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Pressemeldung

Nr. 181 / 2019

11. Oktober 2019 : Workshop der Universität Osnabrück befasst sich mit der gegenseitigen Beeinflussung von Kognition und Sprache

Inwiefern begünstigen sich Sprache und Kognition gegenseitig? Mit dieser und ähnlichen Fragen befasst sich die Forschungsinitiative „The cognitive benefits of language“ in ihrem Workshop an der Uni Osnabrück am 21. und 22. Oktober. Die Veranstaltung ist eingebettet in die Profillinie „Kognition: Mensch – Technik – Interaktion“ der Universität Osnabrück, an der rund 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt sind.  

Die Forschungsinitiative um Prof. Dr. Nikola Kompa beschäftigt sich in ihrem Workshop mit dem Zusammenhang zwischen Sprache und Kognition – welche kognitiven Vorteile hat der Mensch durch Sprache gewonnen? Zahlreiche internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen – unter anderem Linguistik, Kognitionswissenschaft, Philosophie, Psychologie oder auch Primatologie - konnten hierfür gewonnen werden und tragen so zu einer breitgefächerten, interdisziplinären Betrachtung der Thematik bei. Die Vorträge nehmen insbesondere Bezug auf folgende Fragen: Inwiefern verstärkt Sprache zentrale kognitive Funktionen wie Lernen, Gedächtnis und kognitive Kontrolle? Wie begünstigen sich Sprache und Kognition gegenseitig („mutual scaffolding“)? Welche Aspekte von Sprache verbessern Kognition?

Eine Anmeldung ist bis zum 18.Oktober bei der Organisatorin des Workshops, Marie-Christine Benen (mabenen@uni-osnabrück.de), möglich.

Weitere Informationen für die Redaktionen:
Marie-Christine Benen, Universität Osnabrück
Institut für Anglistik/ Amerikanistik
Neuer Graben 40, 49074 Osnabrück
mabenen@uni-osnabrueck.de