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Forschung an der Universität Osnabrück

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KI-Campus Osnabrück

Der KI-Campus der Universität Osnabrück ist Ergebnis der langjährigen Profilbildung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Er verknüpft die forschungsstarken und zugleich anwendungsnahen Fächer Informatik, Kognitionswissenschaft, Wirtschaftsinformatik sowie Forschungsgruppen der Mathematik und wird von zwei der insgesamt sechs fächerübergreifenden Profillinien im Strategiepaket Forschung der Universität unterstützt (Kognition und Digitale Gesellschaft).

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Osnabrücker Komponist neu entdeckt – Musikwissenschaftler der Universität Osnabrück veröffentlicht Werksammlung

Paul Ignaz Liechtenauer war von 1715 bis zu seinem Tod 1756 Kapellmeister und Organist am Osnabrücker Dom. In dieser Zeit komponierte er zahlreiche Werke, von denen nun ein erster Teil in einer von apl. Prof. Dr. Stefan Hanheide vom Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück herausgegebenen Edition erscheint. Es handelt sich um sechs Messen für vier Solisten, vierstimmigen Chor und Orchester.

Ausgezeichnete Forschung in der Computergrafik - Prof. Dr. Marcel Campen erhält Eurographics Young Researcher Award 2020

Seine Forschung sticht durch solide mathematische Fundamente und Beweise hervor, die so zu praktisch bedeutsamen Computer-Algorithmen für wichtige Herausforderungen im Bereich der 3D-Datenverarbeitung führt. Dafür wurde Prof. Dr. Marcel Campen vom Institut für Informatik der Universität Osnabrück nun mit dem Eurographics Young Researcher Award ausgezeichnet, dem bedeutendsten europäischen Nachwuchsforscherpreis auf dem Gebiet der Computergrafik.

Studie der Universität Osnabrück untersucht Anhänger von Verschwörungstheorien der Corona-Krise

Was zeichnet Personen aus, die derzeit an den Protesten gegen die aktuellen Versammlungsverbote und Einschränkungen der Grundrechte teilnehmen und warum haben Anhänger von Verschwörungstheorien momentan einen derart großen Zulauf? Dies untersuchte eine kürzlich durchgeführte Studie der Sozialpsychologinnen Prof. Dr. Julia Becker und Luisa Liekefett der Universität Osnabrück, deren Daten nun ausgewertet wurden. 

Studie: Digitale Gesundheitskompetenz in Zeiten der Corona-Pandemie

Inwieweit bestehen soziale Unterschiede hinsichtlich der Informationsnutzung und des Informationsverständnisses zur Corona-Pandemie und welchen Einfluss hat dies auf den Lebensalltag und den Schutz der eigenen Gesundheit? Eine Studie der Universität Osnabrück unter Leitung der Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Birgit Babitsch soll auf diese und weitere Fragen Antworten geben. Auf Basis der Ergebnisse sollen zudem konkrete Empfehlungen abgeleitet werden, wie digitale Gesundheitsinformationen zu gestalten sind, um zu einer Erhöhung der gesundheitlichen Chancengleichheit beizutragen. 

Demokratie stärken, Radikalisierung verhindern - Universität Osnabrück an Kooperationsprojekt zur muslimischen Selbstorganisation beteiligt

Die Demokratie zu stärken, Radikalisierung zu verhindern und dabei über die Basis der Gesellschaft wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen, ist Ziel des Projektes Fem4Dem, welches in einer Kooperation des Instituts für Islamische Theologie der Universität Osnabrück mit dem Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt wird. Das Projekt Fem4Dem II wird bis Ende 2021 von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

Religion als Faktor der Radikalisierung? Ergebnisse des Forschungsprojekts der Universitäten Osnabrück und Bielefeld jetzt in einer Podcastreihe veröffentlicht

Welches religiöse Selbstbild weisen radikalisierte beziehungsweise radikalisierungsgefährdete junge Muslime auf? Das wurde in einem Verbundprojekt des Instituts für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück und des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld untersucht. Um die Ergebnisse des Forschungsprojektes trotz der Covid-19-bedingten Absage der Abschlusstagung einer interessierten Öffentlichkeit nahe zu bringen, hat das Forschungsteam die Podcastreihe „Religion als Faktor der Radikalisierung?“ erarbeitet. Der Link: bit.ly/2Z2ZZkS

90 Prozent Umsatzrückgang – 55 Prozent der Gastronomen müssen sich privat einschränken: Studie an der Universität Osnabrück zeigt Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gastronomie in Deutschland

Gastronomiebetriebe sind in besonderer Weise von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. Ein Team des Instituts für Geographie der Universität Osnabrück hat 448 Gastronominnen und Gastronomen mit einem Online-Fragebogen befragt, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Gastronomie zu untersuchen. Durchgeführt wurde die Befragung von Prof. Dr. Martin Franz, Dr. Philip Müller und Dr. Thomas Neise, alle drei Wirtschaftsgeographen am Institut für Geographie der Universität Osnabrück. Befragt wurde in der Zeit vom 20. April bis zum 5. Mai.

„Justus Möser im Netzwerk der deutschen Aufklärung": Universität Osnabrück startet neues Forschungsprojekt

Zum Auftakt des neuen Semesters hat am Forschungszentrum Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) unter der Leitung von Prof. Dr. Siegrid Westphal und Prof. Dr. Kai Bremer das Projekt „Justus Möser im Netzwerk der deutschen Aufklärung“ begonnen, das von der Friedel & Gisela Bohnenkamp-Stiftung gefördert wird. Ziel ist es, die bisher nur punktuell untersuchte regionale wie überregionale Rezeption des Osnabrücker Juristen und Aufklärers im Rahmen von zwei jeweils dreijährigen Dissertationsprojekten zu erforschen.

Wissenschaftler der Universität Osnabrück erhält Dietrich-Thränhardt-Dissertationspreis 2020

Der Dietrich-Thränhardt-Dissertationspreis 2020 des Arbeitskreises Migrationspolitik in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) wird an den Osnabrücker Sozialwissenschaftlicher Dr. Helge Schwiertz verliehen. Schwiertz arbeitet am Fachgebiet Migration und Gesellschaft des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Er wird ausgezeichnet für seine Studie „Die radikale Demokratie der migrantischen Kämpfe. Politische Selbstorganisierung von Jugendlichen mit unsicherem Aufenthaltsstatus in Deutschland und den USA“. 

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