Lehrens und Lernens«, die als Vorlesung im 2. Bachelor-Semester angeboten wird, als neues digitales Element das E-Portfolio als Prüfungsform angewendet werden. Darüber hinaus soll die Veranstaltung durch Tutor*innen unterstützt werden, die die Studierenden in dem Prozess der Selbstreflexion des eigenen digitalen Lernens begleiten und ihnen durch systematische Fragen Hilfestellung zur Selbstreflexion geben. Gemeinsame Zielsetzung beider Lernstränge ist die Entwicklung von Medienkompetenz, die gleichfalls durch das neu eingesetzte Prüfungsformat des E-Portfolios gemessen wird und im Handlungsfeld Schule zur Anwendung kommt.

Antragstellerin: Prof. Dr. Ursula Walkenhorst

Fakultät, Lehreinheit: Fachbereich Humanwissenschaften, Lehreinheit Gesundheitswissenschaften

STUDYPEDIA Grundbegriffe-Wiki für die Rechtsgeschichte

Das STUDYPEDIA Grundbegriffe-Wiki soll anhand eines Pilotprojekts in den Vorlesungen zum Fach Europäische Rechtsgeschichte entwickelt werden. Es wird parallel zu den Vorlesungen und Seminaren ein durch das Projektteam redaktionell begleitetes Wiki aufgelegt, das von den Studierenden erarbeitete Artikel zu zentralen Lerninhalten bereitstellt. Die im Wiki entstanden Artikel werden – in der Vorlesung und in einem wöchentlichen Video-Jour-fixe – besprochen und aufgrund des Feedbacks weiter verbessert. Das Ergebnis wird online als Text im Rahmen des STUDYPEDIA Grundbegriffe-Wiki zur Verfügung gestellt. Außerdem wird durch Studierende zu jedem Artikel ein Videopodcast aufgenommen.

Antragsteller: Prof. Dr. Schulte-Nölke

Fakultät, Lehreinheit: Fachbereich Rechtswissenschaft, Lehreinheit Rechtswissenschaften

Modul »Angewandte Physik«

Das Projekt zielt auf einen verbesserten Kompetenzerwerb der Studierenden u.a. hinsichtlich der Eigenständigkeit bei Aufbau und Planung von Experimenten, der Erarbeitung von Lösungsansätzen, der Agilität beim Experimentieren, der Anwendung von Digitalisierungs- und Fertigungswerkzeugen, dem zielgerichteten Arbeiten und der kritischen Analyse erzielter Messergebnisse, d.h. insgesamt auf eine verbesserte Lehre zur Selbständigkeit in der experimentellen Forschung.

Das Vorhaben verfolgt hierzu den innovativen Ansatz, den Studierenden im Rahmen des Lehr- moduls »Angewandte Physik / Hands-on Physics« eine Experimentierplattform auf Basis freier Hardware und Werkzeugen der MAKER-Bewegung anzubieten, die den eigenständigen Aufbau komplexer Messapparaturen bzw. -experimente erlaubt und nachvollziehen lässt. Arduino® oder Raspberry Pi Mini-Computer sollen zur Experimentsteuerung, Laser-Cutter zur Materialbearbeitung und 3D-Drucker zur Komponentenfertigung ebenso eingesetzt werden wie die offene, grafische Programmieroberflächen Node-RED. Fachliche Inhalte werden begleitend in Vorlesungsform, Grundkenntnisse in der Anwendung freier Hardware im Rahmen von Workshops vermittelt. Aufgabe des Vorhabens ist die Zusammenstellung ausgewählter Experimentierkits anhand der Leitthemen Messtechnik, Sensorik und Spektroskopie, die Vorbereitung maßgeschneiderter Lehr- und Workshopeinheiten sowie die Erarbeitung eines zugehörigen Aufgabenkatalogs.

Antragsteller: Prof. Dr. Mirco Imlau , Prof. Dr. Wolfgang Harneit Prof. Dr. Marco Beeken

Fakultät, Lehreinheit: Fachbereich Physik, Lehreinheit Physik

Qualität Plus – Programm zur Entwicklung des Studiums von morgen

Ausschreibung des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

Fotos: Hochschulöffentliche Präsentation der preisgekrönten Projekte Studium und Lehre am 7. Februar 2019 im Osnabrücker Schloss.

DigiRom

DigiRom – Erhöhung der Qualität der universitären Lehre in der Romanistik durch Einsatz digitaler Medien

In den Fächern Französisch, Spanisch und Italienisch soll die Lehrqualität erhöht werden durch ein Online-Modul zum autonomen Sprachenlernen, digitale Tools zur Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen, ein Blended-Learning Seminar zum interkulturellen Lernen sowie durch Videos von realem Unterricht in fachdidaktischen Seminaren.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Mark Bechtel (Projektleitung), Johanna Fricke und Lara Dittmann (wiss. Mitarbeiter*innen) | Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft – Institut für Romanistik/Latinistik

Präsentationsposter (PDF, 687 kB)

DiLbeS

DiLbeS - Digitale Lehre im Kontext der Lehramtsausbildung für berufsbildende Schulen

DiLbeS hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung der Medienkompetenz in die Ausbildung der angehenden Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen systematisch zu integrieren und darauf aufbauend in den Studiengängen unterschiedliche digitale Lehr-Lern-Formate anzubieten.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Birgit Babitsch, Prof. Dr. Ursula Walkenhorst | Fachbereich Humanwissenschaften – Institut für Gesundheitsforschung und Bildung

Präsentationsposter (PDF, 474 kB)

Gamificationstrategie Berufspädagogik

Digitale hochschuldidaktische Formate in der Lehrerbildung – Implementierung einer Gamificationstrategie in der Lehre der Berufspädagogik

Ziel ist es, durch die Implementierung des Gamification-Konzepts die klassischen Strukturen eines Seminars im Bachelor aufzubrechen und spielerische Elemente zu nutzen, um sowohl die motivationale Dimension bei den Studierenden als auch die Qualität und Attraktivität der Lehre zu verbessern. Orientiert an einem blended-learning Ansatz wird die dafür entwickelte Plattform in das Lernmanagementsystem integriert.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Thomas Bals, Miriam.Burfeind (M.Sc.) | Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften, Institut für Erziehungswissenschaft – Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Präsentationsposter (PDF, 1,04 MB)

InClassPraxis

Inverted Classroom in der Hochschulpraxis – technische, prozessorientierte und didaktische Herausforderungen“ (InClassPraxis)

Entwickelt und erprobt werden soll eine Lernumgebung, um das didaktische Konzept des Inverted Classroom einfacher umzusetzen und individuelles Lehren und Lernen sowie die praktische Beteiligung und Eigenverantwortung von Studierenden zu erhöhen. Konkret sollen hierzu Erfahrungspools und Best Practices sowie Werkzeuge für Online-Selbsttests, Simulation von Algorithmen etc. bereitgestellt werden.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Michael Brinkmeier, Prof. Dr. Elke Pulvermüller, Dr. Tobias Thelen | Fachbereich Mathematik/Informatik

Präsentationsposter (PDF, 492 kB)

Ko.OP

Kommunikation, Orientierung und Professionalisierung - Digitale Netzwerke und fächerübergreifende Instrumente zur qualitativen Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen im Lehramt

Die Entwicklung und Implementierung digitaler Lehr- und Lerntools zielt darauf ab, die Lernprozesse und -bedingungen sowie den Erwerb professionsorientierter Medienkompetenzen für alle Lehramtsstudierenden zu verbessern und den Zugang zu wissenschaftlichen Studieninhalten zu erleichtern.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Andreas Brenne, Prof. Dr. Christina Noack | Zentrum für Lehrerbildung

Präsentationsposter (PDF, 530 kB)

ZelosWI“

Zusammenschluss für eLearning in der Wirtschaftsinformatik

Für die grundständigen Großveranstaltungen in der Wirtschaftsinformatik werden Flipped Classroom-Konzepte entwickelt und implementiert, die auch die Flexibilität erhöhen: Während online Lerninhalte zur Verfügung gestellt werden, können in interaktiven Präsenzveranstaltungen die erlernten Basiskonzepte vertieft und angewendet werden.

Antragssteller*innen und Beteiligte: Prof. Dr. Uwe Hoppe, Christin Voigt, Linda Blömer | Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Präsentationsposter (PDF, 237 kB)

Ansprechpartnerin

Dr. Britta Scheideler

Tel.: +49 541 969-4080
britta.scheideler@uni-osnabrueck.de

Raum: 52/408
Dezernat 7: Hochschulentwicklungsplanung
Neuer Graben 7/9
49074 Osnabrück