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Heterogenität und Inklusion in der Lehrerbildung

Interdisziplinäre Arbeitsstelle 

Die Interdisziplinäre Arbeitsstelle Heterogenität und Inklusion in der Lehrerbildung der Universität Osnabrück ist im März 2016 aus der AG Inklusion hervorgegangen und setzt sich aus Akteurinnen und Akteuren der Fachdidaktiken, der Erziehungswissenschaft, der pädagogischen Psychologie, des Zentrums für Lehrerbildung sowie der Fachschaft Lehramt  zusammen.

Hauptanliegen der Arbeitsstelle ist die Stärkung von Expertise, Lehre und Forschung in den Bereichen Heterogenität und Inklusion in der Lehrerbildung an der Universität Osnabrück sowie die Vernetzung entsprechender inner- und außeruniversitärer (regionaler) Akteurinnen und Akteure, Expertinnen und Experten, beispielsweise von Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktikern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschlägiger Projekte und Netzwerke (z.B. Netzwerk Inklusion Osnabrück). Insbesondere das Querschnittsthema Inklusion, das mit Inkrafttreten der Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter (MasterVO-Lehr) von 2015 verpflichtender Studienbestandteil für alle Lehramtsstudierenden geworden ist, soll im Rahmen der Arbeitsstelle nachhaltig in den Strukturen der Lehrerbildung der Universität Osnabrück verankert werden, anknüpfend an den Themenbereich Heterogenität, der bereits auf breiter Basis integriert ist.
Neben einer Bedarfsanalyse zur inklusionsspezifischen Expertise soll das bereits vorhandene Fachwissen und das einschlägige Lehr- und Lernmaterial gebündelt, durch externe Expertise ergänzt und für die Lehrerbildung bereitgestellt werden. Fokussiert wird die nachhaltige Sicherung eines Lehrangebots, das den Studierenden eine qualitativ hochwertige Vorbereitung auf die inklusionspädagogische Praxis im Berufsfeld Schule ermöglicht und bereits amtierenden Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften inklusionsspezifische Fortbildungsangebote eröffnet.

Das Selbstverständnis der Mitglieder der Arbeitsstelle basiert auf einem weiten Verständnis des Inklusionsbegriffs. Für die explizite Stärkung sonderpädagogischer Kompetenzen - bislang nicht in Forschung und Lehre der Universität Osnabrück verankert - ist aktuell das Projekt „Expertise und Kooperation für eine Basisqualifikation Inklusion“ (EKBI) in die Arbeitsstelle eingebettet, dessen Förderung im November 2015 vom Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur bewilligt wurde.

Sprecherinnen der Arbeitsstelle Heterogenität und Inklusion

Prof. Dr. paed. Ingrid Kunze

Allgemeine Didaktik

Tel.: +49 541 969-4981
ingrid.kunze@uni-osnabrueck.de

Raum: 43/116
Zentrum für Lehrerbildung (ZLB)
Heger-Tor-Wall 9
49069 Osnabrück

Sprechzeiten: Mi, 12.12., 9-11 Uhr; Mi, 19.12., 9-11 Uhr; Mi, 16.01., 9-11 Uhr; Mi, 23.01., 9-11 Uhr und n.V.

Dr. phil. Magdalena Hollen

Schulpädagogik

Tel.: +49 541 969-4251
Fax: +49 541 969-4861
magdalena.hollen@uni-osnabrueck.de

Raum: 43/113
Zentrum für Lehrerbildung (ZLB)
Heger-Tor-Wall 9
49069 Osnabrück

Sprechzeiten: Mo 14-15