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Coronavirus: Maßnahmen an der Universität Osnabrück

Die Covid-19-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen, die wir auch an unserer Uni nur gemeinsam bewältigen können. Wir halten Sie hier mit aktuellen Infos über präventive Maßnahmen und Regelungen zum Schutz unserer Hochschulangehörigen auf dem Laufenden.
 

Info zum Lehrbetrieb im Wintersemester 2021/22

Zurück ins Uni-Leben: Im WiSe 2021/22 wird die Universität weitgehend in die Präsenzlehre übergehen, dazu werden auf der Basis der neuen niedersächsischen Corona-Schutzverordnung und unter Anwendung der „Drei-G-Regel“ die Raumkapazitäten maximal ausgeschöpft. Wenn Studierende an Lehrveranstaltungen in Präsenz teilnehmen möchten und sich dazu in Stud.IP anmelden, werden sie darauf hingewesen, dass sie dazu entweder geimpft, genesen oder getestet sein müssen. Das Tragen einer medizinischen Maske ist in den Räumlichkeiten der Universität verpflichtend. Die Mundschutzpflicht gilt auch weiterhin immer beim Betreten und in allen Bewegungsflächen in den Gebäuden. Auch digitale Lehrveranstaltungen dürfen weiterhin angeboten werden und Präsenzveranstaltungen müssen nicht zwingend digitale Zusatzformate enthalten. Das heißt, es wird auch digitales Lehren und Prüfen ermöglicht. Bitte beachten Sie aber, dass das Semester überwiegend nicht komplett digital studierbar sein wird.

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Infos speziell für Lehrende

Lehrbetrieb
 

 

Infos für Studierende

Wir versuchen, diese Informationen stets auf aktuellem Stand zu halten und möglichst viele Fragen, die eine Vielzahl von Ihnen betreffen, an dieser Stelle zu beantworten. Wenn Sie zusätzliche Informationen aus Ihrem Fach oder zu Einrichtungen wie zum Beispiel der Unibibliothek oder dem Hochschulsport benötigen, erkundigen Sie sich bitte direkt dort.

Häufig gestellte Fragen / FAQs

FAQs zum Studium allgemein

Ja, Anträge können per E-Mail eingereicht werden. Sofern Formulare für die jeweiligen Anträge zur Verfügung stehen (z.B. für Beurlaubung, Erstattung der Langzeitstudiengebühren §  72 Abs. 16 NHG), sind diese zu nutzen, zu unterschreiben und im pdf-Format im Anhang einer E-Mail an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de zu senden.

Informationen zum Thema Langzeitstudiengebühren erhalten Sie auf der Seite Kosten des Studiums. Mit Fragen diesbezüglich wenden Sie sich bitte an die Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung.

Die Campuscard kann derzeit montags bis donnerstags von 10:30 Uhr bis 14:30 Uhr und freitags von 10:30 Uhr bis 14 Uhr im StudiOS nur nach vorherigen Terminabsprache über die Info-Line (0541 969 7777) validiert bzw. ausgegeben werden.

Die Studierenden haben die im StudiOS getroffenen Schutzmaßnahmen zu beachten und müssen,

  • im Gebäude einen Mund-Nasen-Schutz tragen,
  • die derzeitigen  Ein- und Ausgangsregelungen beachten.

Stand 19. Oktober 2021:
Seit dem 11. Oktober 2021 sind Corona-Schnelltest bundesweit kostenpflichtig, bzw. es besteht nur noch für einen eingegrenzten Personenkreis die Möglichkeit eines kostenlosen Tests. Die drei Testzentren an der Schlossgartenmensa, am Campus Westerberg und bei der Stadtbäckerei (Kamp) stehen von Seiten des Betreibers nicht mehr zur Verfügung. Neu ist: In der Teststelle Johannisstraße 57 (direkt neben Edeka Neumarkt) können sich Studierende der Universität ab Dienstag, 19. Oktober, von 8 bis 19 Uhr zum vergünstigten Studitarif von 7 Euro testen lassen. Zur Städtischen Übersichtkarte Testzentren

Die Voraussetzung für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz ist die Erfüllung eines der Kriterien „geimpft, genesen, getestet“ („Drei-G-Regel“). Die individuelle Nachverfolgung ist durch eine digitale Platzreservierung gewährleistet. Bei der Überprüfung der Drei-G-Regel setzt die Universität soweit wie möglich auf Vertrauen in die Studierenden:  Studierende bestätigen per Mausklick bei der Anmeldung über Stud.IP, dass sie eines der drei „G“-Kriterien erfüllen, sobald sie an einer Präsenzveranstaltung teilnehmen. Eine Speicherung individueller gesundheitsbezogener Daten erfolgt nicht, und es wird nicht abgefragt, welches der drei-G-Kriterien erfüllt sein wird. Überprüfungen der Einhaltung der „Drei-G-Regel“ werden stichprobenartig, z.B. an den Eingängen zu Lehrveranstaltungen erfolgen. Lehrende sind berechtigt, den „Drei-G-Status“ abzufragen; insbesondere, wenn die Raumverhältnisse als beengt wahrgenommen werden. Die Mitglieder der Chöre im Fach Musik sowie Teilnehmende am Indoor-Sport müssen im Gegensatz zur sonstigen Praxis konsequent auf die drei „G“-Kriterien überprüft werden.

Studierende, die medizinisch induziert nicht geimpft werden dürfen und ein erhöhtes Gesundheitsrisiko fürchten, müssen an keiner Präsenzveranstaltung teilnehmen und dürfen im WiSe 2021/22 Ersatzleistungen mit ihren Lehrenden vereinbaren. Bitte wenden Sie sich gern auch an Christine Kammler, Beauftragte für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung. (Tel.: +49 541 969 4686 /E-Mail: christine.kammler@uni-osnabrueck.de)

Niedergelassene Arztpraxen bieten Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen an. Wenn Sie Unterstützung bei der Realisierung Ihres Impfwunschs benötigen oder Fragen haben sollten, wenden Sie sich gern an unserem Betriebsarzt apl. Prof. Dr. med. Henning Allmers. (Tel.: +49 541 969-3329 /E-Mail: hallmers@uni-osnabrueck.de)

Im WiSe 2021/22 wird die Universität weitgehend in die Präsenzlehre übergehen, dazu werden auf der Basis der neuen niedersächsischen Corona-Schutzverordnung und unter Anwendung der „Drei-G-Regel“ die Raumkapazitäten maximal ausgeschöpft. Wenn Studierende an Lehrveranstaltungen in Präsenz teilnehmen möchten, müssen sie bei der Anmeldung in Stud.IP bestätigen, dass sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind. Das Tragen einer medizinischen Maske ist in den Räumlichkeiten der Universität verpflichtend. Auch digitale Lehrveranstaltungen dürfen weiterhin angeboten werden und Präsenzveranstaltungen müssen nicht zwingend digitale Zusatzformate enthalten. Lehrveranstaltungen ab 200 Teilnehmenden müssen weiterhin digital bleiben. Das heißt, es wird auch digitales Lehren und Prüfen ermöglicht. Es gilt zu beachten, dass das Semester überwiegend nicht komplett digital studierbar sein wird.

Die Regelungen zur Unterschreitung des Abstandsgebots sowie der Möglichkeit der Präsenzlehre gelten ab dem 1. Oktober 2021.

Seit dem Sommersemester 2021 gilt wieder, dass 150 Leistungspunkte aus dem vorangegangenen fachlich geeigneten Studium sowie ggf. weitere erforderliche Zugangsvoraussetzungen mit der Bewerbung für einen Masterstudiengang nachzuweisen sind. In zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen muss zudem die Auswahlgrenze erreicht werden. Insgesamt bedarf die  vorläufige Einschreibung einer besonders sorgfältigen Planung (PDF, 288 kB).

Für Studierende bedeutet die Organisation im Wintersemester, dass Sie in Ihrem Stundenplan Wechsel zwischen Präsenz- und digitaler Lehre erfahren werden. Um Ihnen diese Situation zu erleichtern, sind die Lehrgebäude der Universität ab dem 11. Oktober 2021 wieder geöffnet. Sie können die Lernräume in den Foyers oder freie Seminarräume nutzen. Nach den Essenszeiten werden voraussichtlich die Mensen und Cafeterien als Lernraum zur Verfügung stehen. Auch in der Bibliothek können Lernplätze und Gruppenarbeitsräume gebucht werden.


Beim Betreten der Gebäude und in allen Räumlichkeiten der Universität gilt die Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes (medizinische Maske, FFP2 nicht zwingend), die auch nach Einnehmen des Platzes nicht entfällt. Lehrende dürfen ohne Mundschutz unterrichten, wenn sie einen deutlichen Abstand zu den teilnehmenden Studierenden einhalten (mindestens 1,5 m). Dies ist wichtig, da die Mikrophonanlagen mit Mundschutz nicht vernünftig funktionieren. Die Mundschutzpflicht gilt auch weiterhin in allen Bewegungsflächen innerhalb der Universitätsgebäude.

Die Notfallbetreuung ist ein grundständiges Angebot des Gleichstellungsbüros der Universität Osnabrück. Auch während der coronabedingten Einschränkungen im Kita- bzw. Schulbetrieb bleibt das Angebot weiterhin für Sie im Studium und während Online-Veranstaltungen kostenlos buchbar.

Die Betreuungspersonen kommen unter Einhaltung der gegebenen Hygienemaßnahmen zu Ihnen nach Hause und übernehmen die Betreuung, während Sie arbeiten oder studieren. Sie können die Notfallbetreuung wieder bis zu 2 Tage im Voraus und längstens für 3 Tage in Folge in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie, dass Sie keinen Rechtsanspruch auf eine Betreuung haben, die Tagesmütter werden nach dem „Windhundprinzip“ vermittelt.

Sollten sich Veränderungen im Infektionsgeschehen ergeben, könnten diese die Nutzung der Notfallbetreuung einschränken oder einstellen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie bei Krankheitssymptomen von Ihnen oder Ihren Kindern die Notfallbetreuung nicht in Anspruch nehmen können. Sollten Sie oder ein Familienmitglied in Quarantäne sein, ist eine Inanspruchnahme ebenfalls nicht möglich. Bitte handeln Sie verantwortungsvoll.

Sollten diese bislang noch nicht registriert sein, können Sie sich in das Programm aufnehmen lassen. Bei Fragen oder Unsicherheiten wenden Sie sich gerne an das Gleichstellungsbüro: christine.kammler@uni-osnabrueck.de, Tel. +49 541 969 4686

Aktuelle Informationen zu den Schulpraktika sind abrufbar über den Internetauftritt des Zentrums für Lehrerbildung (ZLB). Auskunft erteilen auch die jeweiligen Ansprechpartner*innen des ZLB.

Aufgrund der notwendigen Distanz- und Hygienevorgaben ist die maximale Anzahl an Präsenzplätzen in den Lehrveranstaltungen sehr begrenzt und ein Schnupperstudium für Studieninteressierte derzeit leider nicht möglich. Um dennoch Einblicke in das Studium und die Lehre an der UOS erhalten zu können, bestehen verschiedene Alternativangebote. Für Fragen rund um das Thema Studium und zur Studienwahl steht die Zentrale Studienberatung als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Sprechzeiten vor Ort werden derzeit nicht angeboten ‒ aber sofern Anliegen rund um das Studium nicht bereits durch die FAQ's beantwortet werden, besteht wie immer die Möglichkeit, sich unter +49 (0) 541 969 7777 an die Infoline im StudiOS zu wenden oder Anfragen an studios@uni-osnabrueck.de zu richten. Auch an studierendensekretariat@uni-osnabrueck.de gerichtete Anfragen werden selbstverständlich beantwortet. Die Mitarbeiter*innen des Studierendensekretariats und der Info-Line bemühen sich, Ihre Anfragen ohne größere Reibungsverluste zu bearbeiten, bitten aber um Nachsicht, wenn dies aufgrund des erhöhten Aufkommens etwaig nicht im gewohnten Maße und Umfang erfolgt. Entsprechendes gilt für die Beantwortung individueller Fragen zu Prüfungen durch die Mitarbeiter*innen des jeweils zuständigen Prüfungsamts bzw. durch die jeweiligen Prüfer*innen.

Die Bibliothek Alte Münze und die Bereichsbibliotheken Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften/Mathematik sind werktags zu festgelegten Öffnungszeiten geöffnet, nur die Bibliothek im Juridicum („J/W“) auch sonnabends.

Auch Nicht-Universitätsangehörige sind wieder zur Ausleihe und Rückgabe von Medien zugelassen. Für alle Nutzenden gilt: Nach der Bestellung über den OPAC können die Medien in der Regel am Folgetag über Selbstabholregale und Ausleihautomaten entliehen werden. Nur für Studierende der Universität ist auch die Online-Reservierung eines Lesesaalarbeitsplatzes für den (über)nächsten Tag möglich. Mehr Informationen

FAQs zu Prüfungen

Die Prüfungen des Sommersemesters 2021 finden wie angemeldet unter den bereits genehmigten Bedingungen statt.

Auch das Wintersemester 2021 wird als so genanntes „Ausnahmesemester“ gehandhabt (auf der Basis der Allgemeinen Prüfungsordnung APO, § 26 a). Das heißt, es wird auch digitales Lehren und Prüfen ermöglicht. Unter Anwendung der „Drei-G-Regel“ und der Einhaltung der Maskenpflicht können Prüfungen wieder in Präsenz stattfinden.

Mit § 26a APO, sowie in den entsprechenden Prüfungsordnungen der Studiengänge, die nicht der APO unterliegen, wurden Regelungen getroffen, die auf die besondere (Prüfungs-) Situation bei einer festgestellten erheblichen Beeinträchtigung des Universitätsbetriebes Rücksicht (aktuell bis 30. März.2022) nehmen. Zum einen wurde die Regelung getroffen, dass bereits die Feststellung der erheblichen Beeinträchtigung einen triftigen Grund im Sinne von § 15 Abs. 1 S. 1 darstellt, d.h. die Prüfungsleistung wird nicht als mit „nicht ausreichend“ bewertet, wenn der Prüfling sich nicht fristgerecht abgemeldet hat, zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erschienen ist, oder wenn er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Daneben wurde die Regelung getroffen, dass die Prüfungsteilnahme als nicht unternommener Versuch zählt, wenn während der Prüfung technische Schwierigkeiten auftreten, so dass der Prüfling die Prüfung nicht fortsetzen kann. In diesen Fällen erfolgt keine Anrechnung des Versuchs auf die Anzahl der insgesamt zur Verfügung stehenden Versuche. Wurde die Prüfung jedoch zu Ende geführt bzw. die Prüfung abgegeben, ist ein Rücktritt nicht mehr möglich. Die Prüfung wird bewertet und auf die Anzahl der Versuche angerechnet, auch wenn die Prüfung mit „nicht bestanden“ bewertet wurde. Einen Freiversuch in dem Sinne, dass in diesem Semester im Hinblick auf die bestehenden Prüfungsversuche keine Versuche angerechnet werden (unabhängig davon, ob nicht teilgenommen bzw. teilgenommen und nicht bestanden), gibt es nicht.


Informationen der Fachbereiche und Institute

Wir haben an dieser Stelle die Links zu den spezifischen Informationen der Fachbereiche zusammengetragen (sofern vorhanden). Sollte die Liste unvollständig sein, bitten wir Sie um eine E-Mail mit Link an die Onlineredaktion der UOS.

 


 

Informationen und Downloads speziell für Lehrende

Lehrbetrieb

Im WiSe 2021/22 wird die Universität weitgehend in die Präsenzlehre übergehen, dazu werden auf der Basis der neuen niedersächsischen Corona-Schutzverordnung und unter Anwendung der „Drei-G-Regel“ die Raumkapazitäten maximal ausgeschöpft. Wenn Studierende an Lehrveranstaltungen in Präsenz teilnehmen möchten, müssen sie bei der Anmeldung in Stud.IP bestätigen, dass sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind. Das Tragen einer medizinischen Maske ist in den Räumlichkeiten der Universität verpflichtend. Auch digitale Lehrveranstaltungen dürfen weiterhin angeboten werden und Präsenzveranstaltungen müssen nicht zwingend digitale Zusatzformate enthalten. Lehrveranstaltungen ab 200 Teilnehmenden müssen weiterhin digital bleiben.

Hörsäle werden im Schachbrettmuster und damit mit einer Raumkapazität von 50 % belegt. Alle Seminarräume für Lehrveranstaltungen in Gruppen unter 100 Teilnehmenden (auch Labore und Übungsräume) werden mit 100 % Kapazität in Präsenz (ausgeschlossen enge und stickige Räume, Entscheidung nach Begehung) ausgelastet. Durch Tische wird hier ein gewisser Abstand gewahrt. 

Die Regelungen zur Unterschreitung des Abstandsgebots sowie der Möglichkeit der Präsenzlehre gelten ab dem 1. Oktober 2021. Ab diesem Zeitpunkt entfällt die vorherige Genehmigung von Präsenzveranstaltungen durch die Studiendekanate des Fachs. Zum 1. Oktober 2021 gilt ein universitätsweites Hygienekonzept für Lehrveranstaltungen und Veranstaltungen im Bereich der universitären Selbstverwaltung. Gesonderte Hygienekonzepte für einzelne Veranstaltungen entfallen. Der/die Veranstalter/Lehrende trägt die Verantwortung für die Einhaltung des universitätsweiten Hygienekonzepts.

Für das Wintersemester gelten die bestehenden Regelungen. Hinweise für die Durchführung von Veranstaltungen sind in den folgenden Dokumenten zusammengestellt:

Checkliste Präsenzveranstaltung (PDF, 274 kB)

Catering-Vorgaben (PDF, 147 kB)

Für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen sollten Studierende die Hinweise zur Teilnahme an Präsenzprüfungen und Praxisveranstaltungen in speziellen Labor- bzw. Arbeitsräumen (PDF, 479 kB) beachten.

Im Wintersemester 2021/22 dürfen Lehrveranstaltungen weiterhin digital angeboten werden. Präsenzveranstaltungen müssen nicht zwingend digitale Zusatzformate schaffen. Lehrveranstaltungen ab 200 Teilnehmenden müssen weiterhin digital bleiben – für sehr große Gruppen reicht die Raumkapazität nicht. Die verbindliche Anmeldung der Lehrveranstaltung im Digital- und Präsenzformat durch die Lehrenden erfolgt über Stud-IP bis zum 24.09.2021.

Hinweise zum Einsatz digitaler Lehre als Alternative zur Präsenzlehre wurden am 13. März 2020 an die Lehrenden kommuniziert. Weitere Hinweise und aktuelle Informationen zu den entsprechenden Beratungs- und Fortbildungsangeboten finden Sie auf den Webseiten des Rechenzentrums und des Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS).

Die Prüfungen des laufenden Sommersemesters 2021 finden wie angemeldet unter den bereits genehmigten Bedingungen statt.

Auch das Wintersemester 2021/22 wird als so genanntes „Ausnahmesemester“ gehandhabt (auf der Basis der Allgemeinen Prüfungsordnung APO, § 26 a). Das heißt, es wird auch digitales Lehren und Prüfen ermöglicht. Unter Anwendung der „Drei-G-Regel“ und der Einhaltung der Maskenpflicht können Prüfungen wieder in Präsenz stattfinden.

Informationen zur Durchführung digitaler Prüfungen:

Handreichung für Fernprüfungen (PDF, 914 kB) (Stand 8. Februar 2021)

Meldeliste bei Corona-Infektion (PDF, 163 kB)

Die Lehrgebäude der Universität sind ab dem 11. Oktober 2021 wieder geöffnet. Studierende können die Lernräume in den Foyers oder freie Seminarräume zwischen dem Besuch ihrer Veranstaltungen nutzen.

Das Tragen eines Mundschutzes (medizinische Maske, FFP2 nicht zwingend) ist in den Gebäuden verpflichtend. Lehrende dürfen ohne Mundschutz unterrichten, wenn sie einen deutlichen Abstand zu den teilnehmenden Studierenden einhalten (mindestens 1,5 m). Dies ist wichtig, da die Mikrophonanlagen mit Mundschutz nicht vernünftig funktionieren. Die Mundschutzpflicht gilt auch weiterhin beim Betreten der Gebäude und in allen Bewegungsflächen in den Gebäuden.

AHA-Plakat in Din A3 zum Download (PDF, 49 kB)

Sprechstunden sollten nach Möglichkeit sowohl präsent als auch digital angeboten werden. Auch hier gilt: Kann der Abstand von 1,5 m eingehalten werden, können Masken am Platz abgenommen werden. Ist dies nicht möglich, gilt die Mundschutzpflicht und die Verpflichtung, eines der „Drei-G-Kriterien“ einzuhalten.


Informationen und Downloads für das gesamte Personal

Verwaltung

Bei Fragen rund um das Thema Impfung können sich Mitarbeitende und Studierende an den Betriebsarzt der Universität apl. Prof. Dr. med. Henning Allmers wenden. (Tel.: +49 541 969-3329 / E-Mail: hallmers@uni-osnabrueck.de)

Für Beschäftigte gelten weiterhin die Regelungen zum Mobilen Arbeiten wie sie in den Rahmenbedingungen zur Arbeitsorganisation (Handreichung zu Arbeitszeit und -einsatz (PDF, 439 kB)) vom 08.03.2021 dargestellt wurden. Mobiles Arbeiten ist also weiterhin wie bisher möglich, sofern es einvernehmlich zwischen dem/der Beschäftigten und der Leitung der OE abgestimmt wurde. Im Einvernehmen mit dem Personalrat kann deshalb bis Ende des Jahres wie bisher verfahren werden. Zwischen Präsidium und Personalrat wird voraussichtlich bis zum 1. Januar 2022 der Abschluss einer Dienstvereinbarung zur Umsetzung der landesweiten Regelungen zur Telearbeit/zum Mobilen Arbeiten erfolgen.

Für Dienstreisen und Einreisebeschränkungen für Gäste der Universität gelten bis auf Weiteres die jeweiligen Bundes- oder Landesverordnungen sowie die Handreichung der Universität Osnabrück vom 09.06.2021. (Dienstanweisung vom 09.06.21 (PDF, 334 kB)).

Weitere Informationen finden Sie beim

Finanzdezernat

Personaldezernat

Die Verwaltungsgebäude der Universität bleiben unter Beachtung der bestehenden Sicherheitsvorkehrungen weiterhin geschlossen. In allen Universitätsgebäuden ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Darüber hinaus sind Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Um auf die spezifischen Regelungen in den Fluren und Räumlichkeiten hinzuweisen, werden entsprechende Info-Plakate (PDF, 844 kB) bereitgestellt, die bei Bedarf verwendet werden können.

Beschäftigte haben die Möglichkeit, im Fall eines beruflichen Kontakts zu einer Person, die positiv auf Covid-19 getestet worden ist, einen Schnelltest an der Universität Osnabrück zu machen. Bitte beachten Sie dazu die Handreichung zur Nutzung von Schnelltests (PDF, 477 kB).

Das Land Niedersachsen stellt zudem seinen Beschäftigten einmal wöchentlich kostenlos zwei Laienschnelltests als Arbeitsschutzmaßnahme zur Verfügung. Diese werden durch die Leitungen der Organisationseinheiten verteilt. Es handelt sich dabei um eine freiwillige Maßnahme, die sich an die Mitarbeitenden richtet, die vor Ort ihre Tätigkeit ausüben und sich nicht ausschließlich im Homeoffice befinden. Sie können den Selbsttest in der Universität machen oder zu Hause vor dem Antritt des Arbeitsweges.

Eine Beschreibung der korrekten Durchführung der Selbsttests finden Sie hier: Information zur Anwendung der Selbsttests (PDF, 171 kB).

Bei einem positiven Testergebnis ist das Hinweisblatt "Verhalten der Mitarbeitenden bei einem positiven SARS-CoV-2 Antigen-Selbsttest (PDF, 409 kB) zu beachten.

Gremiensitzungen können in Präsenz auch bei einer Unterschreitung des Abstandsgebots von 1,5m abgehalten werden, sofern durchgängig ein Mund-Nasen-Schutz getragen wird und die „Drei-G-Regelung“ Beachtung findet.

Sie haben Erkältungssymptome und sind unsicher, wie Sie als Mitarbeiter*in der Universität Osnabrück in dem Fall weiter verfahren sollen? Unser Handzettel (PDF, 50 kB) bietet einen Überblick.

Vorstellungsgespräche können unter strenger Einhaltung der Vorgaben zur Durchführung von Personalauswahlverfahren vom 4.Juni 2020 wieder in Präsenz abgehalten werden. Wichtige Hinweise zur Organisation und Umsetzung von Vorstellungsgesprächen während der Corona-Pandemie sowohl im digitalen als auch im Präsenz-Format und die entsprechenden Vorlagen dazu finden Sie hier:

Nachwuchswissenschaftler*innen

Das Zentrum für Promovierende und Postdocs (ZePrOs) unterstützt Nachwuchswissenschaftler*innen bei allen überfachlichen Fragen rund um die Promotion, zu den Möglichkeiten der Promotionsfinanzierung, den verschiedenen Qualifizierungswegen in der Postdoc-Phase, der strategischen Karriereplanung und bei vielen weiteren Themen. Darüber hinaus informiert und berät das ZePrOs Nachwuchswissenschaftler*innen im Falle von Konflikten im Arbeits- und Forschungskontext oder in Promotionsverfahren.

Das Gleichstellungsbüro berät umfassend zu gleichstellungsrelevanten Fragestellungen und Konflikten, zu sexualisierter Belästigung sowie zu Angeboten der familiengerechten Hochschule.

Das Team des International Office berät und betreut internationale Studierende, Promovierende und Gastwissenschaftler*innen.

Die Organisationsentwicklung begleitet Veränderungsprozesse auf Bereichs- und Teamebene, berät Führungskräfte und Beschäftigte und bietet Möglichkeiten zur Entwicklung von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen der Mitarbeitenden. Das Team der Organisationsentwicklung unterstützt und begleitet internationale Beschäftigte in Bezug auf sprachliche, kulturelle und administrative Fragenstellungen.

Das Zentrum für Digitale Lehre, Campus-Management und Hochschuldidaktik (virtUOS) ist eine zentrale Forschungs- und Serviceeinrichtung der Universität Osnabrück mit der Aufgabe, innovative Technologien im Umfeld von Lehre und Hochschulorganisation zu erforschen beziehungsweise zu entwickeln und in Kooperation mit anderen Institutionen der Hochschule prozessbasiert einzuführen. Das virtUOS bietet unter anderem Unterstützung beim Einsatz Digitaler Lehre.

Der Personalrat ist Ansprechpartner, wenn es um Beschäftigungsverhältnisse geht.

Die Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis​​​​​​​ ist Ansprechperson bei Fragen zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis.

Nationale und internationale Fördermittelgeber haben angesichts der Corona-Pandemie Maßnahmen ergriffen, um auf die Einschränkungen bei der Forschungsarbeit zu reagieren. Einige Fördermittelgeber haben hierzu generelle Regelungen getroffen, bei anderen sind Einzelfallentscheidungen erforderlich. Aus diesem Grund müssen jeweils Einzelfallbetrachtungen und -entscheidungen erfolgen. Nachwuchswissenschaftler*innen wird daher empfohlen, sich an die Vorgesetzten und Projektleitungen zu wenden, um im Fall von pandemiebedingten Verzögerungen entsprechende individuelle Möglichkeiten zu besprechen. Darüber hinaus stehen bei Fragen zu Drittmittelprojekten und Optionen zu deren Verlängerung auch die Forschungsreferent*innen der Universität zur Verfügung.

Die Höchstbefristungsgrenzen nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in seiner Qualifizierungsphase befindet, wird aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen des Hochschul- und Wissenschaftsbetriebs erneut verlängert.

Hinweise zu den Änderungen des WissZeitVG

Zusätzliche Angebote

Für Fragen rund um das ThemaCorona und Vereinbarkeit steht das Gleichstellungsbüro beratend zur Seite und informiert über verschiedene Maßnahmen und Unterstützungsangebote.

In der Liste der Beauftragten an der Universität Osnabrück finden Sie Ansprechpartner*innen und Vertrauensleute zu zahlreichen unterschiedlichen Themen wie zum Beispiel Datenschutz, Schwerbehinderung oder Suchtfragen.

Stand 19. Oktober 2021:
Seit dem 11. Oktober 2021 sind Corona-Schnelltest bundesweit kostenpflichtig, bzw. es besteht nur noch für einen eingegrenzten Personenkreis die Möglichkeit eines kostenlosen Tests. Die drei Testzentren an der Schlossgartenmensa, am Campus Westerberg und bei der Stadtbäckerei (Kamp) stehen von Seiten des Betreibers nicht mehr zur Verfügung. Neu ist: In der Teststelle Johannisstraße 57 (direkt neben Edeka Neumarkt) können sich Studierende der Universität ab Dienstag, 19. Oktober, von 8 bis 19 Uhr zum vergünstigten Studitarif von 7 Euro testen lassen. Zur Städtischen Übersichtkarte Testzentren

In regelmäßigen Abständen erhalten die Mitarbeitenden ein Update in Form eines Newsletters, der über interne Regelungen und Angebote informiert wie auch unterschiedliche Erfahrungsberichte und individuelle Geschichten aus der UOS beleuchtet. Alle Universitätsbeschäftigten sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen und Ideen einfließen zu lassen.

Um die Universitätsbeschäftigten in der aktuellen Situation im Bereich der Arbeitsentwicklung sinnvoll zu begleiten, hat die Stabstelle Personal- und Organisationsentwicklung spezifische Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie individuelle Coachings entwickelt. Zudem wurde das Angebot #UOSMiteinanderReden zum kollegialen Austausch konzipiert, um die Mitarbeitenden bei der Bewältigung der vielschichtigen Herausforderungen in der derzeitigen Ausnahmesituation zu unterstützen.


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