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Das Promotionsprogramm TMTG in Weimar

Foto: Fotolia/Stefan Gräf

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Das Promotionsprogramm „Theorie und Methodologie der Textwissenschaften und ihre Geschichte (TMTG)“ ist eine Kooperation der Universitäten Göttingen und Osnabrück und wird vom Land Niedersachsen finanziert. Die zweite Phase des Programms von 2014 bis 2018 wurde nun mit einem Auftaktworkshop im Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar vom 13. bis 15. November eröffnet.

Die Kollegiatinnen und Kollegiaten, die in einem hochkompetitiven Verfahren ausgewählt wurden, kommen aus verschiedenen Disziplinen: Germanistik, Hispanistik, Amerikanistik, Linguistik, Philosophie und Latinistik. Sie stellten in Weimar in kurzen Vorträgen anhand ausgewählter Gegenständen ihre Promotionsvorhaben vor. Auf diese Weise konnten gemeinsam Fragestellungen identifiziert werden, die die Arbeit in den nächsten Jahren prägen sollen; darunter die Identifikation neuer literarischer Gattungen, oder die Fähigkeit literarischer Werke über sich selbst zu reflektieren, oder das methodische Verhältnis von eigener Interpretation und der Wissenschaftsgeschichte der beteiligten Fächer.

Die beiden Sprecher, Professor Christoph König (Osnabrück) und Professor Tilmann Köppe (Göttingen), erkennen in dem Programm ein wesentliches Instrument der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und betonen die Bedeutung für ihren jeweiligen Standort. "Wir versprechen uns von TMTG eine erhebliche Stärkung des textwissenschaftlichen und wissenschaftsgeschichtlichen Schwerpunkts unserer Universitäten."

Ausführliche Informationen befinden sich auf der Webseite von TMTG: www.textwissenschaften.de

Die Pressemeldung zum Promotionsprogramm „Theorie und Methodologie der Textwissenschaften und ihr Geschichte (TMTG)“ finden Sie hier.