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Coronavirus: Maßnahmen an der Universität Osnabrück

Die Covid-19-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen, die wir auch an unserer Uni nur gemeinsam bewältigen können. Wir halten Sie hier mit aktuellen Infos über präventive Maßnahmen und Regelungen zum Schutz unserer Hochschulangehörigen auf dem Laufenden.
 

Sommersemester 2022

Das SoSe 2022 findet als Präsenzsemester statt und alle Lehrveranstaltungen werden mit vollständiger Raumbesetzung geplant. Seit Juni können Sie die Gebäude der Universität wieder ohne Maske betreten. Während Lehrveranstaltungen und schriftlichen Prüfungen müssen weiterhin FFP2-Masken getragen werden. In Lehrveranstaltungen kann die Maskenpflicht entfallen, wenn alle Personen im Raum dies wünschen. Sofern viele Menschen an einem Ort zusammenkommen, wird allerdings zum freiwilligen Tragen einer Maske geraten. Der Nachweis des 3G-Status an der Universität entfällt ebenfalls ab Juni.

Virtuelle Lehrangebote können im Sommersemester 2022 fortgeführt werden, soweit die Präsenzlehre dadurch sinnvoll ergänzt wird. Alle Veranstaltungen grundsätzlich zugleich präsent und digital anzubieten, ist nicht möglich. Die Lehrformate sind zu Beginn des Semesters verbindlich festgelegt worden.

Das Sommersemester wird ein lernendes Semester sein, in dem viele Formate für den dauerhaften Einsatz erprobt und implementiert werden. Alle Studierenden und Lehrenden sind eingeladen, sich in diesen wichtigen Prozess einzubringen und ihre Erfahrungen, Fragen und Bedarfe zu teilen! Nutzen Sie dazu gern das Forum "Corona – und jetzt?", das an der Universität Osnabrück im Rahmen des Projekts "UOS.DLL – Digitales Lernen Leben" entstanden ist. 

Zum Forum: https://vt.uos.de/idpool

Video zur Einstimmung: https://vt.uos.de/6qdcn

 

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Infos speziell für Lehrende

Lehrbetrieb
 

 

Infos für Studierende

Wir versuchen, diese Informationen stets auf aktuellem Stand zu halten und möglichst viele Fragen, die eine Vielzahl von Ihnen betreffen, an dieser Stelle zu beantworten. Wenn Sie zusätzliche Informationen aus Ihrem Fach oder zu Einrichtungen wie zum Beispiel der Unibibliothek oder dem Hochschulsport benötigen, erkundigen Sie sich bitte direkt dort.

Häufig gestellte Fragen / FAQs

FAQs zum Studium allgemein

Ja, Anträge können weiterhin und sollten vornehmlich per E-Mail eingereicht werden. Sofern Formulare für die jeweiligen Anträge zur Verfügung stehen (z.B. für Beurlaubung, Erstattung der Langzeitstudiengebühren §  72 Abs. 16 NHG), sind diese zu nutzen, zu unterschreiben und im pdf-Format im Anhang einer E-Mail an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de zu senden.

Durch eine amtsärztliche Bescheinigung. Im Falle einer Behinderung ab 50 GdB ist die Vorlage des Schwerbehindertenausweises ausreichend.

Informationen zum Thema Langzeitstudiengebühren erhalten Sie auf der Seite Kosten des Studiums.

Die Campuscard kann im StudiOS weiterhin nur nach vorheriger Terminabsprache über die Info-Line (0541 969 7777) validiert bzw. ausgegeben werden.

Die Studierenden haben die im StudiOS getroffenen Schutzmaßnahmen zu beachten.

Ab dem 07.07.2022 wird die Covid-19-Teststelle auf dem Campus Westerberg vorerst nicht mehr betrieben. Die Teststelle bei der Schlossmensa in der Innenstadt ist weiterhin geöffnet. Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 07:00 – 17:00

 Übersichtkarte aller städtischen Testzentren

Studierende, die medizinisch induziert nicht geimpft werden dürfen und ein erhöhtes Gesundheitsrisiko fürchten, müssen an keiner Präsenzveranstaltung teilnehmen und dürfen Ersatzleistungen mit ihren Lehrenden vereinbaren. Bitte wenden Sie sich gern auch an Christine Kammler, Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung. (Tel.: +49 541 969 6366 /E-Mail: christine.kammler@uni-osnabrueck.de)

Niedergelassene Arztpraxen bieten Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen an. Wenn Sie Unterstützung bei der Realisierung Ihres Impfwunschs benötigen oder Fragen haben sollten, wenden Sie sich gern an unserem Betriebsarzt apl. Prof. Dr. med. Henning Allmers. (Tel.: +49 541 969-3329 /E-Mail: hallmers@uni-osnabrueck.de)

Seit Juni können Sie die Gebäude der Universität wieder ohne Maske betreten. Während Lehrveranstaltungen und schriftlichen Prüfungen müssen weiterhin FFP2-Masken getragen werden. In Lehrveranstaltungen kann die Maskenpflicht entfallen, wenn alle Personen im Raum dies wünschen. Sofern viele Menschen an einem Ort zusammenkommen, wird allerdings zum freiwilligen Tragen einer Maske geraten.

Die Notfallbetreuung ist ein grundständiges Angebot des Gleichstellungsbüros der Universität Osnabrück. Auch während der coronabedingten Einschränkungen im Kita- bzw. Schulbetrieb bleibt das Angebot weiterhin für Sie im Studium und während Online-Veranstaltungen kostenlos buchbar.

Die Betreuungspersonen kommen unter Einhaltung der gegebenen Hygienemaßnahmen zu Ihnen nach Hause und übernehmen die Betreuung, während Sie arbeiten oder studieren. Sie können die Notfallbetreuung wieder bis zu 2 Tage im Voraus und längstens für 3 Tage in Folge in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie, dass Sie keinen Rechtsanspruch auf eine Betreuung haben, die Tagesmütter werden nach dem „Windhundprinzip“ vermittelt.

Sollten sich Veränderungen im Infektionsgeschehen ergeben, könnten diese die Nutzung der Notfallbetreuung einschränken oder einstellen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie bei Krankheitssymptomen von Ihnen oder Ihren Kindern die Notfallbetreuung nicht in Anspruch nehmen können. Sollten Sie oder ein Familienmitglied in Quarantäne sein, ist eine Inanspruchnahme ebenfalls nicht möglich. Bitte handeln Sie verantwortungsvoll.

Sollten diese bislang noch nicht registriert sein, können Sie sich in das Programm aufnehmen lassen. Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an das Gleichstellungsbüro: familienservice@uni-osnabrueck.de, Tel. +49 541 969 4686

Aktuelle Informationen zu den Schulpraktika sind abrufbar über den Internetauftritt des Zentrums für Lehrerbildung (ZLB). Auskunft erteilen auch die jeweiligen Ansprechpartner*innen des ZLB.

Ein Schnupperstudium für Studieninteressierte ist im SoSe 2022 wieder möglich. Für Fragen rund um das Thema Studium und zur Studienwahl steht die Zentrale Studienberatung als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Die Öffnungszeiten der Bibliotheken finden SIe auf der UB-Webseite.

Der 3G-Nachweis und die Maskenpflicht sind seit dem 1. Juni in der Universität ausgesetzt, das betrifft auch die Bibliothek. Die dringende Empfehlung, weiterhin einen wirksamen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, gilt aber für stark frequentierte Bereiche wie Service- & Infotheken, Verbuchungsautomaten, Garderoben. In den Lesesälen aller Standorte wird es auch künftig eine überschaubare Anzahl von Arbeitsplätzen mit Maskenpflicht am Platz geben, um Personen mit erhöhtem Schutzbedarf eine sichere Umgebung anzubieten. Obligatorisch werden FFP2-Masken auch für die Teilnahme an bestimmten Schulungs- und Beratungsformaten bleiben. Mehr Informationen

FAQs zu Prüfungen

Auch das SoSe 2022 wird als so genanntes „Ausnahmesemester“ gehandhabt (auf der Basis der Allgemeinen Prüfungsordnung APO, § 26 a). Das heißt, es wird auch digitales Lehren und Prüfen ermöglicht. Unter Einhaltung der Maskenpflicht können Prüfungen wieder in Präsenz stattfinden.

Mit § 26a APO, sowie in den entsprechenden Prüfungsordnungen der Studiengänge, die nicht der APO unterliegen, wurden Regelungen getroffen, die auf die besondere (Prüfungs-) Situation bei einer festgestellten erheblichen Beeinträchtigung des Universitätsbetriebes Rücksicht (aktuell bis 30.09.22) nehmen. Zum einen wurde die Regelung getroffen, dass bereits die Feststellung der erheblichen Beeinträchtigung einen triftigen Grund im Sinne von § 15 Abs. 1 S. 1 darstellt, d.h. die Prüfungsleistung wird nicht als mit „nicht ausreichend“ bewertet, wenn der Prüfling sich nicht fristgerecht abgemeldet hat, zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erschienen ist, oder wenn er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Daneben wurde die Regelung getroffen, dass die Prüfungsteilnahme als nicht unternommener Versuch zählt, wenn während der Prüfung technische Schwierigkeiten auftreten, so dass der Prüfling die Prüfung nicht fortsetzen kann. In diesen Fällen erfolgt keine Anrechnung des Versuchs auf die Anzahl der insgesamt zur Verfügung stehenden Versuche. Wurde die Prüfung jedoch zu Ende geführt bzw. die Prüfung abgegeben, ist ein Rücktritt nicht mehr möglich. Die Prüfung wird bewertet und auf die Anzahl der Versuche angerechnet, auch wenn die Prüfung mit „nicht bestanden“ bewertet wurde. Einen Freiversuch in dem Sinne, dass in diesem Semester im Hinblick auf die bestehenden Prüfungsversuche keine Versuche angerechnet werden (unabhängig davon, ob nicht teilgenommen bzw. teilgenommen und nicht bestanden), gibt es nicht.


Informationen der Fachbereiche und Institute

Wir haben an dieser Stelle die Links zu den spezifischen Informationen der Fachbereiche zusammengetragen (sofern vorhanden). Sollte die Liste unvollständig sein, bitten wir Sie um eine E-Mail mit Link an die Onlineredaktion der UOS.

 


 

Informationen und Downloads speziell für Lehrende

Lehrbetrieb

Das SoSe 2022 findet als Präsenzsemester statt und alle Lehrveranstaltungen werden mit vollständiger Raumbesetzung geplant. Seit dem 1. Juni können Sie die Gebäude der Universität wieder ohne Maske betreten. Während Lehrveranstaltungen und schriftlichen Prüfungen müssen weiterhin FFP2-Masken getragen werden. Der Nachweis des 3G-Status ist ebenfalls seit 1. Juni nicht mehr erfoderlich.

Auch Tagungen und Reisen können (unter Berücksichtigung des Reiseziels) wieder in den Blick genommen werden.

Virtuelle Lehrangebote können im Sommersemester 2022 fortgeführt werden, soweit die Präsenzlehre dadurch sinnvoll ergänzt wird. Alle Veranstaltungen grundsätzlich zugleich präsent und digital anzubieten, ist nicht möglich. Die Lehrformate werden zu Beginn des Semesters verbindlich festgelegt.

Hinweise zum Einsatz digitaler Lehre als Alternative zur Präsenzlehre wurden am 13. März 2020 an die Lehrenden kommuniziert. Weitere Hinweise und aktuelle Informationen zu den entsprechenden Beratungs- und Fortbildungsangeboten finden Sie auf den Webseiten des Rechenzentrums und des Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS).

Auch das SoSe 2022 wird als so genanntes „Ausnahmesemester“ gehandhabt (auf der Basis der Allgemeinen Prüfungsordnung APO, § 26 a). Das heißt, es wird auch digitales Lehren und Prüfen ermöglicht. Unter Anwendung der „Drei-G-Regel“ und der Einhaltung der Maskenpflicht können Prüfungen wieder in Präsenz stattfinden.

Informationen zur Durchführung digitaler Prüfungen:

Handreichung für Fernprüfungen (PDF, 914 kB) (Stand 8. Februar 2021)


Informationen und Downloads für das gesamte Personal

Verwaltung

Die Verwaltungsgebäude, in denen kein Lehrbetrieb stattfindet, bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Seit Juni 2022 gibt es keine Maskenpflicht mehr. Nach Möglichkeit sollen den Beschäftigten, die vor Ort arbeiten, wie bisher Einzelbüros zugewiesen werden.

Bei Fragen rund um das Thema Impfung können sich Mitarbeitende und Studierende an den Betriebsarzt der Universität apl. Prof. Dr. med. Henning Allmers wenden. (Tel.: +49 541 969-3329 / E-Mail: hallmers@uni-osnabrueck.de)

Die sog. „Homeoffice-Pflicht“ (§ 28b Absatz 4 IfSG) ist ab dem 20.03.2022 entfallen. Auf die Dienstvereinbarung über die Regelung des Mobilen Arbeitens vom 03.02.2022 und den sich daraus ergebenen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten außerhalb der Räumlichkeiten der UOS wird ausdrücklich hingewiesen.

Für Dienstreisen und Einreisebeschränkungen für Gäste der Universität gelten bis auf Weiteres die jeweiligen Bundes- oder Landesverordnungen sowie die Dienstanweisung vom 8. September 2021 (PDF, 127 kB).

Weitere Informationen finden Sie beim

Finanzdezernat

Personaldezernat

Die Verwaltungsgebäude der Universität bleiben unter Beachtung der bestehenden Sicherheitsvorkehrungen weiterhin geschlossen. Seit Juni 2022 ist das Tragen einer Maske nicht mehr erforderlich. Hygiene- und Abstandsregelungen sind weiterhin einzuhalten. Um auf die spezifischen Regelungen in den Fluren und Räumlichkeiten hinzuweisen, werden entsprechende Info-Plakate (PDF, 844 kB) bereitgestellt, die bei Bedarf verwendet werden können.

Das Land Niedersachsen stellt seinen Beschäftigten einmal wöchentlich kostenlos zwei Laienschnelltests als Arbeitsschutzmaßnahme zur Verfügung; dieses Angebot bleibt gemäß § 3 SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung bis auf Weiteres bestehen. Die Beschäftigten der Universität Osnabrück können die  Kits für Selbstestungen über Stud.IP bestellen. Diese werden dann durch die Leitungen der Organisationseinheiten verteilt. Es handelt sich dabei um eine freiwillige Maßnahme, die sich an die Mitarbeitenden richtet, die vor Ort ihre Tätigkeit ausüben und sich nicht ausschließlich im Homeoffice befinden. Sie können den Selbsttest in der Universität machen oder zu Hause vor dem Antritt des Arbeitsweges.

Ab dem 07.07.2022 wird die Covid-19-Teststelle auf dem Campus Westerberg vorerst nicht mehr betrieben. Die Teststelle bei der Schlossmensa in der Innenstadt ist weiterhin geöffnet. Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 07:00 – 17:00

 Übersichtkarte aller städtischen Testzentren

 

Gremiensitzungen können in Präsenz auch bei einer Unterschreitung des Abstandsgebots von 1,5m abgehalten werden.

Sie haben Erkältungssymptome und sind unsicher, wie Sie als Mitarbeiter*in der Universität Osnabrück in dem Fall weiter verfahren sollen? Unser Handzettel (PDF, 50 kB) bietet einen Überblick. Sollten Sie sich in Quarantäne befinden, kehren Sie bitte erst wieder an den Arbeitsplatz in der UOS zurück, wenn keine Beschwerden mehr vorliegen und eine Freitestung (möglich nach 7 Tagen) erfolgt ist. 

Vorstellungsgespräche können unter Einhaltung der Vorgaben zur Durchführung von Personalauswahlverfahren vom 25. Oktober 2021 wieder in Präsenz abgehalten werden.

Wichtige Hinweise zur Organisation und Umsetzung (PDF, 837 kB)

Telefon-Vorabfragebogen UOS (PDF, 482 kB)

Dokumentation einzelner Vorstellungsgespräche

Nachwuchswissenschaftler*innen

Das Zentrum für Promovierende und Postdocs (ZePrOs) unterstützt Nachwuchswissenschaftler*innen bei allen überfachlichen Fragen rund um die Promotion, zu den Möglichkeiten der Promotionsfinanzierung, den verschiedenen Qualifizierungswegen in der Postdoc-Phase, der strategischen Karriereplanung und bei vielen weiteren Themen. Darüber hinaus informiert und berät das ZePrOs Nachwuchswissenschaftler*innen im Falle von Konflikten im Arbeits- und Forschungskontext oder in Promotionsverfahren.

Das Gleichstellungsbüro berät umfassend zu gleichstellungsrelevanten Fragestellungen und Konflikten, zu sexualisierter Belästigung sowie zu Angeboten der familiengerechten Hochschule.

Das Team des International Office berät und betreut internationale Studierende, Promovierende und Gastwissenschaftler*innen.

Die Organisationsentwicklung begleitet Veränderungsprozesse auf Bereichs- und Teamebene, berät Führungskräfte und Beschäftigte und bietet Möglichkeiten zur Entwicklung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden. Das Team der Organisationsentwicklung unterstützt und begleitet internationale Beschäftigte in Bezug auf sprachliche, kulturelle und administrative Fragenstellungen.

Das Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS) ist eine zentrale Forschungs- und Serviceeinrichtung der Universität Osnabrück mit der Aufgabe, innovative Technologien im Umfeld von Lehre und Hochschulorganisation zu erforschen beziehungsweise zu entwickeln und in Kooperation mit anderen Institutionen der Hochschule prozessbasiert einzuführen. Das virtUOS bietet unter anderem Unterstützung beim Einsatz Digitaler Lehre.

Der Personalrat ist Ansprechpartner, wenn es um Beschäftigungsverhältnisse geht.

Die Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis​​​​​​​ ist Ansprechperson bei Fragen zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis.

Nationale und internationale Fördermittelgeber haben angesichts der Corona-Pandemie Maßnahmen ergriffen, um auf die Einschränkungen bei der Forschungsarbeit zu reagieren. Einige Fördermittelgeber haben hierzu generelle Regelungen getroffen, bei anderen sind Einzelfallentscheidungen erforderlich. Aus diesem Grund müssen jeweils Einzelfallbetrachtungen und -entscheidungen erfolgen. Nachwuchswissenschaftler*innen wird daher empfohlen, sich an die Vorgesetzten und Projektleitungen zu wenden, um im Fall von pandemiebedingten Verzögerungen entsprechende individuelle Möglichkeiten zu besprechen. Darüber hinaus stehen bei Fragen zu Drittmittelprojekten und Optionen zu deren Verlängerung auch die Forschungsreferent*innen der Universität zur Verfügung.

Die Höchstbefristungsgrenzen nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs erneut verlängert.

Hinweise zu den Änderungen des WissZeitVG

Zusätzliche Angebote

Für Fragen rund um das ThemaCorona und Vereinbarkeit steht das Gleichstellungsbüro beratend zur Seite und informiert über verschiedene Maßnahmen und Unterstützungsangebote.

In der Liste der Beauftragten an der Universität Osnabrück finden Sie Ansprechpartner*innen und Vertrauensleute zu zahlreichen unterschiedlichen Themen wie zum Beispiel Datenschutz, Schwerbehinderung oder Suchtfragen.

In regelmäßigen Abständen erhalten die Mitarbeitenden ein Update in Form eines Newsletters, der über interne Regelungen und Angebote informiert wie auch unterschiedliche Erfahrungsberichte und individuelle Geschichten aus der UOS beleuchtet. Alle Universitätsbeschäftigten sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen und Ideen einfließen zu lassen.

Um die Universitätsbeschäftigten in der aktuellen Situation im Bereich der Arbeitsentwicklung sinnvoll zu begleiten, hat die Stabstelle Personal- und Organisationsentwicklung spezifische Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie individuelle Coachings entwickelt. Zudem wurde das Angebot #UOSMiteinanderReden zum kollegialen Austausch konzipiert, um die Mitarbeitenden bei der Bewältigung der vielschichtigen Herausforderungen in der derzeitigen Ausnahmesituation zu unterstützen.


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