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Topinformationen

Coronavirus: Maßnahmen an der Universität

Die Covid-19-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen, die wir auch an unserer Uni nur gemeinsam bewältigen können. Wir halten Sie hier mit aktuellen Infos über präventive Maßnahmen und Regelungen zum Schutz unserer Hochschulangehörigen auf dem Laufenden.

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Infos für Studierende

Allgemeines
Häufig gestellte Fragen

Infos speziell für Lehrende

Lehrbetrieb
Prüfungen

Infos für Studierende

Wir versuchen, diese Informationen stets auf aktuellem Stand zu halten und möglichst viele Fragen, die eine Vielzahl von Ihnen betreffen, an dieser Stelle zu beantworten. Wenn Sie zusätzliche Informationen aus Ihrem Fach oder zu Einrichtungen wie zum Beispiel der Unibibliothek oder dem Hochschulsport benötigen, erkundigen Sie sich bitte direkt dort.

Allgemeines

Bitte beachten Sie, dass in allen Universitätsgebäuden eine Maskenpflicht besteht. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird dort, wo Menschen aufeinandertreffen, auch im Außenbereich dringend empfohlen.

Das Zentrum für Hochschulsport ist bis auf Weiteres geschlossen. Auch die Mensen und Cafeterien des Studentenwerks sind geschlossen; weiterhin wird ein Außer-Haus-Verkauf angeboten.

Um den Erstsemestern den Start ins Studium zu erleichtern, wurde das Mentoringprogramm OSKA (OSnabrücker Kommiliton*innen für Studien-Anfänger*innen) ins Leben gerufen: Studienanfänger*innen erhalten Unterstützung durch erfahrene Studierende ihres Fachs, die sie als Mentor*innen – sogenannte OSKAs – durch das Semester begleiten.
 

Häufig gestellte Fragen / FAQs (Stand 15. Februar 2021)

FAQs zum Studium allgemein

Ja, Anträge können per E-Mail eingereicht werden. Sofern Formulare für die jeweiligen Anträge zur Verfügung stehen (z.B. für Beurlaubung, Erstattung der Langzeitstudiengebühren §  72 Abs. 16 NHG), sind diese zu nutzen, zu unterschreiben und im pdf-Format im Anhang einer E-Mail an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de zu senden.

Informationen zum Thema Langzeitstudiengebühren erhalten Sie auf der Seite Kosten des Studiums. Mit Fragen diesbezüglich wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung.

Die Campuscard kann derzeit montags bis donnerstags von 10:30 Uhr bis 14:30 Uhr und freitags von 10:30 Uhr bis 14 Uhr im StudiOS nur nach vorherigen Terminabsprache über die Info-Line (0541 969 7777) validiert bzw. ausgegeben werden.

Die Studierenden haben die im StudiOS getroffenen Schutzmaßnahmen zu beachten und müssen,

  • sowohl vor als auch im Gebäude einen Mund-Nasen-Schutz tragen,
  • das Wegeleitsystem beachten,
  • den ausgewiesenen Sicherheitsabstand wahren.In der Zeit vom 21.12.2020 bis 03.01.2021 ist der Infopoint geschlossen und auch die Infoline ist während dieser Zeit nicht besetzt.

Das Semester wird als hybrides Semester mit den drei Lehrveranstaltungsformaten (1) digitale Lehre, (2) Hybridlehre und (3) Präsenzlehre (als Ausnahmefall) durchgeführt. Die durchgehend digitale Lehre findet in ausschließlich virtuellen Räumen statt, die Präsenzlehre in den dafür zertifizierten und gewidmeten Räumen. Für Hybrid-Veran­staltungen werden den Lehrenden ebenfalls geeignete Räume in der Universität zugewiesen.

Aktualisierung vom 15. Dezember 2020: In Folge des bundesweit verordneten Lockdowns können seit dem 04. Januar 2021 keine Lehrveranstaltungen mit Präsenzanteilen mehr stattfinden.

Sollte ein geeignetes Endgerät nicht zur Verfügung stehen, um an den digitalen Lehrveranstaltungen im hybriden WiSe teilnehmen zu können, können sich betroffene Studierende an das für sie zuständige Dekanat wenden.

Nur um zum Wintersemester 2020/2021 vorläufig in einen Masterstudiengang eingeschrieben zu werden, war lediglich - neben weiteren, je nach Studiengang, erforderlichen Zugangsvoraussetzungen -  die Erbringung von 120 Leistungspunkten nachzuweisen.

Ab dem Sommersemester 2021 gilt wieder, dass 150 Leistungspunkte aus dem vorangegangenen fachlich geeigneten Studium sowie ggf. weitere erforderliche Zugangsvoraussetzungen mit der Bewerbung für einen Masterstudiengang nachzuweisen sind. In zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen muss zudem die Auswahlgrenze erreicht werden. Insgesamt bedarf die  vorläufige Einschreibung einer besonders sorgfältigen Planung.

In den Universitätsgebäuden besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Ohne einen entsprechenden Mund-Nasen-Schutz kann der Zutritt verwehrt werden. Es wird empfohlen, diesen auch an Orten, wo mehrere Menschen aufeinandertreffen im Außenbereich (vor den Gebäuden) zu tragen

Detaillierte Infos zur Maskenpflicht in Präsenzveranstaltungen

Sollten Studierende ihren Bachelorabschluss nicht fristgerecht nachweisen können, weil für den Abschluss notwendige Prüfungen coronabedingt ausgefallen sind bzw. abgesagt wurden, so dass die Studierenden den Ausfall nicht zu vertreten haben, sollten sich zeitnah und vor allem vor dem 31. März bzw. vor dem 30. September eines Jahres an das Studierendensekretariat wenden und entsprechend geeignete Nachweise vorlegen. Je nach den Umständen des Einzelfalls kann eine Fristverlängerung zur Nachreichung des Bachelorzeugnisses gewährt werden. Weitere Informationen

Die Notfallbetreuung ist ein grundständiges Angebot des Gleichstellungsbüros der Universität Osnabrück. Auch während der coronabedingten Einschränkungen im Kita- bzw. Schulbetrieb bleibt das Angebot weiterhin für Sie im Studium und während Online-Veranstaltungen kostenlos buchbar.

Die Betreuungspersonen kommen unter Einhaltung der gegebenen Hygienemaßnahmen zu Ihnen nach Hause und übernehmen die Betreuung, während Sie arbeiten oder studieren. Sie können die Notfallbetreuung wieder bis zu 2 Tage im Voraus und längstens für 3 Tage in Folge in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie, dass Sie keinen Rechtsanspruch auf eine Betreuung haben, die Tagesmütter werden nach dem „Windhundprinzip“ vermittelt.

Sollten sich Veränderungen im Infektionsgeschehen ergeben, könnten diese die Nutzung der Notfallbetreuung einschränken oder einstellen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie bei Krankheitssymptomen von Ihnen oder Ihren Kindern die Notfallbetreuung nicht in Anspruch nehmen können. Sollten Sie oder ein Familienmitglied in Quarantäne sein, ist eine Inanspruchnahme ebenfalls nicht möglich. Bitte handeln Sie verantwortungsvoll.

Sollten diese bislang noch nicht registriert sein, können Sie sich in das Programm aufnehmen lassen. Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an das Gleichstellungsbüro: christine.kammler@uni-osnabrueck.de, Tel. +49 541 969 4686

Aktuelle Informationen zu den Schulpraktika sind abrufbar über den Internetauftritt des Zentrums für Lehrerbildung (ZLB). Auskunft erteilen auch die jeweiligen Ansprechpartner*innen des ZLB.

Aufgrund der notwendigen Distanz- und Hygienevorgaben ist die maximale Anzahl an Präsenzplätzen in den hybriden Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 sehr begrenzt und ein Schnupperstudium für Studieninteressierte deshalb in diesem Semester leider nicht möglich. Um dennoch Einblicke in das Studium und die Lehre an der UOS erhalten zu können, bestehen verschiedene Alternativangebote. Für Fragen rund um das Thema Studium und zur Studienwahl steht die Zentrale Studienberatung als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Für den Besuch einer Universität und für die Partizipation am Lehr- und Prüfungsangebot als solchem, gleich in welcher Form dieses Angebot erfolgt, werden Studierende seit Abschaffung der Studienbeitragspflicht finanziell nicht in Anspruch genommen.

Die Semesterbeiträge setzen sich zusammen aus

  • 75 Euro Verwaltungskostenbeitrag, den die Universität Osnabrück zu erheben gesetzlich verpflichtet ist und auf dessen Erhebung sie wiederum nicht autonom und nicht ohne Rechtsgrundlage − so z.B. aber im Falle der Beurlaubung − absehen kann (§ 11 NHG). Die mit der Erhebung dieses Beitrags zu erbringenden Serviceleistungen der Universität (vgl. § 11 Absatz 3 NHG) werden auch während der Corona-Pandemie erbracht und von den Studierenden derzeit besonders in Anspruch genommen. Die Serviceleistungen reichen von der Bereitstellung der FAQ´s bis hin zu lösungsorientierten (Einzelfall-) Entscheidungen im Kontext Immatrikulation, Beurlaubung, Befreiung von Langzeitstudiengebühren, Praktika usw. Auch wenn die Beschäftigten derzeit nicht alle vor Ort sind, ist durch mobiles Arbeiten sichergestellt, dass Anliegen sehr zeitnah und mit dem Blick auf jedwede rechtlich mögliche Lösung bearbeitet werden und eine individuelle Beratung u. a. im Studierendensekretariat, in der Zentralen Studienberatung, im International Office und in Prüfungsangelegenheiten weiterhin sichergestellt ist.  
  • 73 Euro Studentenwerksbeitrag, ein Beitrag, der gemäß § 70 NHG i. V. m. mit der Beitragssatzung des Studentenwerks Osnabrück ebenfalls verpflichtend zu erheben ist – sofern nicht (geregelte) Gründe ‒ wie u. a. die Beurlaubung ‒ zur Befreiung von der Beitragspflicht führen können. Das Studentenwerk Osnabrück erhebt diesen Beitrag zur Erfüllung seiner Aufgaben, die zweifelsohne auch während der Corona-Pandemie anfallen und erfüllt werden.
  • Studierendenschaftsbeitrag. Mehr Informationen zu den aktuellen Kosten. Mehr Informationen zum Semesterticket stellt der AStA  der Universität Osnabrück bereit.

Sprechzeiten vor Ort werden derzeit nicht angeboten ‒ aber sofern Anliegen rund um das Studium nicht bereits durch die FAQ's beantwortet werden, besteht wie immer die Möglichkeit, sich unter +49 (0) 541 969 7777 an die Infoline im StudiOS zu wenden oder Anfragen an studios@uni-osnabrueck.de zu richten. Auch an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de gerichtete Anfragen werden selbstverständlich beantwortet. Die Mitarbeiter*innen des Studierendensekretariats und der Info-Line bemühen sich, Ihre Anfragen ohne größere Reibungsverluste zu bearbeiten, bitten aber um Nachsicht, wenn dies aufgrund des erhöhten Aufkommens etwaig nicht im gewohnten Maße und Umfang erfolgt. Entsprechendes gilt für die Beantwortung individueller Fragen zu Prüfungen durch die Mitarbeiter*innen des jeweils zuständigen Prüfungsamts bzw. durch die jeweiligen Prüfer*innen.

Die Bibliothek Alte Münze und die Bereichsbibliotheken Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften/Mathematik sind werktags zu festgelegten Öffnungszeiten geöffnet,nur die Bibliothek im Juridicum („J/W“) auch sonnabends.

Auch Nicht-Universitätsangehörige sind wieder zur Ausleihe und Rückgabe von Medien zugelassen. Für alle Nutzenden gilt: Nach der Bestellung über den OPAC können die Medien in der Regel am Folgetag über Selbstabholregale und Ausleihautomaten entliehen werden. Nur für Studierende der Universität ist auch die Online-Reservierung eines Lesesaalarbeitsplatzes für den (über)nächsten Tag möglich. Mehr Informationen

FAQs zu Prüfungen

Mit § 26a APO, sowie in den entsprechenden Prüfungsordnungen der Studiengänge, die nicht der APO unterfallen, wurden Regelungen getroffen, die auf die besondere (Prüfungs-) Situation bei einer festgestellten erheblichen Beeinträchtigung des Universitätsbetriebes Rücksicht (aktuell bis 31.03.2021) nehmen. Zum einen wurde die Regelung getroffen, dass bereits die Feststellung der erheblichen Beeinträchtigung einen triftigen Grund im Sinne von § 15 Abs. 1 S. 1 darstellt, d.h. die Prüfungsleistung wird nicht als mit „nicht ausreichend“ bewertet, wenn der Prüfling sich nicht fristgerecht abgemeldet hat, zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erschienen ist, oder wenn er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Daneben wurde die Regelung getroffen, dass die Prüfungsteilnahme als nicht unternommener Versuch zählt, wenn während der Prüfung technische Schwierigkeiten auftreten, so dass der Prüfling die Prüfung nicht fortsetzen kann. In diesen Fällen erfolgt keine Anrechnung des Versuchs auf die Anzahl der insgesamt zur Verfügung stehenden Versuche. Wurde die Prüfung jedoch zu Ende geführt bzw. die Prüfung abgegeben, ist ein Rücktritt nicht mehr möglich. Die Prüfung wird bewertet und auf die Anzahl der Versuche angerechnet, auch wenn die Prüfung mit „nicht bestanden“ bewertet wurde. Einen Freiversuch in dem Sinne, dass in diesem Semester im Hinblick auf die bestehenden Prüfungsversuche keine Versuche angerechnet werden (unabhängig davon, ob nicht teilgenommen bzw. teilgenommen und nicht bestanden), gibt es nicht.

  • Präsenzprüfungen in Gruppen (Klausuren) werden die Ausnahme bleiben, da sie ein sehr hohes Sicherheitsrisiko bergen. Alle Prüfungen, die ohnehin digital oder ohne Präsenz stattfinden können, werden als solche geplant und durchgeführt.

  • Etwaige Präsenzprüfungen müssen unter hohen Schutzmaßnahmen und Einhaltung strenger Hygienevorschriften stattfinden. Sicherheits- und Hygienekonzepte liegen für alle Prüfungsräume vor und regeln Maßnahmen wie Abstandsbestimmungen, Desinfektion/Hygiene, ggf. Handschuh- und Mundschutzpflicht.

Mit § 26a APO, sowie in den entsprechenden Prüfungsordnungen der Studiengänge, die nicht der APO unterfallen, wurden Regelungen getroffen, die auf die besondere (Prüfungs-) Situation bei einer festgestellten erheblichen Beeinträchtigung des Universitätsbetriebes Rücksicht (aktuell bis 31.03.2021) nehmen. Zum einen wurde die Regelung getroffen, dass bereits die Feststellung der erheblichen Beeinträchtigung einen triftigen Grund im Sinne von § 15 Abs. 1 S. 1 darstellt, d.h. die Prüfungsleistung wird nicht als mit „nicht ausreichend“ bewertet, wenn der Prüfling sich nicht fristgerecht abgemeldet hat, zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erschienen ist, oder wenn er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Daneben wurde die Regelung getroffen, dass die Prüfungsteilnahme als nicht unternommener Versuch zählt, wenn während der Prüfung technische Schwierigkeiten auftreten, so dass der Prüfling die Prüfung nicht fortsetzen kann. In diesen Fällen erfolgt keine Anrechnung des Versuchs auf die Anzahl der insgesamt zur Verfügung stehenden Versuche. Wurde die Prüfung jedoch zu Ende geführt bzw. die Prüfung abgegeben, ist ein Rücktritt nicht mehr möglich. Die Prüfung wird bewertet und auf die Anzahl der Versuche angerechnet, auch wenn die Prüfung mit „nicht bestanden“ bewertet wurde. Einen Freiversuch in dem Sinne, dass in diesem Semester im Hinblick auf die bestehenden Prüfungsversuche keine Versuche angerechnet werden (unabhängig davon, ob nicht teilgenommen bzw. teilgenommen und nicht bestanden), gibt es nicht.

 


 

Informationen und Downloads speziell für Lehrende

Lehrbetrieb

Das Sommersemester 2021 wird als hybrides Semester mit den drei Lehrveranstaltungsformaten (1) digitale Lehre, (2) Hybridlehre und (3) Präsenzlehre (als Ausnahmefall) durchgeführt. Die durchgehend digitale Lehre findet in ausschließlich virtuellen Räumen statt, die Präsenzlehre in den dafür zertifizierten und gewidmeten Räumen. Für Hybrid-Veran­staltungen werden den Lehrenden ebenfalls geeignete Räume in der Universität zugewiesen. Da die maximale Anzahl der Präsenzplätze in diesen Räumen begrenzt ist und absehbar nicht für alle zu erwartenden Studierenden ausreicht, muss für die jeweilige Veranstaltung zusätzlich ein virtueller Raum für die Teilnahme der nicht vor Ort präsenten Studierenden angelegt werden.

Hinweise für die Durchführung und Beantragung hybrider, digitaler und in Präsenz stattfindender Veranstaltungen sind in mehreren Checklisten zusammengestellt:
(Stand 17. Februar 2021)

Checkliste Hybridveranstaltung

Checkliste Präsenzveranstaltung

Checkliste Hybridsemester - Erstsemestereinführungswoche

Allgemeines Sicherheitskonzept »Hybridveranstaltung WS 20/21«

Im Falle eines Cateringangebots im Rahmen von Veranstaltungen sind die aktuellen Catering-Vorgaben einzuhalten.

Zur Durchführung von Präsenzveranstaltungen ist die Dienstanweisung vom 29. Juni 2020 zu beachten.

Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen sollten Studierende die Hinweise zur Teilnahme an Präsenzprüfungen und Praxisveranstaltungen in speziellen Labor- bzw. Arbeitsräumen beachten.

Hinweise zum Einsatz digitaler Lehre als Alternative zur Präsenzlehre wurden am 13. März 2020 an die Lehrenden kommuniziert. Weitere Hinweise und aktuelle Informationen zu den entsprechenden Beratungs- und Fortbildungsangeboten finden Sie auf den Webseiten des Rechenzentrums und des Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS).

Aufgrund der ausgeweiteten Kontaktbeschränkungen und Begrenzung der Mobilität ist die Durchführung von Exkursionen, wie in der Rundmail des Präsidiums vom 2. November 2020 mitgeteilt, bis auf Weiteres nicht möglich.

Für die hybriden Lehrveranstaltungen werden einige Gebäude der Universität wieder geöffnet sein. Um zu gewährleisten, dass wirklich nur Studierende und Lehrende sicheren Zutritt haben, wird der Zugang durch dafür eingesetztes Personal kontrolliert. Für die Zugangsberechtigung ist der Dienstausweis vorzuweisen. Es ist zu beachten, dass in den geöffneten Gebäuden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend ist. Während der Veranstaltungen kann diese am Pult abgenommen werden. Bewegt sich der/die Lehrende im Raum oder geht durch die Reihen, so dass der vorgegebene Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, ist der Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Hinweise zum korrekten Lüften finden Sie in den Veranstaltungsräumen.

Prüfungen

Klausuren sind auch im Sommersemester 2021 digital durchzuführen und können entsprechend der Dienstanweisung vom 29.Juni 2020 nur in Ausnahmefällen als Präsenzveranstaltungen abgehalten werden. Für die Prüfungsraumplanung sind entsprechende Vorgaben zu beachten. Sollte es zu einem Infektionsfall im Kontext einer Präsenzprüfung an der Universität Osnabrück kommen, gilt es, die vorgesehene Meldekette einzuhalten.

Handreichung für Fernprüfungen (Stand 8. Februar 2021)

Hinweise zur Prüfungsraumplanung Sommersemester 2021 (Stand 16. Februar 2021)


Informationen und Downloads für das gesamte Personal

Verwaltung

Angesichts der im Dezember drastisch angestiegenen Fallzahlen haben sich Bund und Länder am 19. Januar 2021 auf die Verlängerung des bestehenden Lockdown sowie auf eine Verschärfung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geeinigt. Entsprechend ist die Niedersächsische Corona-Verordnung angepasst worden und am 25. Januar 2021 in Kraft getreten. Auf dieser Basis wurden die Regelungen zur Arbeitsorganisation an der Universität geprüft und die Handreichung zu Arbeitszeit und -einsatz entsprechend aktualisiert; diese sind zu beachten und gelten bis auf Weiteres.

Es wird dringend darum gebeten, auf Dienstreisen zu verzichten. Soweit eine Dienstreise unaufschiebbar ist, sind die entsprechenden Regelungen der einzelnen Bundesländer zu beachten.

Seit dem 9. November 2020 gelten entsprechend der Verordnung zur Testpflicht des Bundesministeriums für Gesundheit (aktualisiert am 13.01.2021) neue Regeln in Deutschland für Rückkehrende aus Risikogebieten, die zu beachten sind.

Weitere Informationen finden Sie beim Personaldezernat

Die Gebäude der Universität bleiben bis auf klar definierte Ausnahmen und unter Beachtung erhöhter Sicherheitsvorkehrungen weiterhin geschlossen. In allen Universitätsgebäuden ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Darüber hinaus sind Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Um auf die spezifischen Regelungen in den Fluren und Räumlichkeiten hinzuweisen, werden entsprechende Info-Plakate bereitgestellt, die bei Bedarf verwendet werden können.

Beschäftigte haben die Möglichkeit, im Fall eines beruflichen Kontakts zu einer Person, die positiv auf Covid-19 getestet worden ist, einen Schnelltest an der Universität Osnabrück zu machen. Bitte beachten Sie dazu die Handreichung zur Nutzung von Schnelltests.

Alle Veranstaltungen (z.B. wissenschaftliche Kongresse, Netzwerktreffen, Preisverleihungen) mit externen Gästen sind seit dem 2.November 2020 in den Räumen der Universität Osnabrück nicht mehr gestattet. Arbeitstreffen mit externen Gästen sollen grundsätzlich virtuell durchgeführt werden. Interne Arbeitstreffen, auch z.B. Arbeitsgruppentreffen, Sachgebiets- und Teambesprechungen sollen ab sofort wann immer möglich virtuell abgehalten werden. Sitzungen der Gremien und Organe sind grundsätzlich virtuell durchzuführen. Berufungskommissionen und Vorstellungsgespräche sollen in der Regel virtuell stattfinden. Präsenz hat dort den Vorrang, wo es unabdingbar notwendig ist. Die an der Universität Osnabrück geltenden Hygiene-und Sicherheitsstandards sind zwingend einzuhalten.

Sie haben Erkältungssymptome und sind unsicher, wie Sie als Mitarbeiter*in der Universität Osnabrück in dem Fall weiter verfahren sollen? Unser Handzettel bietet einen Überblick.

Vorstellungsgespräche können unter strenger Einhaltung der Vorgaben zur Durchführung von Personalauswahlverfahren vom 4.Juni 2020 wieder in Präsenz abgehalten werden. Wichtige Hinweise zur Organisation und Umsetzung von Vorstellungsgesprächen während der Corona-Pandemie sowohl im digitalen als auch im Präsenz-Format und die entsprechenden Vorlagen dazu finden Sie hier:

Nachwuchswissenschaftler*innen

Das Zentrum für Promovierende und Postdocs (ZePrOs) unterstützt Nachwuchswissenschaftler*innen bei allen überfachlichen Fragen rund um die Promotion, zu den Möglichkeiten der Promotionsfinanzierung, den verschiedenen Qualifizierungswegen in der Postdoc-Phase, der strategischen Karriereplanung und bei vielen weiteren Themen. Darüber hinaus informiert und berät das ZePrOs Nachwuchswissenschaftler*innen im Falle von Konflikten im Arbeits- und Forschungskontext oder in Promotionsverfahren.

Das Gleichstellungsbüro berät umfassend zu gleichstellungsrelevanten Fragestellungen und Konflikten, zu sexualisierter Belästigung sowie zu Angeboten der familiengerechten Hochschule.

Das Team des International Office berät und betreut internationale Studierende, Promovierende und Gastwissenschaftler*innen.

Die Organisationsentwicklung begleitet Veränderungsprozesse auf Bereichs- und Teamebene, berät Führungskräfte und Beschäftigte und bietet Möglichkeiten zur Entwicklung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden. Das Team der Organisationsentwicklung unterstützt und begleitet internationale Beschäftigte in Bezug auf sprachliche, kulturelle und administrative Fragenstellungen.

Das Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS) ist eine zentrale Forschungs- und Serviceeinrichtung der Universität Osnabrück mit der Aufgabe, innovative Technologien im Umfeld von Lehre und Hochschulorganisation zu erforschen beziehungsweise zu entwickeln und in Kooperation mit anderen Institutionen der Hochschule prozessbasiert einzuführen. Das virtUOS bietet unter anderem Unterstützung beim Einsatz Digitaler Lehre.

Der Personalrat ist Ansprechpartner, wenn es um Beschäftigungsverhältnisse geht.

Die Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis​​​​​​​ ist Ansprechperson bei Fragen zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis.

Nationale und internationale Fördermittelgeber haben angesichts der Corona-Pandemie Maßnahmen ergriffen, um auf die Einschränkungen bei der Forschungsarbeit zu reagieren. Einige Fördermittelgeber haben hierzu generelle Regelungen getroffen, bei anderen sind Einzelfallentscheidungen erforderlich. Aus diesem Grund müssen jeweils Einzelfallbetrachtungen und -entscheidungen erfolgen. Nachwuchswissenschaftler*innen wird daher empfohlen, sich an die Vorgesetzten und Projektleitungen zu wenden, um im Fall von pandemiebedingten Verzögerungen entsprechende individuelle Möglichkeiten zu besprechen. Darüber hinaus stehen bei Fragen zu Drittmittelprojekten und Optionen zu deren Verlängerung auch die Forschungsreferent*innen der Universität zur Verfügung.

Die Höchstbefristungsgrenzen nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs erneut verlängert.

Hinweise zu den Änderungen des WissZeitVG

Zusätzliche Angebote

Für Fragen rund um das ThemaCorona und Vereinbarkeit steht das Gleichstellungsbüro beratend zur Seite und informiert über verschiedene Maßnahmen und Unterstützungsangebote.

In der Liste der Beauftragten an der Universität Osnabrück finden Sie Ansprechpartner*innen und Vertrauensleute zu zahlreichen unterschiedlichen Themen wie zum Beispiel Datenschutz, Schwerbehinderung oder Suchtfragen.

In regelmäßigen Abständen erhalten die Mitarbeitenden ein Update in Form eines Newsletters, der über interne Regelungen und Angebote informiert wie auch unterschiedliche Erfahrungsberichte und individuelle Geschichten aus der UOS beleuchtet. Alle Universitätsbeschäftigten sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen und Ideen einfließen zu lassen.

Um die Universitätsbeschäftigten in der aktuellen Situation im Bereich der Arbeitsentwicklung sinnvoll zu begleiten, hat die Stabstelle Personal- und Organisationsentwicklung spezifische Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie individuelle Coachings entwickelt. Zudem wurde das Angebot #UOSMiteinanderReden zum kollegialen Austausch konzipiert, um die Mitarbeitenden bei der Bewältigung der vielschichtigen Herausforderungen in der derzeitigen Ausnahmesituation zu unterstützen.


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