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Arbeiten in Deutschland

Teilnehmer der International summer school "Biomembranes and Cellular Microcompartments" im Labor

© Universität Osnabrück / Uwe Lewandowski

Internationals
Welcome!

Haben Sie als internationale*r Studierende*r der UOS Fragen zur Jobsuche und Bewerbung in Deutschland und möchten mehr über den regionalen Arbeitsmarkt erfahren?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

 career4internationals@uos.de

 

Egal, ob Sie einen Nebenjob suchen, um Ihr Studium zu finanzieren, einen Praktikumsplatz brauchen oder nach Ihrem Abschluss beruflich in Deutschland durchstarten möchten, wir zeigen Ihnen verschiedene Möglichkeiten auf, den passenden Arbeitgeber in Deutschland zu finden – von der ersten Orientierung über die Recherche im Internet bis zum Vorstellungsgespräch finden Sie hier wichtige Informationen, um Ihren Berufseinstieg in Deutschland erfolgreich zu gestalten!

Projekt Study and Stay @OS

Im Rahmen des durch den DAAD geförderten Projekts Study and Stay @OS haben wir und zum Ziel gesetzt, ausländische Absolvent*innen der Universität Osnabrück bei dem Übergang in den regionalen Arbeitsmarkt zu unterstützen.

Auf der Grundlage von Befragungen von regionalen Arbeitgeber*innen, Expert*innen sowie ausländischen Studierenden und Absolvent*innen werden wir gezielt bedarfsgerechte Angebote und Maßnahmen entwickeln:
Eine neue Informationsplattform, die sich zurzeit im Aufbau befindet, wird Erwartungen und Bedarfe aufseiten der Absolvent*innen und Arbeitgeber*innen aufzeigen sowie Potenziale und Best Practice vermitteln. Bedarfsorientiert ergänzen Beratung sowie Veranstaltungen für die Studierenden in Kooperation mit regionalen Unternehmensvertreter*innen und Multiplikator*innen, wie dem Sprachenzentrum und der Agentur für Arbeit sowie der Wirtschaftsförderung Osnabrück und der WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land das Angebot, vermitteln Kompetenzen und Wissen über den deutschen Arbeitsmarkt und erleichtern so den Berufseinstieg.

Die ausländischen Absolvent*innen der Universität Osnabrück zeichnen sich durch Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz und Vernetzung sowie ihre Selbstständigkeit und Motivation aus und bieten den Unternehmen in unserer Region einen weiteren Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen und nachhaltig die Weichen für die Zukunft stellen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann wenden Sie sich gern an unsere Projektmitarbeiterinnen:

Bianca Schulz und Franziska Werner

Tel.: +49 541 969 -4138 oder -4601
E-Mail: career4internationals@uos.de

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen

Infocafé für internationale Studierende: Studienfinanzierung und Nebenjobs

16.3.2021 von 14:15-15:45 Uhr

Das International Office der Universität Osnabrück lädt internationale Studierende gemeinsam mit der Sozialberatung des Studentenwerks ein, Fragen rund um Studienfinanzierung und Nebenjobs zu klären. In dieser Online-Veranstaltung geben wir einen Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen von studentischen Nebentätigkeiten und Suchstrategien sowie weitere Finanzierungsmöglichkeiten.

Im Anschluss an den Kurzvortrag besteht die Gelegenheit für einen gemeinsamen Austausch bei einer Tasse Kaffee, bei dem Sie Ihre Fragen stellen können.

Möchten Sie dabei sein?
Anmeldung und Big Blue Button Link in StudIP

In welcher Sprache findet die Veranstaltung statt?
Der Vortrag erfolgt in deutscher Sprache, die Präsentationsfolien enthalten eine englische Übersetzung und Fragen können auf Englisch geklärt werden.

Was brauche ich?
Kamera, Mikro, eine Tasse Kaffee (oder Tee, Kakao…)

Wer ist dabei?
Bianca Schulz, Projekt “Study and Stay @OS”, International Office
Kristin Delfs, Sozialberatung, Studentenwerk Osnabrück

Gerne weitersagen!

Noch Fragen?

Career4internationals@uos.de

Veranstaltungsarchiv

Interaktiver Vortrag: Kommunikation mit Arbeitgeber*innen – Erfolgreicher Erstkontakt

"You never get a second chance for a first impression“ ist eine gängige Lebensweisheit. Insbesondere bei der Jobsuche ist es wichtig, sich professionell zu präsentieren. Die Veranstaltung gibt Hinweise, was bei der Ansprache von Arbeitgeber*innen in Deutschland wichtig ist.
In einem Impulsvortrag gibt Sandra Schürmann von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück wichtige Hinweise, was in der Praxis bei der Anbahnung von Kontakten zu beachten ist. Stefan Serwe vom Sprachenzentrum der Universität Osnabrück geht im Anschluss darauf ein, welcher Sprachstil und welche sprachlichen Mittel im Erstkontakt mit Arbeitgebern angemessen sind.
Im Anschluss besteht die Gelegenheit, gemeinsam mit den Expert*innen Fragen zu klären und den Erstkontakt mit dem Wunscharbeitgeber einzuüben.

Referent*innen:
Sandra Schürmann (WIGOS), Dr. Stefan Serwe (Sprachenzentrum), Bianca Schulz (Study and Stay @OS)
Anmeldung über StudIP.

Workshop: Arbeitskultur in Deutschland: Werte, Konventionen, Rituale

Gibt es eine deutsche Arbeitskultur und wenn ja, was zeichnet sie aus? Auf Grundlage der Forschung zu kulturellen Unterschieden in nationalen Arbeitskulturen und mithilfe vieler lustiger Anekdoten werden wir diese Fragen gemeinsam kritisch bearbeiten. Der Workshop bietet Ihnen eine Einführung in zentrale Aspekte der deutschen Arbeitskultur, z. B. die Rolle und Auswirkung von Effizienz, Spezialisierung und Zuverlässigkeit. Darüber hinaus bekommen Sie den Raum, Ihre eigenen Erfahrungen in Deutschland und Ihrer Herkunftskultur zu reflektieren. Wir werden zudem gemeinsam Handlungsoptionen erarbeiten, mit denen Sie Ihren eigenen kulturellen Hintergrund gewinnbringend in deutsche Arbeitskontexte einbringen, sowie Ihre fortlaufende kulturelle Sozialisation bewusst erleben und steuern können.

Referentin: Dr. Debbie Coetzee-Lachmann
Anmeldung über StudIP.

Diese Angebote richten sich insbesondere an internationale Studierende (Bachelor/Master/Staatsexamen). Deutsche Studierende mit Interesse am Thema sind ebenfalls willkommen.

Informationsportale zum Arbeiten in Deutschland

Make it in Germany

Das mehrsprachige Portal der Bundesregierung für Fachkräfte aus dem Ausland

Make it in Germany ist das mehrsprachige Portal der Bundesregierung für Fachkräfte aus dem Ausland, die in Deutschland arbeiten möchten. Es bietet Informationen von den Vorbereitungen im Herkunftsland bis zur Ankunft und den ersten Schritten in Deutschland. Studieninteressierte aus dem Ausland bekommen Einblicke in die deutsche Studienlandschaft. Absolvent*innen erfahren, welche Möglichkeiten sie haben, in Deutschland zu arbeiten, wie sie die Jobsuche am besten gestalten und wie Bewerbungsverfahren in Deutschland aussehen.

Das Portal stellt einen kompakten Ratgeber zum Download zu Themen wie Arbeitssuche, Visum, Bewerbung etc. zur Verfügung:

In der Mediathek des Portals finden sich Experten- und Erklärvideos sowie Webinare rund um das Thema Arbeiten in Deutschland.

Im Glossar finden Sie Erklärungen zu allen wichtigen Begriffen, die Ihnen helfen können, sich besser zurechtzufinden:

Darüber hinaus bietet Make it in Germany eine Übersicht wichtiger Partnernetzwerke, auf denen Sie zusätzliche und weiterführende Inhalte finden:

Study in Germany

Die offizielle Kampagne der deutschen Bundesregierung für den Studienstandort Deutschland

Das Informationsportal Study in Germany bietet auch Tipps für einen erfolgreichen Karrierestart in Deutschland.

WelKMU

Hochqualifizierte Migrantinnen und Migranten für kleine und mittlere Unternehmen

Das Projekt „WelKMU – Hochqualifizierte Migrantinnen und Migranten für kleine und mittlere Unternehmen" zielt darauf ab, Studierende und junge Hochschulabsolvent*innen mit Migrationshintergrund frühzeitig auf den deutschen Arbeitsmarkt vorzubereiten, sie in die Unternehmen zu integrieren und dauerhaft zu binden. Das Informationsportal bietet vielfältige Informationen zum Berufseinstieg bei kleinen und mittleren Unternehmen.

Eine sehr gute und übersichtliche Broschüre zur Arbeitssuche in Deutschland (auf Deutsch) steht zum Download zur Verfügung. In der Broschüre werden alle Themen von der Orientierung und Planung über die Jobsuche bis hin zur Bewerbung und Vorstellung ausführlich beschrieben:

Arbeiten während des Studiums

Ausländische Studierende, die aus Ländern außerhalb der Europäischen Union (EU) sowie des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) kommen und eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken besitzen, dürfen in der Regel 120 ganze oder 240 halbe Arbeitstage pro Kalenderjahr arbeiten, ohne dass eine Zustimmung der Ausländerbehörde notwendig ist.

Neben den 120 zustimmungsfreien Tagen kann eine Tätigkeit als wissenschaftliche und studentische Hilfskraft zustimmungsfrei und ohne zeitliche Begrenzung ausgeübt werden.

Bitte beachten Sie: Praktika (bezahlt und unbezahlt) gelten nur als zustimmungsfrei, wenn es sich um Pflichtpraktika, die vorgeschriebener Bestandteil des Studiums sind, handelt.

Studierende aus EU/EWR-Ländern können im gleichen Umfang arbeiten wie deutsche Studierende, und zwar bis zu 20 Stunden pro Woche. Sie können sich auch selbstständig machen.

 

Praktikumssuche/Jobsuche

Zahlreiche Jobs für Studierende werden online über das Schwarze Brett der Uni angeboten.

Nützliche Hinweise zur Stellensuche und Bewerbung bieten die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit oder (branchenspezifischen) Online-Jobbörsen und Metasuchmaschinen (sieheBroschüre WelKMU S. 17). Darüber hinaus finden sich freie Stellen häufig auch direkt auf Firmen-Websites. Ein Besuch auf Job-Messen kann sich ebenfalls lohnen.

Außerdem bietet EURES, ein europäisches Kooperationsnetzwerk von Arbeitsvermittlungen zur Förderung der Freizügigkeit von Arbeitnehmern eine Übersicht über freie Stellen in ganz Europa:  EURES - Das Europäische Portal zur beruflichen Mobilität.

Auf den Seiten des ausgelaufenen Projekts Career Service der Universität Osnabrück finden Sie weitere Informationen.

 

Studienfinanzierung

Das Erklärvideo des Deutschen Studentenwerks erläutert Voraussetzungen und Möglichkeiten der Studienfinanzierung für internationale Studierende, erklärt rechtliche Einschränkungen im Bereich Jobben und gibt Praxistipps zur Planung des Studiums in Deutschland.

YouTube-Video: Tipps für internationale Studierende – Wie finanziere ich mein Studium in Deutschland (Deutsch)

YouTube-Video: Tips for International Students - How do I finance my studies in Germany? (Englisch)

 

Rechtsberatung und Diskriminierung während des Studiums

Das Referat für Ausländische Studierende des AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) berät zu allen Fragen bezüglich Studium, Aufenthalt in Deutschland, Visaangelegenheiten, Wohnungssuche, allgemein Fragen zur Stadt Osnabrück oder auch anderen Anliegen. Bei allen studentischen Rechtsprobleme und -fragen ist die Rechtsberatung im AStA die richtige Anlaufstelle.

Bei Benachteiligung und Diskriminierung berät Sie das Gleichstellungsbüro:

Karriere- und Berufsberatung

Die Mitarbeiter*innen der Agentur für Arbeit beraten Sie zu allen Fragen um den Berufseinstieg in Deutschland.

Fachstudienberater*innen sind Beauftragte eines Fachs beziehungsweise eines Studiengangs (in der Regel wissenschaftliche Mitarbeiter*innen oder Professor*innen). Sie beraten Sie zu allen fachbezogenen Aspekten Ihrer Studienwahl oder Ihres Studienverlaufs beziehungsweise -abschlusses.
Eine Liste der Ansprechpersonen in den Fächern finden Sie unter dem Schlagwort Fachstudienberatung auf der Webseite der Zentralen Studienberatung:

Zum Thema Promotion beraten Sie die Fachbereiche, das International Office und das ZePros.

Für eine diversitätssensible Berufs- und Karriereberatung können Sie sich an das Gleichstellungsbüro wenden:

Studienabbruch/-zweifel

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihr Studium abzubrechen und einen Job zu finden, beraten Sie die folgenden Anlaufstellen:

Promotion

Zum Thema Promotion beraten Sie die Fachbereiche, das International Office und das ZePros.

Gründerberatung/Gründercoaching

Das Transfer- und Innovationsmanagement (TIM) ist eine gemeinsame Einrichtung der Universität Osnabrück und der Hochschule Osnabrück und ist die zentrale Anlaufstelle für alle gründungsinteressierten Angehörigen der Hochschule und Universität Osnabrück.

Visa- und Aufenthaltsangelegenheiten

Als Absolvent*in einer deutschen Hochschule können Sie in Deutschland eine Arbeit annehmen, die Ihrem Studium angemessen ist. Den benötigten Aufenthaltstitel bekommen Sie bei der zuständigen Ausländerbehörde. Wenn Sie im Anschluss an das Studium noch keinen entsprechenden Arbeitsplatz gefunden haben, können Sie von der Ausländerbehörde eine Aufenthaltserlaubnis für 18 Monate zur Suche nach einem Ihrer Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz erhalten. In dieser Zeit dürfen Sie jede Tätigkeit aufnehmen, um Ihren Lebensunterhalt sicherzustellen. (Quelle:Ratgeber: Arbeiten in Deutschland)

Weitere Beratung und Unterstützung erhalten Sie in den zuständigen Ausländerbehörden:

Übersetzungen

Sollten Sie Dolmetscher und Übersetzer suchen, kann Ihnen die folgende Datenbank helfen:

Netzwerke und Vernetzung

Der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) e. V. ist die Interessenvertretung der ausländischen und staatenlosen Studierenden sowie der Studierenden mit Migrationserfahrungen in Deutschland. Der BAS ist der bundesweite Zusammenschluss der ausländischen Studierendenvertretungen an den deutschen Hochschulen. Mitglieder sind die Studierendenschaften (AStA, StuRa, StuVe etc.).

Weitere Ansprechpartner und Beratungsstellen

Folgende Einrichtungen beraten Sie:

Ein Studium kann große Herausforderungen mit sich bringen. Die Studentenwerke in Deutschland bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung bei allen Fragen rund ums Studium, die Familie, Wohnen und Finanzen. Sie werden individuell, kostenlos und vertraulich beraten:

Sprachförderung, Gaststudium, Freizeitangebote: An der Universität Osnabrück haben Studierende und Lehrende verschiedene Angebote und Initiativen ins Leben gerufen, um nach Deutschland Geflüchteten während ihres Aufenthaltes in der Stadt und im Landkreis Osnabrück praktische Hilfe und Unterstützung anzubieten und sie damit willkommen zu heißen:

STUBE Niedersachsen ist ein studienbegleitendes entwicklungspolitisch orientiertes Programm. Es ist ein Forum sowohl für Fragen nachhaltiger Bildung und Entwicklung als auch der persönlichen Zukunftsplanung. STUBE richtet sich mit Bildungs-, Beratungs- und Förderangeboten vorwiegend an Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika die an niedersächsischen Hochschulen studieren: