Hauptinhalt

Topinformationen

Topinformationen

Aktuelles

Neue Beratungsangebote im Gleichstellungsbüro

Das Team des Gleichstellungsbüros ist in den vergangenen Monaten gewachsen. Die erfolgreiche Teilnahme am Professorinnen Programm III des Bundes und der Länder hat die Initiierung der Projekte „Onboarding für neuberufene Professorinnen*“, Gender- und Diversity-Controlling“ und „Chancengleichheit aus intersektionaler Perspektive“ - Diversity an der UOS„ ermöglicht. Damit können wir die erfolgreiche Gleichstellungsarbeit weiter vorantreiben und Ihnen zusätzliche Beratungs- und Unterstützungsangebote zur Verfügung stellen.
In der aktuellen Situation möchten wir Sie darüber hinaus über unsere Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Studium/Beruf aufmerksam machen. Besonders die Aufrechterhaltung der Notfallbetreuung und die finanzielle Unterstützung bei Betreuungsengpässen in der anstehenden Prüfungszeit kann für Sie, ihre Mitarbeiter*innen und Ihre Studierenden von besonderer Bedeutung sein.

Hier stellen sich die neuen Mitarbeiterinnen vor und Sie finden aktuelle Informationen zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten:

 

„Chancengleichheit aus intersektionaler Perspektive“ - Diversity an der UOS

Die Universität betrachtet es als wichtige Aufgabe, wertschätzend mit der Vielfalt ihrer Mitglieder umzugehen und die vorhandenen Potenziale zu schätzen und zu fördern. Als Diversity Koordinatorin unterstütze ich seit dem 01.01.2021 die Universität bei der Realisierung dieser Aufgabe und dabei, die gesetzlichen Anforderungen an eine diskriminierungsarme Universität zu gewährleisten. Dazu gehört neben der Durchführung von Diversity-Trainings auch die Antidiskriminierungsberatung für Studierende und Mitarbeitende z.B. zu den Themen Rassismus, LGBTIQ*, Religion und soziale Herkunft.

Projektkoordinatorin: Wladlena Olesch

Um Chancengleichheit zu realisieren, muss Gleichstellungsarbeit offen für unterschiedliche Perspektiven sein und diese mit einbeziehen. Ich freue mich darauf, mich für die Vielfalt der Mitglieder der Universität einzusetzen, ihnen Gehör zu verschaffen und dadurch auch meine Perspektive immer wieder zu erweitern.
Mein Studium der Sozialwissenschaften und Soziologie habe ich an der Universität zu Köln, an der İstanbul Bilgi Üniversitesi und an der Universität Osnabrück absolviert. Das Gleichstellungsbüro lernte ich bereits während meines Masterstudiums als wissenschaftliche Hilfskraft kennen. Zuletzt habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Osnabrück im Bereich diversitätsorientierte Lehr-Lernkultur gearbeitet.


Aufgabenbereiche:

  • Individuelle Beratung in Fällen erlebter oder beobachteter Diskriminierung: Anlaufstelle für Studierende und Mitarbeitende, für Führungspersonen und Personen und Institutionen, die Fragen rund um das Thema Diskriminierung zu den Themen Rassismus, LGBTIQ*, religiöse und soziale Herkunft etc.. haben.
  • Sensibilisierungs- und Weiterbildungsangebote: Konzeption und Durchführung von Diversity-Trainings und Workshops zu unterschiedlichen Dimensionen des Themas sowie die Unterstützung anderer Organisationseinheiten bei der Durchführung von Trainings und Veranstaltungen (Vermittlung von Trainer*innen, unterstützende Finanzierung etc.).
  • Diversity-Strategie: Fortsetzung der Arbeit an der Entwicklung einer Strategie mit dem Ziel der Querschnittsverankerung von Diversity in der universitären Organisationskultur. 
  • Öffentlichkeitsarbeit: Erstellung von Infomaterialien und Organisation von Veranstaltungen z.B. des Diversity-Tags.

Bei Fragen, Anregungen und Ideen können Sie jederzeit auf mich zukommen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit Ihnen.

Kontakt
Wladlena Olesch
Gleichstellungsbüro
Koordinatorin für „Chancengleichheit aus intersektionaler Perspektive“ - Diversity an der UOS
Raum: 52/511
Neuer Graben 7/9
49074 Osnabrück
Telefon: +49 541 969-4521
E-Mail: wladlena.olesch@uni-osnabrueck.de
Sprechzeiten: nach Vereinbarung

 

 

„Gender- und Diversity-Controlling“

Das Gender- und Diversity-Controlling wird an der Schnittstelle zwischen dem Gleichstellungsbüro und dem Zentralen Berichtswesen der Universität Osnabrück verortet. Als Projektkoordinatorin besteht meine zentrale Aufgabe darin, eine Systematik des gender- und diversitybezogenen Datenmaterials zu erarbeiten sowie eine nachhaltige und solide Datengrundlage zur Bewertung und Entwicklung von vorhandenen und neu aufzulegenden Gleichstellungsmaßnahmen zu etablieren und diese in das universitäre Controlling einzubinden.

Projektkoordination: Dr.in Jennifer Weßeler

Die Analyse bedeutsamer Datengrundlagen stellt eine sehr gute Möglichkeit dar, wesentliche Prozesse und Entwicklungen zu erfassen, Ungleichheiten sichtbar zu machen und hierauf aufbauend bedeutsame Planungs- und Steuerungsinstrumente fortzuführen oder neu zu implementieren und zu evaluieren. Daher finde ich es sehr spannend die beiden zentralen Bereiche „Gleichstellung“ und „Datenmanagement“ in diesem Projekt vereinen zu können.
Mein Studium der Erziehungswissenschaft habe ich an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster absolviert. Zuletzt habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Forschungsmethoden/empirische Bildungsforschung an der WWU Münster gearbeitet und meine Promotion abgeschlossen. Nach jahrelangem Engagement in der universitären Gleichstellungsarbeit sowie genderbezogener Forschung, Lehre und Netzwerkarbeit freue ich mich nun hauptberuflich in diesem Feld tätig sein zu können und das Gender- und Diversity-Controlling an der Universität Osnabrück zu koordinieren.

Aufgabenbereiche:

  • Analyse und Bewertung der vorhandenen Datenbasis auf zentraler und dezentraler Ebene
  • (Weiter-) Entwicklung der internen Daten, Kennzahlensysteme und Leistungsindikatoren (Berichtswesen, Benchmarking, Rankings)
  • Implementierung neuer Planungs- und Steuerungsinstrumente auf zentraler und dezentraler Ebene für Gender und Diversity (z. B. Zielvereinbarungen, Anreizsysteme, Reporting/Monitoring, Controlling, Budgetierung)
  • Beratung von Wissenschaftler*innen in Fragen des Gender-Monitorings und/oder bei der Entwicklung von datenbasierten Gleichstellungsmaßnahmen im Kontext von Drittmittelanträgen
  • Erstellung von Berichten/Öffentlichkeitsarbeit

Kontakt
Dr.in Jennifer Weßeler
Gleichstellungsbüro
Koordination Gender- und Diversity-Controlling
Neuer Graben 7/9
49074 Osnabrück
Raum: 52/304
Telefon: +49 541 969-4281
E-Mail: jennifer.wesseler@uni-osnabrueck.de
Sprechzeiten: nach Vereinbarung

 

 

„Onboarding für neuberufene Professorinnen*“

Das Projekt Onboarding für neuberufene Professorinnen* ist an der Schnittstelle zwischen Organisationsentwicklung und Gleichstellungsbüro verortet. Ziel des Projekts ist die bedarfsgerechte Begleitung und Beratung neuberufener Professorinnen* rund um alle Fragen und Anliegen zu ihrem Start hier in Osnabrück.

Projektkoordination: Dr.in Franziska Bredehöft

Ein zielgerichtetes, systematisches Onboarding in enger Kooperation mit den Fachbereichen stellt ein wichtiges Angebot zur schnellen Einarbeitung in den neuen Arbeitsalltag als Professorin* an unserer Universität dar. Hierfür bedarf es nicht nur der Bereitstellung von Informationen und der Beratung, sondern explizit auch der Möglichkeit für Neuberufene, sich mit anderen Professorinnen* zu vernetzen und auszutauschen und so die Einflussnahme von Frauen* in der Wissenschaft zu stärken.
An der Universität Hamburg habe ich Psychologie mit dem Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie studiert und im Anschluss neben einer Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem BMBF-geförderten Forschungsprojekt meine Promotion im Bereich der flexiblen Arbeits(-zeit)gestaltung abgeschlossen. Neben meiner Tätigkeit als systemische Beraterin in der Zentralen Studienberatung der Osnabrücker Hochschulen freue ich mich, in Zukunft die Personal- und Organisationsentwicklung der UOS unter Gleichstellungsperspektive zu unterstützen und neuberufene Professorinnen in ihrem Start in ihr neues Aufgabenfeld tatkräftig zu unterstützen.

Aufgabenbereiche:

  • Individuelle Beratung: Erste Anlaufstelle für Fragen oder Anliegen neuberufener Professorinnen, Willkommens- und Orientierungsgespräch sowie Beratung zu Themen wie Führung, Teamentwicklung, Konfliktlösung und Veränderungsprozesse
  • Information: Alles Wissenswerte rund um Finanz- und Personalmanagement, Karriere-, Drittmittel-, und Forschungsförderung, Lehre und Prüfungswesen an der UOS (siehe auch www.uos.de/infoportal_professorInnen)
  • Vernetzung: Möglichkeiten zum Austausch mit anderen (neuberufenen) Professorinnen, z.B. im Rahmen der Neuberufenenveranstaltung oder auf Netzwerktreffen
  • Qualifizierung: Fort- und Weiterbildungsangebote, z.B. zu den Themen Hochschuldidaktik, Führung, Teamentwicklung und Konfliktmanagement

Kontakt:
Dr. Franziska Bredehöft, Arbeits- und Organisationspsychologin
Organisationsentwicklung
Koordination Onboarding neuer Professorinnen
Neuer Graben 7/9
49074 Osnabrück
Telefon: +49 541 969 6177
E-Mail: franziska.bredehoeft@uni-osnabrueck.de
www.uos.de/infoportal_professorInnen 

Corona 2021: Aktuelle Unterstützungsmaßnahmen des Gleichstellungsbüros zur Vereinbarkeit

Die allgemeine Lage bezüglich der Corona-Pandemie ist für uns alle mit vielen Einschränkungen verbunden. Erneute Teilschließungen von Schulen und Kitas stellen vor allem Familien mit Kind(ern) vor Probleme. Die fehlenden Betreuungen in Kita und Schule stellen eine große Herausforderung während der Arbeit im Home-Office oder dem Besuch von Online-Veranstaltungen im Studium dar.

Das Gleichstellungsbüro stellt Unterstützungsangebote bereit und berät Sie zu ihrer persönlichen Situation und erarbeitet mit Ihnen Lösungsmöglichkeiten. Informationen zu den Angeboten für Studierende und Beschäftigte finden Sie auf der Seite Corona und Gleichstellung.

Die Notfallbetreuung ist weiterhin buchbar!

Trotz Schließung der Kitas ist die Notfallbetreuung weiterhin erreichbar. Bei anstehenden Betreuungsengpässen während Sie im Home-Office arbeiten oder an Online-Veranstaltungen teilnehmen, können Sie die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen. Sollten Sie Fragen haben und/oder noch nicht registriert sein, wenden Sie sich an das Gleichstellungsbüro. Nähere Informationen finden Sie hier.

„Orange the world“ - Aktionstag gegen Gewalt an Frauen

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die UOS am internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen. In den letzten Jahren hat das Gleichstellungsbüro der Universität diesen Tag zum Anlass genommen, um mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Fachvorträgen, Erfahrungsberichten oder praxisorientierten Workshops auf das Thema aufmerksam zu machen. Unter Corona Bedingungen ist auch dies schwieriger geworden. Umso mehr freut sich die stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Universität Annkatrin Kalas darüber, dass sich die Universität im diesem Jahr an der Aktion „orange the World“ von ZONTA International beteiligt. Auf regionaler Ebene haben die ZONTA Clubs „Westfälischer Frieden“ und ZONTA Osnabrück Einrichtungen, Unternehmen und Privatpersonen aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen und mit leuchtendem Orange am 25. November ein deutliches Zeichen gegen Gewalt zu setzen.

 „Wir möchten mit der Unterstützung dieser Aktion ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frau in allen Bereichen setzen“ unterstreicht Dr.in Sabine Jösting, Gleichstellungsbeauftrgate der Universität, die Bedeutung der Aktion. Gerade unter den aktuellen Bedingungen der Corona Pandemie gewinnt das Thema an Brisanz. Bereits im Frühsommer konnte eine repräsentative Studie der TU München aufzeigen, dass sowohl bei Frauen als auch bei Kindern die Zahl der Opfer höher gewesen sei, wenn die Befragten zu Hause in Quarantäne waren.  Auch das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" verzeichnet seit Ausbruch der Corona-Pandemie deutlich mehr Anfragen, wobei die Frühjahrsumfrage ergab, dass die meisten Fälle offiziell ungemeldet blieben.

Gewalt an Frauen hat viele Gesichter: sexuelle Belästigungen und Übergriffe sowohl im Berufs- als auch Privatleben, sexuelle Gewalt unter Partner*innen, häusliche Gewalt, Herabwürdigungen auch in sozialen Medien und anderen digitalen Zusammenhängen etc.. Die Formen sexueller Belästigung und Gewalt sind häufig sehr subtil. Sie beginnen bei Missachtung, Demütigung und Herabwürdigung und kommen in allen Gesellschaftsschichten vor – dementsprechend sind sie auch an Universitäten zu finden. Die Universität Osnabrück setzt sich schon seit Jahren aktiv für eine diskriminierungsfreie Lern-, Lehr- und Arbeitsatmosphäre ein, indem sie auf Grundlage ihrer „Richtlinie gegen sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt“ konsequent gegen entsprechende Grenzverletzungen vorgeht. Zudem bietet sie ihren Angehörigen Fort- und Weiterbildungen zum Thema an und unterstützt u.a. durch Empowertment Workshops insbesondere die von Übergriffen besonders betroffene Gruppe der Studentinnen. Außerdem beraten ausgebildete Erstberater*innen Angehörige der Universität kostenlos, anonym und ohne jeden Handlungsdruck zu dem Thema.

Workshop Paare im Übergang

Teilnehmende gesucht für 2-tägigen Workshop  "Paare im Übergang"

Sie fragen sich immer mal wieder, wie Ihnen der Übergang vom Studium/der Promotion in den Beruf gelingen kann? Sie leben in Beziehung oder planen eine Familie? Vielleicht haben Sie sich gerade erst kennengelernt und noch gar nicht über Ihre zukünftigen Lebensideen und -visionen gesprochen? Oder Sie stehen am Ende des Studiums/der Promotion und damit vor der Frage, wie Ihnen als Paar oder Familie der erfolgreiche Berufseinstieg gelingen und gleichzeitig Ihre Beziehung wachsen kann?

Der Workshop "Paare im Übergang" richtet sich an (studentische/promovierende) Paare im Übergang vom Studium in den Beruf und beinhaltet die Erarbeitung von Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf, Partnerschaft und Familie. Ziel der beiden Tage ist es, eine umfassende, ganzheitliche Lebensplanung in den Blick zu nehmen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Immatrikulation an der Universität Osnabrück mindestens einer Partnerin oder eines Partners. Ein wichtiges Element des Workshops ist die Diskussion mit einer Führungskraft eines regionalen Unternehmens. Hier werden Einblicke in den konkreten Umgang mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Unternehmenssicht gegeben.

Wenn ausreichend viele Paare interessiert sind, wird ein geeigneter Termin gefunden.

Hier gibt es weitere Informationen oder melden Sie sich direkt bei christine.kammler@uos.de.

 

Workshop zum Nachteilsausgleich

Nachteilsausgleiche sind ein Instrument an Universitäten, um die Chancengerechtigkeit im Studium und bei Prüfungen zu wahren und/oder herzustellen. Studierende mit Beeinträchtigungen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um einen Antrag auf Nachteilsausgleich an der Unviersität stellen zu können.

Am 06. Februar 2020 findet von 14:00Uhr bis 16:00Uhr im Raum 15/105 ein Workshop zum Thema Nachteilsausgleich statt.

In diesem Workshop wird das Verfahren an der Universität kurz vorgestellt und es werden Informationen und Tipps für die Antragstellung gegeben.
Im Anschluss bleibt Raum für Ihre Fragen und den Austausch.

Gerne können Sie Ihre Fragen auch im Vorfeld an die Referentin richten: christine.kammler@uos.de

Melden Sie sich gerne über  StudIP zu der Veranstaltung an!

Abschlussstipendien, Postdokförderungen und mehr - jetzt bewerben

Bewerbungsschluss am 15. Januar 2020!

Mit dem Pool Frauenförderung werden Vorhaben unterstützt, die zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitragen. Schwerpunkt ist die Förderung von qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen durch die Vergabe von Abschlussstipendien. Daneben werden vielversprechende Projekte im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung, sowie Vorhaben zur tatsächlichen Durchsetzung der Chancengleichheit, gefördert. Seit Juni 2015 sind darüber hinaus Förderungen von Postdoktorandinnen zur Unterstützung ihrer wissenschaftlichen Karriere in Forschung und Lehre möglich.

Veranstaltung zur Pflegeverantwortung

Am Dienstag, 26. November, hält Judith Ahrend, Fachanwältin für Sozialrecht und Diplom-Gerontologin, um 9 Uhr einen Vortrag zum Thema "Pflegeverantwortung - individuelle Entscheidungen treffen können". Bitte melden Sie sich dafür bei Stud.IP an. Anschließend bietet Frau Ahrend kurze Einzelberatungen an. Bei Interesse daran melden Sie sich bitte direkt bei Christine Kammler an.

Girls Mit Power. MINT - Was mit Zukunft!

Das Gleichstellungsbüro der Universität Osnabrück ist im Netzwerk "Frauen in MINT_OS" aktiv. Das Netzwerk besteht aus Institutionen der Stadt und des Landkreises Osnabrück, Universität und Hochschule, Arbeitsagentur, IHK und Handwerkskammer, Unternehmensverbänden sowie Schulen und der Landesschulbehörde.

Unter dem Motto "Girls mit Power. MINT – was mit Zukunft!" fand am Mittwoch, 28. August 2019, ein erster Informationstag für Schülerinnen und Schulabsolventinnen sowie interessierte Eltern statt. Durch verschiedene Formate wie Kurzvorträge, Unternehmenspräsentationen und Speeddatings wollte das Netzwerk gemeinsam junge Frauen für MINT-Berufe begeistern und die Bandbreite an Ausbildungs-, Schul- und Studienmöglichkeiten sowie berufliche Karrieren in MINT übersichtlich darstellen. Hier geht es zu den Pressemeldungen.

Abschlussstipendien, Postdokförderungen und mehr - jetzt bewerben

Bewerbungsschluss am 15. Juni 2019!

Mit dem Pool Frauenförderung werden Vorhaben unterstützt, die zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitragen. Schwerpunkt ist die Förderung von qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen durch die Vergabe von Abschlussstipendien. Daneben werden vielversprechende Projekte im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung, sowie Vorhaben zur tatsächlichen Durchsetzung der Chancengleichheit, gefördert. Seit Juni 2015 sind darüber hinaus Förderungen von Postdoktorandinnen zur Unterstützung ihrer wissenschaftlichen Karriere in Forschung und Lehre möglich.

Praxis der Geschlechterforschung - Workshopreihe des Gleichstellungsbüros im Sommersemester 2019

Erkenntnisse der Geschlechterforschung einmal ganz praktisch erleben und die gelernte Theorie in die Praxis umsetzen - das alles ist möglich in unserer Workshopreihe „Praxis der Geschlechterforschung“.

Teilnehmen können alle interessierten Studierende. Teilnehmer*innen des Geschlechterforschungszertifikats können sich die Workshops im Rahmen des Zertifikats anrechnen lassen (2 CP, unbenotete Leistung). Auch Studierende aus dem 2-Fächer-Bachelor können einige der Veranstaltungen im Rahmen der fächerübergreifenden Schlüsselkompetenzen belegen, achten Sie hierzu auf die Informationen in der Stud.IP Veranstaltung.

Mehr Infos zu den Workshops und zur Anmeldung gibt es über Stud.IP (Login notwendig):

Blockseminar: Trans*, queer, non-binary? Geschlechtliche Vielfalt 101
Freitag 26.04. 09:30 - 17:30, Samstag. 27.04. 10:00 - 17:00, Ort: 15/E28

Blockseminar: Lernen zu Anti-Diskriminierung in heterogenen Gruppen
Freitag 17.05. 09:30 - 17:30, Samstag. 18.05. 10:00 - 17:00, Ort: 22/108

Blockseminar: Diversity- und Gendertraining –Kompetenz im Umgang mit Vielfalt entwickeln
Freitag 21.06. 09:00 - 17:45, Freitag. 28.06. 09:00 - 16:00, Ort: 15/E27

Blockseminar: She’s the man - Drag King Workshop [Fällt aus]
Samstag 22.06. 11:30 - 20:30; Ort: 15/115

Seminar „Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten“

Das Gleichstellungsbüro möchte auf ein Seminarangebot aufmerksam machen:

Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks lädt zum Seminar „Berufseinstieg mit Behinderungen und chronischen Krankheiten“ für Studierende sowie Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen vom 20.-23. August 2019 nach Köln ein.

Im Seminar erhalten die Teilnehmer/innen im persönlichen Gespräch sowohl ein Feedback zur
eingereichten Bewerbungsmappe als auch zum simulierten Bewerbungsgespräch. Fragen und
Probleme in Bewerbungsverfahren können dabei individuell angesprochen werden.
In Vorträgen und Arbeitsgruppen werden u.a. folgende Themen bearbeitet:

  • Bewerbungsschreiben in Theorie und Praxis
  • Unterstützungsmöglichkeiten der Agentur für Arbeit bei der Arbeitssuche
  • Informationen zur Organisation des Arbeitsalltags und zur Arbeitsassistenz

Ausführlichere Informationen zum Programm und den Anmeldelink finden Sie hier.