Uni OS Logo

Hauptinhalt

Topinformationen

rote und grüne icons mit Verhaltenstipps während der Corona-Pandemie

Corona-Virus: Aktuelle Maßnahmen

Die Covid-19-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen, die wir auch an unserer Uni nur gemeinsam bewältigen können. Wir halten Sie hier mit aktuellen Infos über präventive Maßnahmen und Regelungen zum Schutz unserer Hochschulangehörigen auf dem Laufenden.

Download als PDF

Topinformationen

Schriftzug FAQ mit grafisch dargestellten Menschen

FAQs zu Studium und Prüfungen
Linkliste Fächer und Einrichtungen

Selbstgenähte Maske in unirot

Newsletter #UOSgegenCorona 
Videobotschaften der Uni-Präsidentin

Campus Innenstadt: Leerer Schloss-Innenhof während der Corona-Krise

Infos und Downloads für Mitarbeitende
Infos für Promovierende und Postdocs

Häufig gestellte Fragen / FAQs (Stand 29. Juni)

Studium allgemein

Prüfungen

 

Liebe Studierende der Universität Osnabrück,

wir versuchen, die Informationen stets auf dem aktuellen Stand zu halten und möglichst viele Fragen, die eine Vielzahl von Ihnen betreffen, an dieser Stelle zu beantworten. Bitte beachten Sie, dass sich somit täglich Änderungen ergeben können.

Entsprechend dem sogenannten Stufenplan der niedersächsischen Landesregierung, aus dem hervorgeht, dass die Hochschulen das laufende Sommersemester bis auf Weiteres in „digitaler Form“ durchführen sollen, ist die UOS am 20. April in ein digitales Semester gestartet. Zur Prävention gelten für alle Personen an der UOS bindende Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Auch wenn die Anzahl Neuinfizierter glücklicherweise sinkt, lässt sich nicht vorhersagen, wie sich die Situation in den kommenden Monaten entwickeln wird. Ihr Schutz, wie auch der unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat oberste Priorität.

Dies hat zur Folge, dass

  • in gekennzeichneten Bereichen und einzelnen Universitätsgebäuden, wie beispielsweise der Bibliothek, eine Maskenpflicht gilt,
  • alle Haupt- und Nebeneingänge der Gebäude der Universität Osnabrück bis auf Weiteres verschlossen sind,
  • Präsenz-Prüfungen inklusive Promotionsprüfungen nur unter bestimmten Voraussetzungen durchgeführt werden dürfen, die Ihnen durch das Dekanat Ihres Fachbereichs mitgeteilt werden,
  • Präsenz-Lehre während des Sommersemesters 2020 nur in Ausnahmefällen stattfinden wird. Lediglich Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an der Universität erfordern, können unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen durchgeführt werden. Die Entscheidung darüber trifft im Einzelfall das jeweilige Dekanat in enger Rücksprache mit den Lehrenden Ihres Fachbereichs.

Studium allgemein

Wie viele Leistungspunkte aus dem vorangegangenen Studium müssen im Rahmen einer Masterbewerbung zum Wintersemester 2020/2021 nachgewiesen werden?

Abweichend von den Regelungen in den jeweiligen Zugangs- und Zulassungsordnungen der Masterstudiengänge sind Sie zum Wintersemester 2020/2021 vorläufig zugangsberechtigt, wenn Sie zum Bewerbungszeitpunkt in einem fachlich geeigneten Studiengang mindestens 120 Leistungspunkte erfolgreich erbracht haben und aufgrund des bisherigen Studienverlaufs zu erwarten ist, dass Sie den Abschluss bis zum Ende des ersten Mastersemesters (folglich bis zum 31.03.2021) erlangen werden.

In welcher Form findet das Sommersemester 2020 statt?

Das Sommersemester 2020 findet als digitales Semester statt. Dies gilt auch für das Programm für Gasthörer*innen. Lediglich Praxisveranstaltungen, die spezielle Labor- bzw. Arbeitsräume an der Universität erfordern, können unter besonderen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder aufgenommen werden. Die Entscheidung darüber trifft im Einzelfall das jeweilige Dekanat in enger Rücksprache mit den Lehrenden Ihres Fachbereichs.

Bitte beachten Sie für Ihren jeweiligen Studiengang in jedem Falle für die Hinweise des Fachbereichs. Weitere Hinweise und aktuelle Informationen zu den entsprechenden Beratungs- und Fortbildungsangeboten finden sich auf den Webseiten des Rechenzentrums und des virtUOS

In welcher Form findet das Wintersemester 2020/21 statt?

Das Wintersemester 2020/21 wird als hybrides Semester mit den drei Lehrveranstaltungsformaten (1) digitale Lehre, (2) Hybridlehre und (3) Präsenzlehre (als Ausnahmefall) durchgeführt. Die durchgehend digitale Lehre findet in ausschließlich virtuellen Räumen statt, die Präsenzlehre in den dafür zertifizierten und gewidmeten Räumen. Für Hybrid-Veran­staltungen werden den Lehrenden ebenfalls geeignete Räume in der Universität zugewiesen. Mehr Informationen zum Hybrid-Semester

Warum muss der Semesterbeitrag für das Sommersemester 2020 entrichtet werden, wenn grundsätzlich keine Präsenzlehre und/oder -prüfungen stattfinden? 

Für den Besuch einer Universität und für die Partizipation am Lehr- und Prüfungsangebot als solchem, gleich in welcher Form dieses Angebot erfolgt, werden Studierende seit Abschaffung der Studienbeitragspflicht finanziell nicht in Anspruch genommen.

Die Semesterbeiträge von rund 350 € setzen sich zusammen aus

  • 75 Euro Verwaltungskostenbeitrag: Die Universität Osnabrück ist gesetzlich verpflichtet, diesen Beitrag zu erheben, und sie kann davon wiederum nicht autonom und nicht ohne Rechtgrundlage − so z. B. im Falle der Beurlaubung − absehen (§ 11 NHG). Die Serviceleistungen, welche die Universität mit der Erhebung dieses Beitrags zu erbringen hat (vgl. § 11 Absatz 3 NHG), werden auch während der Coronapandemie erbracht und von den Studierenden derzeit besonders in Anspruch genommen. Die Serviceleistungen reichen von der Bereitstellung der FAQ´s bis hin zu lösungsorientierten (Einzelfall-) Entscheidungen im Kontext Immatrikulation, Beurlaubung, Befreiung von Langzeitstudiengebühren, Praktika usw. Auch wenn die Beschäftigten derzeit nicht alle vor Ort sind, ist durch mobiles Arbeiten sichergestellt, dass Anliegen sehr zeitnah und mit dem Blick auf jedwede rechtlich mögliche Lösung bearbeitet werden und dass eine individuelle Beratung u. a. im Studierendensekretariat, in der Zentralen Studienberatung, im International Office und in Prüfungsangelegenheiten weiterhin sichergestellt ist.  
  • 71€ Studentenwerksbeitrag: Ein Beitrag, der gemäß § 70 NHG i. V. m. mit der Beitragsatzung des Studentenwerks ebenfalls verpflichtend zu erheben ist – sofern nicht (geregelte) Gründe ‒ wie u. a. die Beurlaubung  ‒ zur Befreiung von der Beitragspflicht führen können. Das Studentenwerk erhebt diesen Beitrag zur Erfüllung seiner Aufgaben, die zweifelsohne auch während der Coronapandemie anfallen und erfüllt werden.
  • 207,55€ Studierendenschaftsbeitrag, in dem das "Semesterticket Bus/Bahn" in Höhe von 190,05 Euro enthalten ist. Dieses kann, wie sich aus den FAQs ergibt, auch derzeit genutzt werden.

Ist die Erreichbarkeit des Studierendenservice sichergestellt?

Sofern Anliegen rund um das Studium nicht bereits durch die FAQs beantwortet werden , besteht die Möglichkeit, sich unter + 49 541 969 7777 an die Infoline im StudiOS zu wenden oder Anfragen an studios@uni-osnabrueck.de zu richten. Auch  an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de gerichtete Anfragen werden selbstverständlich beantwortet. Die Mitarbeiter*innen des Studierendensekretariats und der Info-Line bemühen sich, Ihre Anfragen ohne größere Reibungsverluste zu bearbeiten, bitten aber schon jetzt um Nachsicht, wenn dies aufgrund des erhöhten Aufkommens etwaig nicht im gewohnten Maße und Umfang erfolgt. Entsprechendes gilt für die Beantwortung Individueller Fragen zu Prüfungen durch die Mitarbeiter*innen des jeweils zuständigen Prüfungsamts bzw. durch die jeweiligen Prüfer*innen.

Können Anträge per E-Mail beim Studierendensekretariat eingereicht werden?

Ja, Anträge können per E-Mail eingereicht werden. Sofern Formulare für die jeweiligen Anträge zur Verfügung stehen (z. B. für Beurlaubung), sind diese zu nutzen, zu unterschreiben und im pdf-Format im Anhang einer E-Mail an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de zu senden.

Kann die Campuscard validiert und ausgegeben werden?

Die Campuscard kann ab dem 4. Mai 2020 Montag bis Donnerstag von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr und Freitag von 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr im StudIOS wieder validiert bzw. ausgegeben werden. Die Studierenden haben die dort getroffenen Schutzmaßnahmen zu beachten und werden dringend gebeten, sowohl vor als auch im StudiOS

  • Gesichtsmasken zu tragen,
  • das Wegeleitsystem zu beachten
  • den ausgewiesenen Sicherheitsabstand zu wahren.

Sie werden dringend gebeten sich abzustimmen, damit die Warteschlangen vor dem studIOS nicht zu lang werden!! Mehr als fünf Personen dürfen sich nicht geleichzeitig im studIOS aufhalten. Eine Beratung am Info-Point findet derzeit nicht statt!

Hinweis: Nach aktueller Information der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) erkennt diese bis auf weiteres die Immatrikulationsbescheinigung als Semesterticket an.  Sofern es hier dennoch zu Problemen kommt, wenden Sie sich bitte zunächst an den AStA, da dieser Vertragspartner der Verkehrsbetriebe ist. Update des AStA: Im April können Studierende auch das landesweite Semesterticket benutzen: Dazu gilt im April eine Immatrikulationsbescheinigung in Kombination mit einem gültigen Lichtbildausweis als Fahrtberechtigung, ähnlich wie im Bereich der  VOS! Zur Info des Landesweiten Semestertickets

Werden Bescheinigungen für Krankenkassen, Rentenversicherungsanstalten etc. ausgestellt?

Aufgrund der derzeitigen Situation werden die üblichen Bescheinigungen für Krankenkassen und Rentenversicherungsanstalten nicht ausgedruckt und per Post versandt. Die Versendung erfolgt zunächst bis zum 29. Mai 2020 nur digital im pdf-Format. Der zusätzliche Versand einer Printfassung erfolgt nach dem 29. Mai 2020 nur auf explizite Anforderung.

Wie muss der Nachweis einer Behinderung oder schweren Erkrankung mit studienzeitverlängernden Auswirkungen im Rahmen des Antrags auf Erlass der Langzeitstudiengebühren erfolgen?

Informationen zum Thema Langzeitstudiengebühren erhalten Sie unter diesem Link.

Sofern ein amtsärztliches Attest aufgrund der derzeitigen Überlastung der dafür zuständigen Stellen nicht vorgelegt werden kann, werden Langzeitstudiengebühren erlassen, wenn die Fortdauer bzw. das Vorliegen einer schweren Krankheit mit studienzeitverlängernder Auswirkung durch Übersendung eines einfachen ärztlichen Attests im pdf-Format an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de nachgewiesen wird. Das amtsärztliche Attest ist unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 30. September 2020, nachzureichen. Sollte die Vorlage nicht bis zum 30. September 2020 erfolgen, werden die Langzeitstudiengebühren für das Sommersemester 2020 sofort fällig. Eine Rückmeldung zum Wintersemester 2020/2021 erfolgt nur, wenn neben den üblichen Beiträgen und Gebühren des Wintersemesters 2020/2021 auch ein Zahlungseingang der Langzeitstudiengebühren für das Sommersemester 2020 zu verzeichnen ist. Sofern bereits eine Mahnung zur Erhebung der Langzeitstudiengebühren für das Sommersemester 2020 ergangen ist, gilt das zuvor Geschriebene entsprechend.

Welche Fristen gelten zur Einreichung des Bachelorzeugnisses bei vorläufiger Mastereinschreibung?

Sofern im Wintersemester 2019/2020 aufgrund des fehlenden Bachelorabschlusses bzw. gleichwertigen Abschlusses lediglich eine vorläufige Einschreibung im Masterstudiengang erfolgt ist, wird in Abänderung des Zulassungsbescheides die Frist zur Vorlage des Bachelorabschlusses bzw. gleichwertigen Abschlusses wie folgt geändert:

  1. Der Bachelorabschluss bzw. gleichwertige Abschluss muss spätestens bis zum 30. September 2020 erlangt werden. Die vorläufige Zugangsberechtigung erlischt, wenn der Bachelorabschluss bzw. gleichwertige Abschluss nicht bis zum vorgenannten Datum erlangt worden ist, d. h. nicht alle für den Abschluss erforderlichen Leistungen vorliegen.
  2. Sofern der Bachelorabschluss bzw. gleichwertige Abschluss bis zum 30. September 2020 erlangt worden ist, ist das Zeugnis über diesen Abschluss bis spätestens 15. Oktober 2020 im Studierendensekretariat der Universität Osnabrück vorzulegen. Mit der fristgerechten Vorlage erfolgt eine endgültige Einschreibung in den Masterstudiengang.
  3. Wird das Zeugnis nicht bis zum 15. Oktober 2020 vorgelegt und hat die/der Studierende dies zu vertreten, wird diese/dieser mit Ablauf dieser Frist kraft Gesetzes exmatrikuliert. Soll die gesetzliche Folge durchbrochen werden, muss die/der Studierende gegenüber dem Studierendensekretariat fristgerecht vortragen, warum die fehlende Zeugnisvorlage von ihr/ihm nicht zu vertreten war.
  4. Die ergänzenden Informationen zur vorläufigen Zugangsberechtigung bzw. vorläufigen Einschreibung in einen Masterstudiengang bei fehlendem Bachelorabschluss unter diesem Link sind weiterhin zu beachten.

Kann ein Antrag auf Beurlaubung für das Sommersemester 2020 noch zurückgezogen werden, obwohl die Beurlaubung bereits bewilligt wurde?

Es ist möglich, den bereits bewilligten Antrag auf Beurlaubung für das Sommersemester 2020 noch zurückzuziehen. Ein entsprechender Antrag ist formlos bis zum 31. Mai 2020 per E-Mail an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de zu richten. Eine Rückmeldung  für das Sommersemester 2020 erfolgt aber erst, wenn der vollständige Semesterbeitrag auf dem Konto der Universität Osnabrück eingegangen ist.  

Für internationale Studierende: Was müssen zugelassene, aber noch nicht eingeschriebene ausländische Studierende beachten?

Ausländische Studierende, die eine Zulassung zum Studium für das Sommersemester 2020 für ein Studium an der Universität Osnabrück erhalten, sich jedoch aufgrund der aktuellen Situation nicht eingeschrieben haben, haben die Möglichkeit, sich zum Wintersemester 2020/2021 ohne erneute Bewerbung für den gewünschten Studiengang an der Universität Osnabrück einzuschreiben. Die betroffenen Studierenden sollten bis zum 15. April 2020 per E-Mail Kontakt mit dem studentsoffice@uni-osnabrueck.de aufnehmen, wenn Sie eine „Verschiebung“ Ihrer aktuellen Zulassung für das Sommersemester 2020 in das Wintersemester 2020/2021 wünschen. Eine über das Wintersemester 2020/2021 hinausgehende  „Verschiebung“ der für das Sommersemester 2020 erteilten Zulassung ist nicht möglich.

Für internationale Studierende: Was passiert mit meinem Visum/Aufenthaltstitel, wenn ich keine Verlängerung in der Ausländerbehörde beantragen kann?

Die Ausländerbehörde hat kürzlich ihre Richtlinien zur Behandlung ablaufender Visa und/oder Aufenthaltsgenehmigungen erneuert. Studierende müssen zunächst KEINE Verlängerung beantragen, wenn ihr Visum/ihre Aufenthaltserlaubnis zwischen dem 18. März 2020 und dem 30. August 2020 abläuft. Drucken Sie stattdessen diese Allgemeinverfügung aus und bewahren Sie sie stets bei sich. In Kombination mit Ihrem aktuellen Visum/Aufenthaltstitel (ob abgelaufen oder nicht) dient dieses Dokument als Verlängerung bis zum 30. August. Schauen Sie regelmäßig auf osnabrueck.de, um herauszufinden, wann genau persönliche Termine und Verlängerungsanträge möglich sind. Sollten wir zusätzliche Informationen erhalten, werden wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Wenn Sie dringend einen Termin benötigen, senden Sie bitte eine E-Mail an auslaenderbehorde@osnabrueck.de. Bitte beachten Sie auch die Informationen in unserem Beitrag über aufenthaltsbezogene Informationen vom 2. April 2020. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, uns unter malte.paolo.benjamins@uos.de zu kontaktieren.

UPDATE 12.08.20

Die Ausländerbehörde hat kürzlich ihre Richtlinien zur Behandlung ablaufender Visa und/oder Aufenthaltsgenehmigungen für Studierende geändert. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise. Wenn Sie ihr Studium zum Wintersemester 2020 beginnen, wird das International Office einen Termin mit der Ausländerbehörde anbieten. Dieser wird rechtzeitig hier veröffentlicht.

1. Studierende aus EU-Ländern – Anmeldung in bzw. Ummeldung nach Osnabrück

Bitte rufen Sie das Bürgeramt unter +49 541 323-3006 an und vereinbaren Sie einen Termin für die Anmeldung. Dort müssen Sie eine Wohnungsgeberbestätigung und ihren Reisepass vorlegen.

2. Studierende aus Nicht-EU-Ländern – Anmeldung in Osnabrück bzw. Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung

Die allgemeine Verlängerung bestehender Visa und/oder Aufenthaltsgenehmigungen wird NICHT über den August fortbestehen. Internationale Studierende sind dementsprechend angehalten, sich aktiv um eine Verlängerung zu bemühen. Hierbei werden Studierende gebeten, wie folgt vorzugehen: Schicken Sie das Antragsformular zusammen mit allen Belegen in einer E-Mail an auslaenderbehoerde@osnabrueck.de. Folgende Dokumente müssen Sie anfügen:

  • Anmeldeformular (Anmeldeformular How-To)
  • Kopie des Reisepasses
  • Kopie des Einreisestempels im Reisepass (wenn die Einreise nach Deutschland ohne Visum möglich war)
  • Kopie des Visums (falls zutreffend)
  • Kopie der Krankenversicherungsbestätigung
  • Kopie der Immatrikulationsbescheinigung
  • Kopie des Finanzierungsnachweises (Sperrkonto, Stipendienbestätigung, etc.)
  • Kopie des Zulassungsbescheids für ein Studium in Osnabrück
  • Kopie der "Wohnungsgeberbestätigung“

Kann die Universitätsbibliothek genutzt werden?

Die Bibliothek Alte Münze und die Bereichsbibliotheken Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften / Mathematik sind werktags zu festgelegten Zeiten geöffnet. Auch Nicht-Universitätsangehörige sind wieder zur Ausleihe und Rückgabe von Medien zugelassen. Für alle Nutzenden gilt: Nach der Bestellung über den OPAC können die Medien in der Regel am Folgetag über Selbstabholregale und Ausleihautomaten entliehen werden. Nur für Studierende der Universität ist auch die Online-Reservierung eines Lesesaalarbeitsplatzes für den Folgetag möglich. Mehr Informationen

Gibt es eine Maskenpflicht an der UOS?

In den Universitätsgebäuden mit hohem Publikumsverkehr und überall dort, wo an der Universität wechselnde Konstellationen von Menschen aufeinandertreffen, z.B. in der Universitätsbibliothek, dem Infopoint (StudiOS) und dem Uni-Shop, muss in Analogie zu den Regelungen u.a. in Geschäften und dem ÖPNV ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Als Schutz können Schals, Tücher, Buffs oder auch selbst hergestellte Masken verwendet werden. Ohne einen entsprechenden Mund-Nasen-Schutz kann der Zutritt verwehrt werden.

Besteht im Wintersemester 2020/21 das Angebot des Schnupperstudiums?

Aufgrund der notwendigen Distanz- und Hygienevorgaben ist die maximale Anzahl an Präsenzplätzen in den hybriden Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 sehr begrenzt und ein Schnupperstudium für Studieninteressierte deshalb in diesem Semester leider nicht möglich. Um dennoch Einblicke in das Studium und die Lehre an der UOS erhalten zu können, bestehen verschiedene Alternativangebote. Für Fragen rund um das Thema Studium und zur Studienwahl steht die Zentrale Studienberatung als Ansprechpartnerin zur Verfügung: www.zsb-os.de/beratungsangebot

Werden die Prüfungsversuche aus dem SoSe 2020 gezählt bzw. gibt es einen pauschalen Freiversuch im SoSe 2020?

Mit § 26a APO, sowie in den entsprechenden Prüfungsordnungen der Studiengänge, die nicht der APO unterfallen, wurden Regelungen getroffen, die auf die besondere (Prüfungs-) Situation bei einer festgestellten erheblichen Beeinträchtigung des Universitätsbetriebes Rücksicht nehmen. Zum einen wurde die Regelung getroffen, dass bereits die Feststellung der erheblichen Beeinträchtigung einen triftigen Grund im Sinne von § 15 Abs. 1 S. 1 darstellt, d.h. die Prüfungsleistung wird nicht als mit „nicht ausreichend“ bewertet, wenn der Prüfling sich nicht fristgerecht abgemeldet hat, zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erschienen ist oder wenn er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Daneben wurde die Regelung getroffen, dass die Prüfungsteilnahme als nicht unternommener Versuch zählt, wenn während der Prüfung technische Schwierigkeiten auftreten, so dass der Prüfling die Prüfung nicht fortsetzen kann. In diesen Fällen erfolgt keine Anrechnung des Versuchs auf die Anzahl der insgesamt zur Verfügung stehenden Versuche.
Wurde die Prüfung jedoch zu Ende geführt bzw. die Prüfung abgegeben, ist ein Rücktritt nicht mehr möglich. Die Prüfung wird bewertet und auf die Anzahl der Versuche angerechnet, auch wenn die Prüfung mit „nicht bestanden“ bewertet wurde. Einen Freiversuch in dem Sinne, dass in diesem Semester im Hinblick auf die bestehenden Prüfungsversuche keine Versuche angerechnet werden (unabhängig davon, ob nicht teilgenommen bzw. teilgenommen und nicht bestanden), gibt es nicht.

Welche Präsenzprüfungen dürfen im Sommersemester 2020 überhaupt durchgeführt werden?

  • Mündliche Einzelprüfungen können unter hohen Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden. Zu beachten ist, dass mündliche Prüfungen in Einzelfällen in Eigenverantwortung des Fachs auch digital stattfinden können, so z. B. bei etwaiger Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe.  Eine Verpflichtung seitens der Prüfern*innen zur Durchführung von Videokonferenzen besteht grundsätzlich aber nicht.
  • Präsenzprüfungen in Gruppen (Klausuren) werden im Sommersemester die Ausnahme bleiben, da sie ein sehr hohes Sicherheitsrisiko bergen. Dabei werden Wiederholungsprüfungen bzw. zweite Prüfungstermine, die zum WS 19/20 gehören, Vorrang haben, damit das Wintersemester abgeschlossen werden kann und es nicht zu Studienzeitverlängerungen kommt. Alle Prüfungen, die ohnehin digital oder ohne Präsenz stattfinden können, werden als solche geplant und durchgeführt.
  • Etwaige Präsenzprüfungen müssen unter hohen Schutzmaßnahmen und Einhaltung strenger Hygienevorschriften stattfinden. Ein Sicherheits- und Hygienekonzept wird bis zum 4. Mai vorliegen und Maßnahmen wie Abstandsregelungen, Desinfektion/Hygiene, ggf. Handschuh- und Mundschutzpflicht in den Blick nehmen.
  • Aktuell ist die Ergänzung der APO um eine Sonderregelung in Arbeit, in der u. a. geregelt werden soll, wer bei einer festgestellten erheblichen Beeinträchtigung des Universitätsbetriebs von der Prüfungsordnung bzw. Modulbeschreibung abweichende Regelungen treffen darf − insbesondere bzgl. der Änderung von Prüfungsformen studienbegleitender Prüfungsleistungen, Prüfungsvorleistungen, Studiennachweisen, Umstellung auf digitale Prüfungen etc. Gleichzeitig ist zur Gleichbehandlung aller Studierenden die Regelung bestimmter Rahmenbedingungen vorgesehen.
  • Sobald diese Änderung, die unter Einhaltung des vorgeschriebenen Gremienweges (d. h. unter Beteiligung der Fachbereichsräte, der Zentralen Studienkommission, des Senats und des Präsidiums) beschlossen werden soll, in Kraft ist, wird auch an dieser Stelle darüber informiert.

Sollen Studierende sich von den betroffenen Präsenzprüfungen selbst abmelden?

Nein, Studierende sollen sich nicht selbst von den Präsenzprüfungen abmelden. Die Abmeldung von Präsenzprüfungen wird durch die jeweils zuständigen Prüfungsämter der Fachbereiche vorgenommen. Davon betroffen sind allerdings nur eindeutig betroffene und im Rahmen der Prüfung hinterlegte Prüfungsformen, d. h. Klausuren, mündliche Prüfungen, Referate oder (künstlerische) Präsentationen.

Besteht die Möglichkeit, zu anderen Prüfungsformen zu wechseln?

Siehe Erläuterungen zur Frage 1 „Welche Präsenzprüfungen dürfen im Sommersemester 2020 überhaupt durchgeführt werden?“

Werden Online-Prüfungen/Videokonferenzen angeboten?

Siehe Erläuterungen zur Frage 1 „Welche Präsenzprüfungen dürfen im Sommersemester 2020 überhaupt durchgeführt werden?“

Besteht Anwesenheitspflicht bei Lehrveranstaltungen?

Die derzeit gültige Leitlinie für die Anwesenheitsregelungen der Universität Osnabrück behält ihre Gültigkeit grundsätzlich auch unter den besonderen Bedingungen des Sommersemesters 2020 der digitalen Lehre:  So ist die Anwesenheitspflicht in einigen Modulen an der Universität Osnabrück vorgesehen, indem diese als Bestehensregelung die regelmäßige erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen explizit ausweisen und begründen. Dies ist grundsätzlich nach dem Niedersächsischen Hochschulgesetz (NHG) zulässig, da nach § 7 Abs. 4 S. 1 NHG Studien- und Prüfungsordnungen eine Verpflichtung der Studierenden zur Anwesenheit in Lehrveranstaltungen vorsehen dürfen, wenn diese erforderlich ist, um das Ziel einer Lehrveranstaltung zu erreichen.

Wegen der zum Teil erschwerten Bedingungen, an virtuellen Lehrveranstaltungen teilzunehmen, sollte ‒ so auch der Wunsch der Mitglieder der Ständigen Zentralen Studienkommission (ZSK) ‒ ein unentschuldigtes Fehlen, über die meist zugestandenen zwei Termine hinaus, in diesem Semester nicht zu negativen Konsequenzen für die Studierenden führen. Dem sollte so weit wie möglich nachgekommen werden. Die Studierenden sind jedoch gehalten, der oder dem jeweiligen Lehrenden die technisch begründete Abwesenheit noch während der laufenden Lehrveranstaltung per Mail mindestens anzuzeigen. Module, die als Studienleistung die regelmäßige erfolgreiche Teilnahme ausweisen, sind bei nicht möglichem Erbringen mit den Studierenden rechtzeitig zu besprechen; gegebenenfalls können Ersatzleistungen ermöglicht werden.

Werden Bearbeitungszeiten von Abschlussarbeiten, Hausarbeiten, Referaten mit Ausarbeitung etc. verlängert?  

Alle Möglichkeiten sollten im Sinne der Studierenden ausgeschöpft werden. Zur Orientierung Nachfolgendes:

Abschlussarbeiten ‒ Fristverlängerungen für die Abgabe von Abschlussarbeiten können gewährt werden, wenn z. B. Literatur durch Schließung der Bibliotheken nicht mehr in Print-Fassung vor Ort ausgeliehen werden kann. Informieren Sie sich bei der Universitätsbibliothek weiterhin über alternative Möglichkeiten zur Bereitstellung von Print-Literatur. Verlängerungsoptionen gelten grundsätzlich auch für Arbeiten, die auf aktuellen Datenerhebungen basieren, die in vielen Bereichen derzeit nicht mehr möglich ist. In diesen Fällen kann gegebenenfalls auch eine Nachjustierung des Themas erfolgen. Experimentelle Arbeiten können bei Bedarf durch Literaturarbeiten ersetzt werden. Anträge auf Fristverlängerung und Änderung des Themas sind formlos an das für das jeweilige Fach zuständige Prüfungsamt zu stellen. Weiteres regelt der jeweils für das betreffende Fach zuständige Fachbereich.

Hausarbeiten, Referate mit Ausarbeitung etc. – Im Wesentlichen gelten die Ausführungen zu den Abschlussarbeiten. Hier ist jedoch insbesondere zu prüfen, inwieweit die Schließung der Bibliotheken Konsequenzen für das Thema der jeweiligen Arbeit hat. Seitens der Prüfer*innen ist ebenfalls zu erwägen, ob es nicht möglich ist, auch auf Grundlage eingeschränkter Literatur eine gute oder auch sehr gute Hausarbeit zu schreiben, in der die Studierenden zeigen, dass sie über die angestrebten Kompetenzen verfügen (beispielsweise sofern es sich um die letzte Leistung handelt und sich eine Verlängerung studienzeitverlängernd auswirken würde).

Welche Vorgaben bestehen zu Layout/Form von Abschlussarbeiten, Hausarbeiten etc. ?

In der Regel sind Abschlussarbeiten in gedruckter und gebundener Form abzugeben. Sollte die Einhaltung der Form derzeit nicht möglich sein, ist die Arbeit fristwahrend (zunächst)  inklusive der Erklärung über die selbständige Abfassung der Bachelor- bzw. Masterarbeit als PDF-Dokument einzureichen. Die gedruckte und gebundene Form sowie die weiteren erforderlichen Unterlagen sind in angemessener Frist nachzureichen. Entsprechendes gilt auch für Hausarbeiten oder Referate mit Ausarbeitung.

Welche Regelungen gelten hinsichtlich Praktika?

Schulpraktika, die durch Schließung der Schulen abgebrochen werden mussten, sowie außerschulische Praktika, die coronabedingt nicht vollständig absolviert werden konnten, werden nicht fortgesetzt. Informationen, u. a. über etwaig zu erbringende Ersatzleistungen, erteilen die jeweiligen Praktikumsbeauftragten. Genauere Informationen zu Schulpraktika sind abrufbar beim Zentrum für Lehrerbildung (ZLB)  Auskunft erteilen auch die jeweiligen Ansprechpartner*innen im ZLB.

Hinweis: Der zu GHR300 gehörige Praxisblock ist bislang nicht abgebrochen, sondern zunächst bis auf weiteres ausgesetzt worden.

Welche Vorgaben bestehen zum Layout/Form von Dissertationen?

Dissertationen können ebenfalls als PDF-Dokument eingereicht werden.

 


 

Informationen der Fächer und Einrichtungen

Wir haben an dieser Stelle die Links zu den spezifischen Informationen der Fächer und Einrichtungen zusammengetragen (sofern vorhanden). Sollte die Liste unvollständig sein, bitten wir Sie um eine E-Mail mit Link an die Onlineredaktion der UOS.

FB 1 Prüfungsamt Kultur- und Sozialwissenschaften
FB 1 Institut für Geographie
FB 1 Fachgebiet Kunst/Kunstpädagogik
FB 1 Kunsthistorisches Institut
FB 1 Historisches Seminar
FB 1 Institut für Sozialwissenschaften
FB 1 Textiles Gestalten
FB 3 FAQ-Liste Erziehungs- und Kulturwissenschaften
FB 3 Institut für Erziehungswissenschaft
FB 3 Institut für Evangelische Theologie
FB 3 Institut für Islamische Theologie
FB 3 Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik
FB 3 Fachgebiet Sachunterricht
FB 3 Institut für Sport- und Bewegungswissenschaften
FB 4 Physik
FB 5: Biologie/Chemie
FB 6 Mathematik/ Informatik
FB 7 Sprach- und Literaturwissenschaft
FB 7 Institut für Anglistik und Amerikanistik
FB 7 Institut für Germanistik
FB 8 Institut für Gesundheitsforschung und Bildung (IGB)
FB 8 Institut für Psychologie
FB 9 Wirtschaftswissenschaften
FB 10 Rechtswissenschaften
Institut für Kognitionswissenschaft (IKW)
Erich Maria Remarque-Friedenszentrum
Universitätsbibliothek Osnabrück

 


 

Informationen und Downloads für Mitarbeitende

Infos für Lehrende

"Hybrid"-Semester 2020/21: Das Wintersemester 2020/21 wird als hybrides Semester mit den drei Lehrveranstaltungsformaten
(1) digitale Lehre, (2) Hybridlehre und (3) Präsenzlehre (als Ausnahmefall) durchgeführt. Die durchgehend digitale Lehre findet in ausschließlich virtuellen Räumen statt, die Präsenzlehre in den dafür zertifizierten und gewidmeten Räumen. Für Hybrid-Veran­staltungen werden den Lehrenden ebenfalls geeignete Räume in der Universität zugewiesen. Da die maximale Anzahl der Präsenzplätze in diesen Räumen begrenzt ist und absehbar nicht für alle zu erwartenden Studierenden ausreicht, muss für die jeweilige Veranstaltung zusätzlich ein virtueller Raum für die Teilnahme der nicht vor Ort präsenten Studierenden angelegt werden.

Die wichtigsten Regelungen und Abläufe in 10 Punkten

Lehrbetrieb im Sommersemester 2020: Abgesehen von Ausnahmemöglichkeiten im Prüfungs- und Praxisbereich finden Veranstaltungen, Vorlesungs- und Seminarangebote, in diesem Sommersemester ausschließlich digital statt. Dazu wurden am 13. März Hinweise zum Einsatz digitaler Lehre als Alternative zur Präsenzlehre an die Lehrenden kommuniziert. Weitere Hinweise und aktuelle Informationen zu den entsprechenden Beratungs- und Fortbildungsangeboten finden Sie auf den Webseiten von Rechenzentrum und virtUOS. Auch eine Online-Sprechstunde Digitale Lehre wurde eingerichtet.

Prüfungen: Auch Klausuren sind im Sommersemester digital durchzuführen und können entsprechend der Dienstanweisung vom 29.06.2020 nur in Ausnahmefällen als Präsenzveranstaltungen abgehalten werden. Für die Prüfungsraumplanung sind entsprechende Vorgaben zu beachten. Sollte es zu einem Infektionsfall im Kontext einer Präsenzprüfung an der UOS kommen, gilt es, die vorgesehene Meldekette einzuhalten.

Hinweise zur Prüfungsraumplanung (PDF, 542 kB)

Meldeliste bei Corona-Infektion (PDF, 163 kB)

Bei der Durchführung von Exkursionen, Geländepraktika und Studienprojekten sind verschiedene Hinweise zu beachten.

 

Allgemeine Hinweise

Die Gebäude der Universität bleiben bis auf klar definierte Ausnahmen und unter Beachtung erhöhter Sicherheitsvorkehrungen weiterhin geschlossen. In gekennzeichneten Bereichen mit einem hohen Publikumsverkehr, wie z.B. in der Universitätsbibliothek, im Uni-Shop und dem Infopoint (StudiOS) ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Darüber hinaus sind Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Es wurden dazu Rahmenbedingungen zum Arbeitseinsatz und zur Arbeitszeit definiert, die es während der Pandemie bis auf Weiteres zu beachten gilt. Um auf die spezifischen Regelungen in den Fluren und Räumlichkeiten hinzuweisen, werden entsprechende Info-Plakate bereitgestellt, die bei Bedarf verwendet werden können.

Vorstellungsgespräche können unter strenger Einhaltung der Vorgaben zur Durchführung von Personalauswahlverfahren vom 04.06.2020 wieder in Präsenz abgehalten werden. Wichtige Hinweise zur Organisation und Umsetzung von Vorstellungsgesprächen während der Corona-Pandemie sowohl im digitalen als auch im Präsenz-Format und die entsprechenden Vorlagen dazu finden Sie hier:

Hinweise zur Durchführung von Personalauswahlverfahren (04.06.20)

Telefon-Vorabfragebogen UOS

Dokumentation einzelner Vorstellungsgespräche

 

Zusätzliche Angebote:

In regelmäßigen Abständen erhalten die Mitarbeitenden ein Update in Form eines Newsletters, der über interne Regelungen und Angebote informiert wie auch unterschiedliche Erfahrungsberichte und individuelle Geschichten aus der UOS beleuchtet. Alle Universitätsbeschäftigten sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen und Ideen einfließen zu lassen.

Um die Universitätsbeschäftigten in der aktuellen Situation im Bereich der Arbeitsentwicklung sinnvoll zu begleiten, hat die Stabstelle Personal- und Organisationsentwicklung spezifische Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie individuelle Coachings entwickelt. Zudem wurde das Angebot #UOSMiteinanderReden zum kollegialen Austausch konzipiert, um die Mitarbeitenden bei der Bewältigung der vielschichtigen Herausforderungen in der derzeitigen Ausnahmesituation zu unterstützen. Für Fragen rund um das ThemaCorona und Vereinbarkeit steht das Gleichstellungsbüro beratend zur Seite und informiert über verschiedene Maßnahmen und Unterstützungsangebote.

 

Informationen für Nachwuchswissenschaftler*innen

Umgang mit den Folgen der Corona/COVID-19 Maßnahmen in Forschungsprojekten

Nationale und internationale Fördermittelgeber haben angesichts der Corona-Pandemie Maßnahmen ergriffen, um auf die Einschränkungen bei der Forschungsarbeit zu reagieren. Einige Fördermittelgeber haben hierzu generelle Regelungen getroffen, bei anderen sind Einzelfallentscheidungen erforderlich. Aus diesem Grund müssen jeweils Einzelfallbetrachtungen und -entscheidungen erfolgen. Nachwuchswissenschaftler*innen wird daher empfohlen, sich an die Vorgesetzten und Projektleitungen zu wenden, um im Fall von pandemiebedingten Verzögerungen entsprechende individuelle Möglichkeiten zu besprechen. Darüber hinaus stehen bei Fragen zu Drittmittelprojekten und Optionen zu deren Verlängerung auch die Forschungsreferent*innen der Universität zur Verfügung:

Forschungsreferent*innen der Universität Osnabrück 

Hinweise zu den Regelungen von Drittmittelgebern

 

Die Höchstbefristungsgrenzen für Qualifikationsstellen wurden um ein halbes Jahr verlängert.

Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) wurde um eine zeitlich begrenzte Übergangsregelung ergänzt: Die Höchstbefristungsgrenzen für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird um die Zeit pandemiebedingter Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs verlängert.

Hinweise zu den Änderungen des WissZeitVG 

 

Beratungsangebote für Nachwuchswissenschaftler*innen an der Universität Osnabrück

Das Zentrum für Promovierende und Postdocs (ZePrOs) unterstützt Nachwuchswissenschaftler*innen bei allen überfachlichen Fragen rund um die Promotion, zu den Möglichkeiten der Promotionsfinanzierung, den verschiedenen Qualifizierungswegen in der Postdoc-Phase, der strategischen Karriereplanung und bei vielen weiteren Themen. Darüber hinaus informiert und berät das ZePrOs Nachwuchswissenschaftler*innen im Falle von Konflikten im Arbeits- und Forschungskontext oder in Promotionsverfahren.

Das Gleichstellungsbüro berät umfassend zu gleichstellungsrelevanten Fragestellungen und Konflikten, zu sexualisierter Belästigung sowie zu Angeboten der familiengerechten Hochschule.

Das Team des International Office berät und betreut internationale Studierende, Promovierende und Gastwissenschaftler*innen.

Die Organisationsentwicklung begleitet Veränderungsprozesse auf Bereichs- und Teamebene, berät Führungskräfte und Beschäftigte und bietet Möglichkeiten zur Entwicklung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden. Das Team der Organisationsentwicklung unterstützt und begleitet internationale Beschäftigte in Bezug auf sprachliche, kulturelle und administrative Fragenstellungen.

Das Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS) ist eine zentrale Forschungs- und Serviceeinrichtung der Universität Osnabrück mit der Aufgabe, innovative Technologien im Umfeld von Lehre und Hochschulorganisation zu erforschen beziehungsweise zu entwickeln und in Kooperation mit anderen Institutionen der Hochschule prozessbasiert einzuführen. Das virtUOS bietet unter anderem Unterstützung beim Einsatz Digitaler Lehre.

Der Personalrat ist Ansprechpartner, wenn es um Beschäftigungsverhältnisse geht.

Die Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis​​​​​​​ ist Ansprechperson bei Fragen zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis.