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Bauprojekte der Universität

Die Universität Osnabrück entwickelt sich seit ihrer Gründung 1974 kontinuierlich weiter. Das ist nicht zuletzt an den zahlreichen kleinen und großen Baumaßnahmen ablesbar, die neue Räume schaffen, Energie einsparen oder Standorte weiterentwickeln.
An der Realisierung und Abwicklung der Bauprojekte ist seitens der Universität das Dezernat für Gebäudemanagementmaßgeblich beteiligt. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige ausgewählte Baumaßnahmen der Universität Osnabrück im Überblick vor.

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Geb. 93: Container am Westerberg

Geb. 50: Anmietung an der Wachsbleiche

Geb. 96: Bibliothek Westerberg

Geb. 24: Maßnahmen am Sportzentrum

Beschreibung der Bauprojekte

Forschungsneubau »CellNanOS« (Center of Cellular Nanoanalytics Osnabrück). Fotos: Universität Osnabrück / Nele Ehrenbrink

Geb. 38: Forschungsneubau »CellNanOS« (Center of Cellular Nanoanalytics Osnabrück)

Auf 1.500 Hauptnutzfläche ist ein modernes Forschungszentrum entstanden, in dem Biologen, Chemiker und Physiker gemeinsam mit Mathematikern und Kognitionswissenschaftlern neue, maßgeschneiderte Untersuchungsmethoden entwickeln und diese auf aktuelle, zellbiologische Fragestellungen anwenden. Der Forschungsbau wurde in direkter Anbindung an das Hauptgebäude der Biologie auf dem Campus Westerberg errichtet. Die Baukosten betragen rund 20 Mio. Euro (davon 3,46 Mio. Euro für Großgeräte).

Größe: Nutzfläche gesamt: 1.500 , davon Laborfläche: 1.000
Fertigstellung: voraussichtlich Juni/Juli 2017
Nutzer: 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Kognitionswissenschaft
Adresse: Barbarastraße 11, 49076 Osnabrück, Gebäude-Nr. 38
Website CellNanOS

Container am Westerberg. Fotos: Universität Osnabrück / Stephan Schute

Geb. 93: Container am Westerberg

Nachdem entsprechende Prüfungen ergeben hatten, dass das Gebäude an der Albrechtstraße 28 (AVZ) schwere Mängel hinsichtlich des Brandschutzes und des statischen Systems aufweist, wurde im Oktober 2013 der Rückbau des AVZ und die Errichtung der beiden Neubauten Rechenzentrum und Institutsgebäude beschlossen.

Aufgrund der Brandschutzmängel darf das AVZ nur noch sehr stark eingeschränkt weiter genutzt werden. Das Institut für Gesundheitsforschung und Bildung (IGB) sowie die Veranstaltungsräume (Hörsäle, Seminarräume, PC-Pools) wurden daher zunächst in einem Container- und Modulbau untergebracht. Der Bedarf an Veranstaltungsräumen, Werkstätten und Laboren konnte auf diese Weise kurzfristig gedeckt werden, so dass zum Sommersemester 2015 wieder ein normaler Lehr- und Forschungsbetrieb der betroffenen Lehreinheiten möglich war. Die Maßnahme wurde mit Gesamtkosten in Höhe von 8.691.000 Euro abgeschlossen.

Größe: 2.490
Bauphase: Oktober 2014 bis April 2015
Übergabe: 14. April 2015
Nutzer: Fachbereich 08/Gesundheitswissenschaften
Adresse: Barbarastraße 22c, 49076 Osnabrück, Gebäude-Nr. 93

Anmietung an der Wachsbleiche. Foto: Universität Osnabrück / Elena Scholz

Geb. 50: Anmietung an der Wachsbleiche

Eine zweite Ersatzunterbringung für die ehemaligen Nutzer des AVZ-Gebäudes ist das Gebäude an der Wachsbleiche 27. Der angemietete Bau wurde kernsaniert, auf energetischen Neubauzustand gebracht und steht seit August 2016 dem Institut für Informatik und dem Institut für Kognitionswissenschaft für eine Mietdauer von vorerst acht Jahren (optionale Verlängerung) zur Verfügung.

Wann der geplante Neubau des Institutsgebäudes an der Barbarastraße fertiggestellt sein wird, ist noch nicht absehbar.

Größe: 5.575
Bauphase: Oktober 2015 bis Juli 2016
Übernahme: 1. Juli 2016
Nutzer: Institut für Informatik und Institut für Kognitionswissenschaft
Adresse: Wachsbleiche 27, 49090 Osnabrück, Gebäude-Nr. 50
Nutzerinformation Geb. 50

Universitätsbibliothek am Westerberg. Fotos: Universität Osnabrück / Sven Otte

Geb. 96: Bibliothek Westerberg

Der Neubau ist ein zentraler Baustein im Entwicklungskonzept Campus Westerberg. Zusammen mit dem ebenfalls gemeinsam mit der Hochschule genutzten Hörsaalgebäude bildet die Bibliothek das Entrée des sogenannten »Campus-Forums« am Westerberg. Der Neubau beherbergt nun auf insgesamt vier Ebenen die Bereichsbibliothek Naturwissenschaften/Mathematik der Universität Osnabrück sowie die Zentralbibliothek der Hochschule Osnabrück. Service- und Funktionsbereiche werden gemeinsam genutzt.
Alle Bibliotheksbereiche öffnen sich über Glasflächen zu innenliegenden Höfen. Treppenanlagen und Gartenhöfe verbinden alle Geschosse miteinander. Ein Übergang zwischen den Arealen ist problemlos und barrierefrei möglich. Es ist ein Gebäude mit höchster Aufenthaltsqualität entstanden, das insgesamt rund 750 Einzel- und Gruppenarbeitsplätze bietet.

Größe: 8.600
Baubeginn: Mitte 2013
Übergabe: Juli 2015; seit August 2015 für den Publikumsverkehr geöffnet
Nutzer: Bereichsbibliothek Naturwissenschaften/Mathematik der Universität Osnabrück, Zentralbibliothek der Hochschule Osnabrück
Adresse: Nelson-Mandela-Platz 1, 49076 Osnabrück, Gebäude-Nr. 96
Nachhaltiges Bauen Geb. 96

Energetische Sanierung Fassade Schwimmhalle & Umbau des Atriums. Foto links: Hermann Pentermann / Foto rechts: Universität Osnabrück / Ulrike Moll

Geb. 24: Sportzentrum

Energetische Sanierung Fassade Schwimmhalle

Die 40 Jahre alte und mittlerweile sanierungsbedürftige Fassade wurde durch hoch-wärmedämmende Aluminium-Fenstersysteme mit Wärmeschutzverglasung ersetzt. Die geschlossene Fassadenfläche hat eine hinterlüftete Wandflächenverkleidung aus Faserzement-Fassadenplatten (Eternit) erhalten.

Größe: 312 , exkl. Umkleiden
Fertigstellung: Januar 2014

Umbau des Atriums

Die bislang nur begrünte und kaum genutzte Innenhoffläche im Sportzentrum wurde zu einer kleinen Gymnastikhalle umgebaut. Hier finden vor allem wenig bewegungsintensive bis ruhende Gymnastik- und Schulungsaktivitäten statt.

Größe: 102
Fertigstellung: Dezember 2013
Nutzer: Zentrum für Hochschulsport, Fachbereich 03/Sportwissenschaft
Adresse: Jahnstraße 24, 49080 Osnabrück, Gebäude-Nr. 24

Blockheizkraftwerk in Gebäude 90. Fotos: Universität Osnabrück / Paul Kölker

Blockheizkraftwerke (BHKWs)

Die Universität Osnabrück betreibt an den Standorten Innenstadt sowie Westerberg mehrere Blockheizkraftwerke (auch BHKW genannt). Sie dienen der Gewinnung von Wärme und elektrischer Energie. Die gleichzeitige Gewinnung wird auch als Kraft-Wärme-Kopplung (kurz KWK) bezeichnet. Eine KWK-Anlage besteht aus einem Verbrennungsmotor mit Wärmetauscher, der dazu dient, einen Generator anzutreiben. Durch die Verwendung der Kraft-Wärme-Kopplung werden Ressourcen geschont und eine CO2 Belastung reduziert.

 

elektrische Leistung in kW

thermische Leistung in kW

Gesamtwirkungs-
grad in %

seit wann in Betrieb?

Geb. 90, Modul 1

240

365

89,6

2002

Geb. 90,
Modul 2

239

372

91,3

2013

Geb. 90,
Modul 3

239

372

91,3

2013

Geb. 15

49,5

100

96,3

2015

Geb. 24

20

44

102,4

2016

Geb. 47

49,5

100

96,3

2016

Geb. 10

49,5

100

96,3

2016

Gesamt

886,5

1453