Forschungsprojekte

Clean-Tech Law (ab April 2026)

Das vom BMFTR geförderte Verbundprojekt "Clean-Tech Law" beschäftigt sich mit dem Rechtsrahmen für transformative Innovationen und nachhaltige Technologieentwicklung. Insofern wird untersucht, was die rechtlichen Rahmenbedingungen für innovative, umwelt- und ressourcenschonenede Technologien sind und inwieweit das geltende Recht deren Entwicklung, Erprobung und Markteinführung ermöglicht oder begrenzt.

Durch das Projekt werden in ganz Deutschland neun rechtswissenschaftliche Promotionen gefördert – eine davon an der Universität Osnabrück. Auch die Vernetzung der deutschen Umweltrechtsforschung im In- und Ausland soll so unterstützt werden.

Projektpartnerin von "Clean-Tech Law" an der Universität Osnabrück ist Professorin Dr. Pascale Cancik.

 

Im Rahmen des Verbundprojekts forscht außerdem:

Sebastian Hanisch: "Recycling von Kunststoffverpackungen – Steuerungsansätze zwischen Abfall- und Produktrecht"

 

Weitere Informationen zu "Clean-Tech Law" finden Sie auf der Seite des  Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung.

Kompetenznetzwerk "Zukunftsherausforderungen des Umweltrechts" (KomUR) (ab April 2023)

Das vom BMBF geförderte Verbundprojekt „Kompetenznetzwerk Zukunftsherausforderungen des Umweltrechts“ (KomUR) befasst sich mit den Herausforderungen an ein nachhaltiges Umweltrecht. Nachhaltigkeit im Umgang mit Umwelt als Ressource und als Lebensraum bezeichnet einerseits ein Ziel, das mit Hilfe von Umweltrecht verfolgt werden soll. Nachhaltigkeit ist aber auch eine Anforderung an die Gestaltung von Umweltrecht, greift also Fragen wie Wirksamkeit und Vollzugsfähigkeit von Recht auf. Angesichts der bleibenden und steigenden Herausforderungen an die Erhaltung der „Umwelt" wird die Vernetzung entsprechender Forschungsaktivitäten immer wichtiger.

Nach einem erfolgreichen ersten Durchgang werden mit dem KomUR zum zweiten Mal deutschlandweit insgesamt 13 umweltrechtliche Promotionsvorhaben, zwei davon an der Universität Osnabrück, gefördert. Darüber hinaus wird die Vernetzung der deutschen Umweltrechtsforschung im In- und Ausland durch Konferenzen, Workshops, Forschungsaufenthalte und Publikationen angestrebt.

Projektpartnerin des KomUR an der Universität Osnabrück ist Professorin Dr. Pascale Cancik.

 

Im Rahmen des Verbundprojekts forschen außerdem:

Kristina Dierkes: „Der Non-Compliance Mechanismus der Aarhus Konvention. Eine Untersuchung des Non-Compliance Mechanismus und seines Beitrags zur Um- und Durchsetzung umweltbezogener Verfahrensrechte“

Jan Markgraf: „Naturschutz als Kompensationsinstrument – eine vergleichende Untersuchung ausgewählter Kompensationssysteme“

 

Bisher abgeschlossene Promotionsprojekte im Rahmen des KomUR bei Prof. Dr. Pascale Cancik:

Lukas Preiß: Regulierte Selbstregulierung und hybride Rechtsdurchsetzung – Die Entwicklung der Zentralen Stelle im Verpackungsrecht, Baden-Baden 2024 (ISBN: 978-3-7560-1445-3)

 

Weitere Informationen zum KomUR finden Sie auf der Seite des  Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung.

Digitalisierung und Öffentliches Recht (ab Januar 2022)

Das von der  Hans-Mühlenhoff-Stiftung geförderte Projekt "Digitalisierung und Öffentliches Recht" unter der Leitung von Prof.in Dr. Pascale Cancik widmet sich den Herausforderungen der Digitalisierung für das Öffentliche Recht. Weitere Informationen finden Sie unter  "Digitalisierung und Öffentliches Recht"