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Forschung an der Universität Osnabrück

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KI-Campus Osnabrück

Der KI-Campus der Universität Osnabrück ist Ergebnis der langjährigen Profilbildung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Er verknüpft die forschungsstarken und zugleich anwendungsnahen Fächer Informatik, Kognitionswissenschaft, Wirtschaftsinformatik sowie Forschungsgruppen der Mathematik und wird von zwei der insgesamt sechs fächerübergreifenden Profillinien im Strategiepaket Forschung der Universität unterstützt (Kognition und Digitale Gesellschaft).

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Vernetzung der Flucht- und Flüchtlingsforschung - Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert umfangreiches Projekt

Seit 2014/15 erlebt die Forschung zu Flucht und Schutzsuchenden in Deutschland und Europa, parallel zum zwischenzeitlichen Anstieg der Zahl der Asylanträge, eine Konjunktur. Viele Projekte und Publikationen wurden initiiert, zahlreiche Vorträge und Tagungen fanden statt. Um die Flucht- und Flüchtlingsforschung stärker zu vernetzen und im akademischen Betrieb zu verankern, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun für fünf Jahre mit rund 3,7 Millionen Euro das Verbundprojekt „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“.

Maschinen lernen das Lernen – Universität Osnabrück erhält Stiftungsprofessur „Maschinelles Lernen“

Künstliche Intelligenz (KI) wirkt in die Arbeitswelt, das private Umfeld und die gesamtgesellschaftliche Entwicklung hinein. Der KI-Campus der Universität Osnabrück ist ein bundesweit beachteter Hotspot zu dieser Thematik und den damit zusammenhängenden sozialen, ethischen und rechtlichen Implikationen. Dank eines weitreichenden großzügigen finanziellen und ideellen Engagements vier mittelständischer Unternehmen, der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim sowie der Stadt und des Landkreises Osnabrück erfährt der Campus nun durch die Einrichtung einer Stiftungsprofessur „Maschinelles Lernen“ eine weitere Aufwertung.

Fahrplan zum globalen Insektenschutz – Internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Osnabrück stellt Maßnahmen vor

Der weltweite Insektenrückgang hat ein bisher unbekanntes Ausmaß erreicht. Ein internationales Team von mehr als 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Beteiligung des Ökologen apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück hat nun ein Konzept erstellt, wie man dieser Entwicklung entgegenwirken kann.

Die Sprache des Romans – Universität Osnabrück an Forschungsprojekt zu sprachlichen Merkmalen von Romangattungen beteiligt

Mit einer Abschlusskonferenz an der Universität Grenoble-Alpes am 19. Dezember 2019 ging das deutsch-französische Forschungsprojekt PHRASEOROM („Die Phraseologie des Romans“) zu Ende. Ziel war es, in interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Literaturwissenschaftlern und Linguisten wiederkehrende Merkmale der Sprache des Romans (Englisch und Französisch) zu untersuchen. Auf deutscher Seite leitete das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Französischen Forschungsagentur (ANR) mit insgesamt über 600.000 Euro geförderte Projekt Prof. Dr. Dirk Siepmann vom Institut für Anglistik / Amerikanistik. Weitere Projektpartner waren die Universitäten Grenoble-Alpes, Erlangen-Nürnberg und Bonn.

Der negativen Ökobilanz von Events entgegenwirken – Neues Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück startet zu Beginn des neuen Jahres

Tagungen bringen häufig eine negative Ökobilanz durch Materialverbräuche für Flyer, Essen und Unterbringungen mit sich. Somit spielt auch im Eventmanagement das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Oliver Thomas aus dem Fachgebiet Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik der Universität Osnabrück versucht nun, dieser Umweltbelastung entgegenzuwirken. Projektstart war am 1. Januar 2020.

Befall von Pflanzenwirten – Universität Osnabrück an Studie zu EHEC-Infektionen bei Pflanzen beteiligt

Infektionen mit Salmonella enterica und pathogenen Escherichia coli-Stämmen wie beispielsweise enterohämorrhagischen E. coli (EHEC) stellen ein ernstes Problem für die öffentliche Gesundheit dar. Beide Erreger sind für eine zunehmende Anzahl von durch Lebensmittel übertragenen Infektionen verantwortlich, unter anderem nach Verzehr von kontaminiertem rohem Gemüse oder Obst. Aktuelle Berichte zeigen, dass Salmonellen und EHEC auch Pflanzen als Wirte aktiv besiedeln können. Die Abteilung Mikrobiologie der Universität Osnabrück ist ab dem 1. Januar 2020 an einem Verbundprojekt beteiligt, welches die Rolle von Nutzpflanzen bei der Übertragung von Salmonellen- und EHEC-Infektionen untersucht.

Zum Verhältnis von Judentum und Buddhismus – Universität Osnabrück an internationalem Forschungsprojekt beteiligt

Dr. Sebastian Musch, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Historischen Seminar der Universität Osnabrück, übernimmt die Co-Leitung eines internationalen Forschungsprojektes an der Universität Oxford, welches das Verhältnis von jüdischer und buddhistischer Geschichte untersucht. Gemeinsam mit Prof. Boaz Huss von der Ben-Gurion University of the Negev (Israel) und Prof. Lionel Obadia von der Agence nationale de la recherche (Frankreich) leitet Dr. Musch ein Oxford Seminar for Advanced Jewish Studies.

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