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Forschung an der Universität Osnabrück

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KI-Campus Osnabrück

Der KI-Campus der Universität Osnabrück ist Ergebnis der langjährigen Profilbildung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Er verknüpft die forschungsstarken und zugleich anwendungsnahen Fächer Informatik, Kognitionswissenschaft, Wirtschaftsinformatik sowie Forschungsgruppen der Mathematik und wird von zwei der insgesamt sechs fächerübergreifenden Profillinien im Strategiepaket Forschung der Universität unterstützt (Kognition und Digitale Gesellschaft).

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Professionalisierung muslimischer Gefängnisseelsorge

Während in Deutschland die beiden großen christlichen Kirchen über eine lange Tradition der Gefängnisseelsorge verfügen, ist die muslimische Seelsorge in Gefängnissen noch die Ausnahme. In einer Pilotstudie untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Islamische Theologie der Universität Osnabrück die Situation von Muslimen im niedersächsischen Justizvollzug. Startschuss für das Forschungsprojekt gab heute (18. Februar) in Osnabrück Dr. Stefan von der Beck, Staatssekretär im Niedersächsischen Justizministerium.

Celan in Europa: trinationale Perspektiven auf philologische Traditionen und Konflikte

Dr. Christoph König, Professor für Neue deutsche Literatur an der Universität Osnabrück, hat sich gemeinsam mit Elena Polledri (Università degli Studi di Udine) und Werner Wögerbauer (Université de Nantes) erfolgreich im Rahmen der Programmlinie „Trilaterale Forschungskonferenzen“ beworben. Das Programm wird gemeinsam von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Fondation Maison des Sciences de l’Homme (Paris) und der Villa Vigoni (Italien) getragen und ermöglicht, in der Villa Vigoni eine Serie von drei internationalen und interdisziplinären Symposien in den Jahren 2020, 2021 und 2022 zu veranstalten.

Zur Aushandlung von Migration nach dem Zweiten Weltkrieg

Zum Jahreswechsel haben am Forschungszentrum Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMISbzw. am Historischen Seminar (Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung) der Universität Osnabrück drei Forschungsprojekte zur Aushandlung von Mobilität und Migration nach dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Die thematisch miteinander verschränkten Projekte behandeln zentrale Fragen der Profillinie „Migrationsgesellschaften“. Dies ist eine von sechs Profillinien, mit denen die Universität ihr wissenschaftliches Profil schärfen will.

Wie kommunizieren Zellen bei der Blutbildung?

Wissenschaftler entdecken, wie fehlgeleitete Kommunikation zwischen Zellen zu Leukämie führt: Wie vermitteln Botenstoffe die Entwicklung neuer Blutzellen und wie geraten diese Prozesse bei Leukämie-Erkrankungen außer Kontrolle? In Kooperation mit Wissenschaftlern aus Großbritannien, Finnland und den USA konnte der Biophysiker Prof. Dr. Jacob Piehler vom Fachbereich Biologie/ Chemie der Universität Osnabrück den zugrundeliegenden molekularen Mechanismus jetzt aufklären. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts stellen sie in einem Artikel in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ (https://science.sciencemag.org/content/367/6478/643) vor, der am 7. Februar erschienen ist.

How do cells communicate in blood formation?

Scientists discover how rogue communications between cells lead to Leukaemia: How do biochemical messengers mediate the development of new blood cells and how do these processes get out of control in leukaemias? An international research team involving partners from Germany, United Kingdom, Finland and the USA has achieved a fundamental breakthrough in understanding the mechanism of these processes. The results of this research project were published on February 7th 2020 in the new issue of the renowned journal "Science" (https://science.sciencemag.org/cgi/doi/10.1126/science.aaw3242).

Ressourcenschutz durch Logistik

Bundesforschungsministerium fördert Forschungsvorhaben unter Leitung der Universität Osnabrück / Bundesbildungsministerin übergibt Förderbescheid: Ein neues Verbundprojekt unter Federführung der Universität Osnabrück befasst sich mit der Frage, wie eine tragfähige Entwicklung der Logistikbranche gewährleistet werden kann und dabei die verschiedenen Interessen Berücksichtigung finden.

Zukunftsdiskurse an Osnabrücker Hochschulen - Wissenschaftsministerium fördert zwei Projekte zur Gesundheitsversorgung und Energiewende

Unter dem Titel „Zukunftsdiskurse“ fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) mit insgesamt 1,5 Millionen Euro 14 Projekte an Hochschulen im Land, die sich mit aktuellen Zukunftsfragen auseinandersetzen. Die Projekte der Universität und Hochschule Osnabrück widmen sich der künftigen Gesundheitsversorgung und der Energiewende. Die Fördergelder stammen aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung.

Praxisprojekt für den Insektenschutz – Bundesumweltministerium fördert angewandtes Forschungsvorhaben der Universität Osnabrück

Aufgrund des fortwährenden Insektenrückgangs hat das Bundesumweltministerium damit begonnen, Maßnahmen zum Insektenschutz durch die Förderung beispielhafter Projekte voranzutreiben. Im Rahmen der Grünen Woche wurde durch Bundesumweltministerin Svenja Schulze nun der Förderbescheid für eines der ersten Praxisprojekte zum Insektenschutz überreicht. Gemeinsam mit der Stiftung KulturLandschaft Günztal und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wird die Universität Osnabrück in diesem Forschungsvorhaben die Wirkung einer nachhaltigen Landwirtschaft für den Insektenschutz in einem der größten Grünlandgebiete Deutschlands evaluieren.

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