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Forschung an der Universität Osnabrück

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Gute wissenschaftliche Praxis

Zur Wahrnehmung ihrer Verantwortung in Forschung, Lehre und Nachwuchsförderung trifft die Universität Osnabrück Vorkehrungen, um mit Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens umzugehen. Die Universität Osnabrück begrüßt die Veröffentlichung des Kodex zur Sicherung guter Wissenschaftlicher Praxis der DFG. Ziel der Umsetzung des Kodex ist es, eine Kultur der wissenschaftlichen Integrität an der Universität Osnabrück zu verankern, die nicht ausschließlich von den Verstößen gegen die gute wissenschaftliche Praxis her gedacht ist, sondern auch von dem Berufsethos der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

KI-Campus Osnabrück

Der KI-Campus der Universität Osnabrück ist Ergebnis der langjährigen Profilbildung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Er verknüpft die forschungsstarken und zugleich anwendungsnahen Fächer Informatik, Kognitionswissenschaft, Wirtschaftsinformatik sowie Forschungsgruppen der Mathematik und wird von zwei der insgesamt sechs fächerübergreifenden Profillinien im Strategiepaket Forschung der Universität unterstützt (Kognition und Digitale Gesellschaft).

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Neues Modell für landkreisbezogene Corona-Vorhersagen

Neuroinformatiker der Universität Osnabrück und Datenspezialisten des Forschungszentrums Jülich stellen täglich neue Modellergebnisse zur Vorhersage der Covid-19-Infektionen bereit. Die Ergebnisse enthalten tagesaktuelle Schätzungen der gemeldeten Neu-Infektionen und eine 5-Tages-Vorhersage für jeden deutschen Landkreis, und sind auf der Website https://covid19-bayesian.fz-juelich.de abrufbar.

Press release in English

„Gestärkt von Anfang an“ – Uni Osnabrück beteiligt sich an Projekt zur Gesundheitsförderung bei Kindern

Kindern vielfältige Zugänge zu einem gesunden Lebensstil eröffnen und sie in ihren Ressourcen stärken: Das ist Ziel des kürzlich gestarteten Projekts „Gesundheitsförderung in der Kita – Gestärkt von Anfang an“, an dem das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften der Uni Osnabrück, unter der Leitung von Prof. Dr. Jan Erhorn, als wissenschaftliche Begleitung beteiligt ist.

Empathie und Fleischkonsum: Zwei Bachelorarbeiten in Fachzeitschrift „Umweltpsychologie“ veröffentlicht

Wie hängen Emotionale Intelligenz und Naturempathie zusammen? Und welche Auswirkung hat die Empathie gegenüber Nutztieren auf den Konsum von Fleisch? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwei Bachelorarbeiten aus der Abteilung Biologiedidaktik der Universität Osnabrück, die nun in der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" veröffentlicht wurden. 

Aufklärer in Doppelrolle – Forschungsprojekt der Uni Osnabrück vom Land Niedersachsen gefördert

Zwei herausragende Vertreter der nordwestdeutschen Aufklärung nimmt ein interdisziplinäres Forschungsprojekt vom Forschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) der Uni Osnabrück in den Blick: Das ab dem 1. Oktober vom Land Niedersachsen im Rahmen des Forschungsprogramm Pro*Niedersachsen geförderte Projekt „Aufklärer in Staatsdiensten“ richtet seinen Fokus auf Justus Möser (1720-1794) und Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781).

Bloß kein Stress: Redox ist überall

Treten bei Organismen Ungleichgewichte im Energiestoffwechsel auf, können diese zum Tode führen. Um das zu verhindern, sind die Lebewesen in der Lage, empfindliche Komponenten des Stoffwechsels so zu modifizieren, dass sie andere Aufgabe übernehmen, um zu überleben. Die aktuellen Erkenntnisse zu diesen Prozessen hat Prof. Dr. Renate Scheibe von der Universität Osnabrück zusammen mit ihrer „Schülerin“ Dr. Jennifer Selinski, die mittlerweile einen Ruf an die Universität Kiel erhielt, in einem Übersichtsartikel zusammengefasst, der nun in der Fachzeitschrift „Antioxidants and Redox Signaling“ veröffentlicht wurde (https://doi.org/10.1089/ars.2020.8121).

Fünf Jahre nach Merkels „Wir schaffen das“: Forschungsergebnisse zur Wirkung von Unterstützungsprojekten für Geflüchtete

Am Forschungszentrum Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück gehen unter der Leitung von Prof. Dr. Helen Schwenken derzeit drei Forschungsprojekte ihrem Ende entgegen, die sich mit den Entwicklungen zu Flucht und der Unterstützung von Geflüchteten seit 2015 befassen. Was sagt die Forschung – ‚haben wir es geschafft‘?

Wie entsteht Kooperation? Forscher der Universität Osnabrück finden heraus, warum sich Organismen oft gegenseitig helfen

In der Natur unterstützen sich Organismen oft gegenseitig, um dadurch einen Vorteil zu erlangen. Diese Art der Hilfeleistung widerspricht jedoch der von Charles Darwin vorgeschlagenen Evolutionstheorie: Wieso sollten Organismen wertvolle Ressourcen investieren, um damit anderen zu helfen? Stattdessen sollten sie diese eher für sich selbst nutzen, um dadurch den evolutionären Wettbewerb mit anderen Arten gewinnen zu können. Eine unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Kost aus der Abteilung für Ökologie an der Universität Osnabrück durchgeführte Studie löst nun dieses Rätsel. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Current Biology (https://doi.org/10.1016/j.cub.2020.06.100) veröffentlicht. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie in Jena.

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